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Lesezeichen vom 8. Dezember 2015

Die Top10-Tweets des Novembers

Lesezeichen vom 30. November 2015

Lesezeichen vom 29. November 2015

  • Flo­ri­an Homm: Most want­ed — NZZ am Son­ntag “Er war der Finanzhai in Per­son. Dann kam der Fall. Heute ist er gläu­big, was nichts daran ändert, dass ihn die USA 225 Jahre wegsper­ren wol­len und auch die Schweiz hin­ter ihm her ist. Ein Tre­f­fen mit Flo­ri­an Homm, im Geheimen. Er ist noch immer auf der Flucht.”

Lesezeichen vom 28. November 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Eine lange Zeit waren diese mor­gendlichen Ein­träge ja Rou­tine bei mir und sind oft auch viel zu rou­tiniert run­terg­er­at­tert wor­den. Ein wenig mehr Konzen­tra­tion bei der Sache ist da sicher­lich mal ne Maß­nah­me — nicht mehr Artikel ver­linken, die man nicht gele­sen hat. Also ab dafür.

Wolf­gang Bauer beschreibt jeman­den, der für 6 Jahre in den Bau geht.

In Griechen­land wird ein Ruck­sack am Strand ange­spült. Mal­te Henk geht sein­er Geschichte nach.

Pankaj Ishra beschreibt, dass Reli­gion beim IS nur Ide­olo­gie ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Driftet man im Netz zu schnell ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 22. November 2015

Vegas, Rob — Ich, Harald Schmidt

buchleserSchlicht ver­hoben hat sich Rob Veg­as mit dieser Pseudo-Biogra­phie des ehe­ma­li­gen Late-Night-Talk­ers Har­ald Schmidt. Dem inspi­ra­tionslosen Anek­doten­mix aus Inter­views und eige­nen Ideen fehlt genau der Esprit, die Giftigkeit, die Mis­an­thropie, die Har­ald Schmidt ein­st aus­macht­en. Es hät­te mehr Mut gebraucht, dem Alt­meis­ter nahe zu kom­men. Stattdessen plaud­ert sich Veg­as in banaler, dem Sub­jekt des Buch­es gar nicht entsprechen­der Sprache durchs Buch und lässt Schmidts Achilles­verse, seine intellek­tuelle Eit­elkeit, kom­plett aus. Es ist eine Com­e­dy, die angelacht wer­den muss, und in Buch­form gän­zlich ver­sagt.

Seconhandladeneskalation

Kund­in Ich inter­essiere mich für das Kleid auf der Anzieh­pup­pe dort drüben…
Verkäufer­in Ach ja?
Kund­in Wür­den Sie mir helfen, es abzuziehen?
Verkäufer­in Ich weiß nicht, ob das geht.
Kund­in Man muss ein­fach nur anheben, denke ich.
Verkäufer­in Das passt Ihnen nie.
Kund­in Woher wol­len Sie das wis­sen?
Verkäufer­in Das ist 38.
Kund­in Was denken Sie, dass ich habe?
Verkäufer­in Keine 38.
Kund­in Aber nicht viel mehr.
Verkäufer­in Das passt Ihnen nie.
Kund­in Kön­nten Sie mir den Schrank mit den Gläsern auf­schließen?
Verkäufer­in Wol­len Sie die anguck­en?
Kund­in Kaufen.
Verkäufer­in Ich hab jet­zt Feier­abend.

Lesezeichen vom 19. November 2015

  • Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistis­ch wur­de « DiePresse.com “Die Besitzer­in erk­lärt mir: „Mix­te heißt hier, dass es einen eige­nen Raum für ver­schleierte Frauen gibt, wo sie vor Blick­en geschützt sind.“ Diese Frau kommt wie ich aus Oran. Ich sage: „Woher ist diese Idee gekom­men? So was habe ich nicht ein­mal in Oran gese­hen.“ Darauf die Friseur­in: „Sie wer­den wohl nicht Oran und Saint-Denis ver­gle­ichen!“ Hier in Saint-Denis, erk­lärt sie mir, wür­den die Mus­lime ihren Glauben kom­pro­miss­los leben.”
Dezember 2016
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