Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

What kind of insurance do you have?” — Tom Cotton’s Town Hall Event

Grab some pop­corn for this one:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Trump ist mittlerweile selbst in den nichtkomödiantisch gemeinten Medienmeldungen Realsatire:

Trump ein paar Stunden alleine zu lassen kann Zerstörung bedeuten, denn er sieht zu viel Fernsehen und wendet sich dann an Leute außerhalb des Weißen Hauses.

Was die Republikaner umtreibt: Seine Frau befürchtet währenddessen eine Markenbeschädigung, weil sie Hostess oder Ähnliches genannt wurde. Die Republikaner versuchen, Untersuchungen über die wirtschaftlichen Verstrickungen Trumps mit Russland zu unterbinden.

Was ihre Wähler umtreibt:

Falls jemand noch Fragen hat, wo sich die Trump-Administrations moralisch gerade bewegt: Immigrantin mit Hirntumor wird aus dem Krankenhaus in ein Lager gebracht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was braucht's in den USA noch zu einem Bürgerkrieg? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Zeiten sind ja so schnellebig heutzutage. Gestern erst habe mich überhaupt mal was gelesen von Milo Yiannopoulos, weil ich zuvor gar nicht sah, was den jetzt so relevant gemacht hätte. Und in Amerika gehen die Leute ja gerne mal auf irrelevante Rumsabbeler steil, da bin ich dann eher late adopter. Jedenfalls - der ist wohl schon wieder raus aus dem Geschäft.

Aus dem Altpapier kommt diese Grafik, die eben dort schon von René Martens auseinandergenommen wurde: Bei Polisphere.eu hat man mal eine deutsche Medienlandschaft aufgezeichnet, eingeordnet nach Ausrichtung und Qualität.

Die aktuelle Ladung amerikanischer Comedy von Stephen Colbert. Auch nicht untinteressant ist die Unterhaltung mit MSNBC-Moderator Joe Scarborough.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo kann man denn noch hin, wenn man bei Breitbart rausfliegt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Jeffrey Sachs on Trump’s Economics

  • sueddeutsche.de US-Präsi­dent – Das wur­de aus Trumps vie­len Kon­tro­ver­sen
  • Milo Yiannopoulos: Eure Gefüh­le sind mir schnup­pe | ZEIT ONLINE “Der Ziehsohn von Steve Ban­non, dem ehe­ma­li­gen Chef von Bre­it­bart News und Ein­flüster­er von Don­ald Trump, ist das pop­kul­turelle Gesicht der Ultra­recht­en in den USA, er gibt den angry young white men Sicht­barkeit und Gel­tung, ohne jedoch selb­st angry zu sein. Er scheint über­haupt keine Emo­tio­nen zu haben – von iro­nis­chem Zynis­mus und arro­gan­ter Schaden­freude mal abge­se­hen. Genau diese Cool­ness ist die zen­trale per­for­ma­tive Pointe sein­er erfol­gre­ichen poli­tis­chen Ent­poli­tisierungscom­e­dyshow. ”
  • Großbri­tan­nien ohne EU-Bürg­er: #1Day­With­ou­tUs “Drei Mil­lio­nen EU-Bürg­er leben und arbeit­en in Großbri­tan­nien. Seit dem Brex­it-Votum füh­len sie sich unge­wollt von der Regierung. Aus Protest legten sie für einen Tag die Arbeit nieder — und hof­fen auf das Ober­haus, das derzeit über das Brex­it-Gesetz debat­tiert. ”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Das muss man auch mal hinbekommen: Trump wird gerade jeden Tag von US-Comedians hopps genommen. Stephen Colbert wundert sich über die Reisekosten Trumps trauert um die Nichtopfer und hat einen Song für Schweden. Bei Seth Meyers erkennt man, dass Trump einfach nur Freunde sucht.

Bei MSNBC hebt man hervor, dass von den Trumps selbst angegeben wurde, dass sie durch Russland das meiste Geld gemacht hätten.

Thomas de Maizière will mehr Härte bei Abschiebungen zeigen.

Und während ich mir die Frage stelle: Rutscht Deutschland im Schatten von Trumps Amerika weiter nach rechts? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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