Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich hatte es schon mal Anfang 2014 über die Serie Shore, Stein, Papier. Jetzt erzählt $ick, wie er ein­mal in meiner Heimat­stadt bei McDoof hopps genom­men wurde.

Tati schlen­dert durch die Stadt und ent­deckt in einer gam­meli­gen Kneipe ein Foto von ihr.

Sacha Brohm lässt sich auf seinen Plat­ten­teller schauen.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat sich die Dro­gen­szene in meiner Heimat­stadt ver­lagert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 10. Mai 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Na, auf web.de findet man auch nicht alle Tage gelun­gene Artikel, aber Halb­fi­nale “Germany’s Next Top­model”: Irgend­was mit Mäd­chen von Chris­tian Vock empfehle ich jetzt mal: 

Man muss kein Fem­i­nist sein, um diese Show auch nach zehn Jahren noch als zutiefst ver­störend zu empfinden und man kann nur hof­fen, dass alle kleinen Mäd­chen schon im Bett waren und von einer Kar­ri­ere als Ärztin oder Tierpflegerin träumten. Von irgend­was mit Rel­e­vanz. Und nicht nur von irgend­was mit Mäd­chen.

Ehrzähl mir nix zum Posten von Kinder­bildern in sozialen Net­zw­erken.

Holm Friebe regt im Ges­r­päch mit Oliver Geyer zum inten­siv­eren Nach­denken über Zahlen an.

Und während ich mir die Frage stelle: Was sagt die vier­stel­lige Num­mer von Guten-Mor­gen-Artikeln schon aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Blondine mit 10 cm langer Zunge

Berlin, Katja und Peter Grünlich — Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt * Klolektüre (18)

Dies ist der Nach­fol­ger von Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt und steht diesem in Sachen Humor in nichts nach. Die einzel­nen Grafiken sind schnell erfass­bar und das Buch als solches schnell durch­blät­ter­bar, ohne dass es die Schmun­zel­ge­fahr außer Kraft set­zen würde.

Dieser Schmöker zwar kein erhel­len­der, dafür unge­mein unter­halt­samer Begleiter auf unserem Don­ner­balken und erhält fol­glich von fünf möglichen Klorol­len:

Lesezeichen vom 6. Mai 2015

Die Top10-Tweets des Aprils

Mehr wie immer bei Anne Schüßler.

Das Portrait: Der Hipster

Bob Offenberg — Ik hou alleen van jou

Es ist wohl schon an die 7 Jahre her, dass ich mich über so einen nieder­ländis­chen Kom­merz­schlager­scheiß gewun­dert habe, in dem ein dickes Kind alberne Texte sang. Man nan­nte es Zanger Bob. Dieses dicke Kind ist nun groß gewor­den, der Babyspreck ist weg, die Kinder­stimme auch, nur die Ver­logen­heit, die ist noch da:

Guten Morgen

Morgenkaffee

zum 1000sten Mal! Ich habe es nicht vergessen, das über­rascht mich selbst ein wenig. Das hat ja jetzt auch kaum 5 Jahre gedauert, wobei ich heute vor 5 Jahren schon beim 40sten Ein­trag der Reihe war. Müssten auch an die 200 Ein­träge im Jahr sein. Was hat sich verän­dert? Man pod­castet mehr über Dies und das, diverse andere Seiten haben sich in Guten-Mor­gen-Posts ver­sucht und sind noch dabei oder haben schon abge­brochen. Das Alt­pa­pier ist zurück gekom­men, die Krautre­porter neu geboren. Sowas halt.

Und damit zum Alltäglichen. Rolf hat ein Inter­view mit Heinz Rudolf Kunze raus­gekramt.

So sehr das Eine oder andere an Fefe kri­tisiert wer­den kann, was ihn meiner Mei­n­ung nach eben nicht gän­zlich diskred­i­tiert, so sehr sollte man anerken­nen, dass er manch­mal den Nagel auf den Kopf trifft. Wie in der Causa Christoph Lauer:

Nicht nur arbeitet der jetzt für Axel Springer, während er noch im Par­la­ment sitzt und an Abstim­mungen teil­nimmt!, son­dern er fühlt sich auch über­haupt nicht an Regeln von Anstand und Ehre gebun­den und ver­sucht es nicht so ausse­hen zu lassen, als sei das Kor­rup­tion.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist Lauer eigentlich noch nicht zurück­ge­treten und wieso fordert das keiner mit einer Inter­net­seite?? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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