Guten Morgen allerseits!

Moin

Morgenkaffee

Die Schweine haben Genschmans Füller gestohlen.

Inzwischen sind in Deutschland 8 AKW vom netz und planmäßig geht heute Grafenrheinfeld vom Netz. Allerdings sind noch Reaktoren im Betrieb, die mit Fukoshima baugleich sind.

Firefox 4 ist raus und die untere Statusleiste damit ad acta gelegt.

Bundesjustizministerin Peoplehouses-Vibratemoutains Leutheusser-Schnarrenberger lehnt das von Bundeverbraucherministerin Aigner gewünschte digitale Radiergummi ab.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt endlich das digitale Kaugummi? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

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Alles nichts oder?! mit Helge Schneider

Auf Haus anrufen

Hasi 1 zu Hasi 2:

Boah, ver­dammt. Ich hab grad Mike auf Haus angerufen. Dabei woll­te ich Tüte auf Haus anrufen.

Moin

Morgenkaffee

Es qualmt wieder bei den AKWs in Fukushi­ma. Mir ist auch etwas unerk­lär­lich, dass die da aus poli­tis­chen Grün­den auf Hil­fe von rus­sis­cher Seite verzicht­en.

Der ehe­ma­lige israelis­che Min­is­ter­präsi­dent Katzav ist tat­säch­lich wegen Verge­wal­ti­gung zu ein­er Haft­strafe von 6 Jahren ohne Bewährung verurteilt wor­den.

Volk­er Pis­pers ver­mis­st die Gerechtigkeit auf Erden:

[audio:http://medien.wdr.de/m/1300779602/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_pispers_20110322_1050.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Tut euch die Son­ne auch so gut? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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R.i.p. Wolfgang Spier (1920–2011)

Rollkofferslalom

Bewe­gungsabläufe in Fußgänger­zo­nen sind in der Sportwissenschaft bis­lang sträflich mis­sachtet wor­den. Nehmen sie nur den Slalom­lauf um übergewichtige Zug­fahrer auf dem Weg durch die Fußgänger­zone zum Bahn­hof. Das erfordert einiges an Geschick.

Mit übergewichti­gen Fußgänger­zo­nen­be­nutzern ist es ja eh so eine Beson­der­heit. Die schauen ihre Ent­ge­genk­om­menden lange an, erwarten aber, dass der Ent­ge­genk­om­mende einem son­st sicheren Auf­prall auswe­icht, egal wie eilig sie selb­st unter­wegs sind. Oder ken­nen Sie etwa übergewichtige Fußgänger­zo­nen­be­nutzer, die dem Gegen­verkehr fre­undlich einen Weg frei machen? Wird im Straßen­verkehr rechts vor links beachtet, gilt für Fußgänger­zo­nen dick vor dünn. Wie lustig wäre es, wenn im Straßen­verkehr das Gewicht der Fahrzeuge über die Vor­fahrt entschei­den würde. Vol­lkom­men unvorstell­bar. Aber in Fuss­gänger­zo­nen eben die Regel.

Kom­men wir nun aber zur eigentlichen Sportart. Am Auswe­ichen übergewichtiger Fußgänger hat man sich eigentlich schon sozial gewöh­nt. In let­zter Zeit hat ein spezielles Gepäck­stück den Fußgänger­zo­nen­sport ver­fein­ert. Und dies in Kom­bi­na­tion mit übergewichti­gen FGZBs ist für jeden ser­iösen Sportler eine echte Her­aus­forderung: Der Rol­lkof­fer mit dem ausziehbaren Hal­te­griff, ein soge­nan­nter Trol­ley.

Falls Sie das noch nicht bemerkt haben: üFGZBs haben die Ange­wohn­heit, ihre Trol­leys nicht eng am Kör­per zu führen, son­dern sozusagen an der lan­gen Leine zu lassen. Das ist ein biss­chen Hil­fe zur Selb­sthil­fe: Ein­ser­seits macht das Schlüren des Kof­fers einen schlanken Fuß, indem der Kof­fer auf Abstand zum mas­si­gen kör­per gehal­ten wird, ander­er­seits erzeugt diese Abstand­shal­tung ein Gefühl der Läs­sigkeit.

