Guten morgen

So, jet­zt gab es doch mal hier eine kleine pri­vate Auszeit, die eigentlich erst ab heute einge­plant war, aber so ist das Leben. Mor­gens kommt man dann nicht mehr dazu, sich mal an den Rech­n­er zu beque­men, wenn man sich um Jung-Deutsch­land zu küm­mern hat, aber ger­ade ist Ruhe auf der Kriegs­front.

Bei dieser Serie “Inter­net” ist es wohl so bek­nackt weit­erge­gan­gen: Das Leis­tungss­chutzrecht wird jet­zt als Vari­ante des Kampfes um Leben und Tod ange­se­hen.

Der Polizeiap­per­at Sach­sen hat völ­lig unnötig einen ruinösen Imageschaden erlit­ten, dank eines in die Geschichte einge­hen­den Deutsch­land­kap­pen­mannes.

Die Absprachen zwis­chen Don­ald Trump und dem Nation­al Enquir­er kom­men ans Licht. Dessen Steuerangele­gen­heit­en inter­essieren wohl auch wieder.

Und während ich mir die Frage stelle: Ab wann fühlt sich eigentlich so ein Poli­tik­er von Ver­la­gen richtig ver­arscht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

NSU-Mit­glied Beate Zschäpe ist heute zu lebenslanger Haft bei Fest­stel­lung der beson­deren Schwere der Schuld verurteilt wor­den. Der NSU-Bericht soll dage­gen für 120 Jahre unter Ver­schluss bleiben. Zum NSU-The­ma die ARD-Doku­men­ta­tion Das Ter­ror­netz.

Dirk Giesel­manns Tick­er zum WM-Spiel Frankre­ich gegen Bel­gien hat das Spiel erträglich gemacht.

Der Deutsche Presser­at rügt die Springer­presse wegen eines behaupteten Anschlages auf den Berlin­er Marathon­laufs.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat der Staat beim NSU-The­ma etwas zu ver­ber­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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