Leo Fischer: „Aufreger lassen sich nicht planen“ | Frankfurter Rundschau https://t.co/fu18zbZBMs #bookmark

Guten Morgen

Morgenkaffee

… zur ersten morgendlichen Blogbegrüßung in 2016. Und da wir doch alle hoffen, dass hier mal was besser läuft, wird mit einer Haltung zeigenden Meldung angefangen:

Die Postapotheke Neckarhausen erklärt, wieso sie im Januar keine Exemplare von Medizini aushändigt.

Hristio Boytchev gibt sich bei Alternativpraxen als Krebserkrankter aus und stellt fest: „Die empfohlenen Therapien sind meistens sehr teuer, unnütz und manchmal sogar lebensgefährlich.“ Nicht überraschend, aber interessant zu lesen.

Der Telekom-Chef meint, man könne durch eine Gewinnbesteuerung großer Internetkonzerne ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Was würde Marx dazu sagen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Dezembers

mehr bei Anne Schüßler.

von der Lippe, Jürgen – Beim Dehnen singe ich Balladen * Klolektüre (22)

Jürgen von der Lippes Schmöker haben nicht selten die Eigenschaft, dass sie in der eigenen Wiedergabe nicht so lustig sind, als wenn der Autor selbst sein Werk wiedergibt. Dahingehend scheint auch der etwas bräsige Titel dieses Schinkens zu verweisen. Allerdings sollte man sich in diesem Fall nicht täuschen lassen: Der Entertainer unterhält den geneigten Leser durchaus gut mit absurder Situationskomik – wenn auch die Geschichtsenden, von denen er anfangs schreibt, dass sie gut sein müssen, reihnenweise enttäuschen.

Auch wenn die Geschichten in vorgetragener Form erst ihren eigentlichen Reiz entfalten – das Hörbuch mit Carolin Kebekus und Jochen Malmsheimer sei an dieser Stelle wärmstens empfohlen-, gibt es für diesen gelungenen, kurzweiigen Schmöker von fünf möglichen Klorollen:

Lesezeichen von heute

Using medium.com as a feed reader

I like it when I do understand something. Well who doesn’t? But actually I tend to think that things that I don’t understand on the internet keep on getting more and more.

When Dave Winer wrote that medium.com could be usead as a feed reader I got the idea in an instant, although I had an account for month without using it.

I can’t see that it could be as important as the Google Reader and I don’t see me using medium.com more intensively. But who knows what will be in 2016? So meet me there.

Hot wet rice out of the little german dip machine

Ich habe mal eine mobile Version dieser Seite freigeschaltet. Im Grunde mag ich auch das herkömmliche Design auf Smartphones, aber in der Tat sind so die Such- und Kontaktfunktion, sowie das Menu besser erreichbar. Und wenn ich mal Zeit habe, ändere ich vielleicht auch mal die Startseite.

Die Top10-Alben 2015

2015 war das Jahr, in dem gleich zwei Ibbenbürener Musikdarbieter in die Top-5 der deutschen Album-Charts stießen, beide Alben haben aber in den Top-10 des Jahres nichts verloren und damit Bühne frei:

10. Death Cab For Cutie – Kintsugi
Das vorerst letzte Album mit Songschreiber Chris Walla kommt angenehm unaufgeregt daher:

9. Mumford & Sons – Wilder mind
Die Briten lassen mehr elektronische Musikinstrumente zum Zuge kommen, was vielleicht nicht ganz die Vorgänger erreicht, aber dennoch gut hörbar ist:

8. Adele – 25
Man kommt nicht an ihr vorbei, wenn auch das dritte Album hinter den Erwartungen und dem Niveau der Vorgänger zurück bleibt:

7. Ellie Goulding – Delirium
Flotter Pop, bei dem man von der Überkandidelierung mal absehen sollte:


6. Eric Church – Mr. Misunderstood

Der Amerikaner überzeugt abermals mit seinem 8. Album und rockigem Country-Sound:

5. Blur – The magic whip
Blur sind wieder da, klingen wie immer, und das ist auch gut so:

4. Mylène Farmer – Interstellaires
Die grande dame der französichen Popmusik überzeugt ein weiteres Mal mit einem fast schon routiniertem Album:

3. John Grant – Grey Tickles Black Pressure
Wunderbarer, wenn auch düsterer Elektro-Sound des multilingualen Briten, den man unbedingt mal live gesehen haben muss:

2. Christian Steiffen – Ferien vom Rock’n’Roll
Platz 63 der deutschen Album Charts drückt etwas aus, wie unterschätzt Christian Steiffen noch ist. Denn hinter der Schlagerfassade verbirgt sich nichts weniger als die Erweiterung der deutschen Musik um die gefeierte, befreiende Besinnung auf die eigene, ausreichende Subjektivität angesichts gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Ansprüche, die das deutsche Spießertum ausmachen. Oder wie es eine Dame verständlicher auf den Punkt gebracht hat: „Man würde es nicht so sagen, aber man denkt dasselbe.“ Jetzt schon ein Klassiker, dessen Aromen man sich langsam nähern muss wie denen eines guten Whiskeys.

1. Elle King – Love Stuff
Platz 1 belegt eine Newcomerin, die ein abwechlsungsreiches, nie langweiliges Album vorlegt, dessen erste Single auch in späteren Jahren noch angespielt werden kann:

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