Der Fußgänger­zo­nen­sportler muss dieser Masche allerd­ings Rech­nung tra­gen: Nicht hin­ter jedem Fußgänger wird ein Trol­ley ver­mutet. Und da sich die inter­es­san­ten Dinge in der Fußgänger­zone eher auf Augen­höhe oder etwas darun­ter abspie­len, muss man auf die Trol­leyge­fahr gefasst sein. Das wird beson­ders span­nend, wenn man zügig durch die Fußgänger­zon­ne will: Da gilt es, über Trol­leys zu sprin­gen und den üFGZBs auszuwe­ichen. Und hin­ter einem üFGZB kön­nte gle­ich der näch­ste lauern. Oder ein Trol­ley. Oder ein Klein­wa­gen.

Wäre die Fußgänger­zone nicht so klein, kön­nte man auch Turnierpfer­de ein­set­zen. Aber so ist der Sportler mit Anspruch auf sich selb­st gestellt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser Sport olymp­is­ch wird – offiziell oder inof­fiziell. Fußgänger­zo­nen müssten ja in den Olympiastädten kaum eigens instal­liert wer­den. Und üFGZBs gibt’s auch an jed­er Straße­necke. Ich bin ges­pan­nt auf den ersten Goldmedal­liengewin­ner im Rol­lkof­fern.

Moin

Morgenkaffee

Green­peace hat heute mor­gen an acht Atom­kraftwerken gegen Atom­kraft protestiert.

Das deutsche Umwelt­min­is­teri­um informiert darüber, dass die pro­phy­lak­tis­che Ein­nah­me von Jod­tablet­ten wege der Fukushi­ma-Katas­tro­phe unnötig ist. Was sagt denn das Gesund­heitsmin­is­teri­um dazu?

Christoph Süß beschäftigt sich mit der Sache mit dem Strom:

[audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/uLoXb69zbX06/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_-ZS/_-rc9-bH/110319_0903_orange_Kehrtmarsch-Die-Bundesregierung-wechselt-di.mp3]

Die besten Aus­gaben vom “Süßstoff der Woche” erhal­ten Sie jet­zt auch auf CD.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat Green­peace bis­lang nicht nicht gegen Dinge protestiert, gegen die sowieso schon protestiert wird? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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  • Alles nur Blödsinn — Medi­en — Tagesspiegel — Lanz hat­te das Glück, dass einige Gäste in der ver­gan­genen Woche ihr Kom­men abge­sagt hat­ten – die Schaus­piel­er Thomas Kretschmann und Nad­ja Uhl kon­nten oder woll­ten nicht. Ersatz fand man mit Til Schweiger, der mal nicht dauernd schreien kon­nte „Wegsper­ren“, weil Gottschalk mit ihm nicht über Sex­u­al­straftäter sprach – das tut Lanz gefühlt ein­mal pro Woche in sein­er eige­nen Show; in anderen Shows find­et sich Lanz nicht zurecht, er nervt sog­ar, indem er jeden, den er ken­nt, einen „wun­der­baren Men­schen“ nen­nt und darauf hin­weist, dass er regelmäßig mit Udo Jür­gens tele­foniert. Als Gottschalk Lanz mit­teil­te, er müsse sich in einen Kühlschrank stel­len, falls er seine Wet­ten ver­liert, sagte er Lanz, dass das ja auch irgend­wie ein Sym­bol gegen den Kli­mawan­del sei. Gottschalk sagte daraufhin, dass das schön sei, wenn er das so sehe – für ihn sei es ein­fach nur Blödsinn.
  • CDU und Energiepoli­tik: Die Kern­schmelze der Union | ZEIT ONLINE — Erst die Fam­i­lien­poli­tik, dann die Wehrpflicht, nun die Atom­kraft. Die CDU tren­nt sich von ihren Kern­po­si­tio­nen. Für Merkel ist das gefährlich.
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