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Hasan Minhaj’s speech ath the White House Correspondents‘ Dinner

Die Top10-Tweets des Aprils

  • Focus – Wer bin ich? Der erste Ansatz einer Kritik, nach der Zeitungen sich mit ihren Online-Plattformen auch selbst schaden können.

Wallulis – Wie Claus Strunz argumentiert

Guten Morgen

Bill O’Reilly hat eine der Journalistinnen, die ihn zu Fall brachten, vor 2 Jahren noch persönlich gedroht.

An Universitäten fragt man sich, ob man sich künftig fragen muss, ob man sich seine Kritik finanziell leisten kann. Hier der aktuelle Kontext. Ich habe auch schon mal einen Text zurückgezogen, weil ich die in Rede stehende Person so eingeschätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegenseite finanziell am Ende ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Meinungsfreiheit eine Kontostandsauskunft? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Die neue Sperrfreudigkeit von Twitter

Ich habe seit einiger Zeit schon mitbekommen, dass bei Twitter neue Accounts mitunter umgehend gesperrt werden, weil wie auch immer geahndetes verdächtiges Verhalten erkannt wurde. Der jeweilige Account ist dann nur gebrauchbar, wenn man sich mit einer Handynummer ausweist.

Jetzt ist mir auch ein alter Account gesperrt worden, und mir scheint das Folgende die Twitter-Regel zu sein, gegen die ich mit dem Zweitaccount verstoße:

Das Anlegen mehrerer Accounts mit überschneidender Verwendung, oder um der vorübergehenden oder dauerhaften Sperrung eines separaten Accounts zu entgehen, ist nicht erlaubt.

Da ich weder Interesse habe, mit Twitter darüber zu diskutieren, noch denen meine Handynummer geben werde, nutze ich Twitter dann eben einfach weniger und lösche dieses Konto lasse das Konto verwaist.

  • AfD-Kandidat verhöhnt lesbische NS-Opfer ""Ob es wohl auch bald eine Gedenkstätte für Linkshänder gibt, die im KZ umgekommen sind?", kommentierte David Christopher Eckert einen geplanten Gedenkort für homosexuelle Frauen."

Exclusive ‚Alien‘ trailer with Sigourney Weaver and Stephen Colbert

Guten Morgen

Die generalbundesanwaltschaft informiert heute, dass der mutmaßliche Attentäter auf den Mannschaftsbus der 1. Fußballmanschaft von Borussia Dortmund aus Aktienspekulation gehandelt hat. Vielleicht ist das Irrwitzigste daran, dass seine Einschätzung natürlich im Grunde richtig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selbst zu verhindern.

Die Dortmunder Polizei sicht einen Polen, der wohl versehentlich einen Dauerauftrag für Knöllchen eingerichtet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschwert, dass bei seiner 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu social diskutiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man mit Seife bescheißen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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