Veganisch gekocht. https://t.co/b9pAfKa1mL

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die SPD hat einen würdi­gen Geg­ner im Wit­tener Wahlkampf gefun­den, so Friedrich Küp­pers­busch: Sich selbst.

Mal Vorurteile raus­räu­men: Handys sind für Flüchtlinge keine Luxu­sar­tikel.

37% der Englän­der meinen, sie hät­ten einen Bull­shit job, sprich einen Job, über den nichts sin­nvolles zus­tande gebracht wird. 

Und während ich mir die Frage stelle: Haben Bull­shitjob­ber dann mehr Energien für ihre Freizeit­gestal­tung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 10. August 2015

Lesezeichen vom 9. August 2015

  • Thomas Moser| „Umpol­ung“ “Ermit­tlun­gen mit Schlag­seite kon­nten „keinen ein­deuti­gen Nach­weis erbrin­gen, dass Böhn­hardt und Mund­los am Tattag in unmit­tel­barer Tatort­nähe There­sien­wiese waren“. (Zitat BKA-Ermit­tlungs­bericht, Okto­ber 2012) Das wiederum kann bedeuten: Die wahren Täter oder Mit­täter laufen noch frei herum. Und die Ver­ant­wor­tung dafür haben die Bun­de­san­waltschaft, der Lan­desin­nen­min­is­ter, das LKA und auch der Erste Staat­san­walt von Heil­bronn.”

Lesezeichen vom 6. August 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Mar­gar­ita Tso­mou, Her­aus­ge­berin des “Missy Mag­a­zine”, haut mal bei den Krautre­portern auf die Kacke: Die deutschen Print­me­dien haben bei der Griechen­land-Finanz-Krise ver­sagt und einen unter­schwelli­gen Nation­al­is­mus befördert:

das Sub­jekt dieses neuen Nation­al­is­mus ist der „deutsche Steuerzahler“ — meine Lieblings­figur in der Debatte.

Rechte ziehen auf Patrouille durch Dort­mund.

Darauf habe ich ja gewartet: Es wird unter­sucht, ob es sich beim Ein­greifen von Heiko Maas in die Netzpolitik.org-Affäre um Strafvere­it­elung im Amt han­delt.

Und während ich mir die Frage stelle: Was kann der Maas eigentlich noch wer­den, wenn das mit der Poli­tik nicht klappt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 5. August 2015

Baby can’t say Mama

Lesezeichen vom 4. August 2015

Guten Morgen

Morgenkaffee

Alle reden vom Grexit, in Frankre­ich redet man aber auch über den Deuxit.

Was Staats­ge­heimnisse anbe­langt, bin ich ja Kan­tianer: „Alle auf das Recht anderer Men­schen bezo­gene Hand­lun­gen, deren Maxime sich nicht mit der Pub­liz­ität verträgt, sind unrecht.“ Man muss nicht alles bre­it­treten, was man so tut, aber daraus eine Straf­barkeit abzuleiten, damit tue ich mich schwer. Und welche fremde Macht soll mit der Infor­ma­tion über die Höhe der Gelder, die in der Bun­desre­pub­lik für die Überwachung sozialer Net­zw­erke aus­gegeben wer­den sol­len, großar­tig was anfan­gen? Und glaubt wirk­lich jemand, “fremde Mächte” bräuchten Blogs, um an solche Infor­ma­tio­nen zu kom­men?

Offen­bar erkennt nicht mal so ein Gen­er­al­bun­de­san­walt Staats­ge­heimnisse auf Anhieb, son­dern braucht einen exter­nen Gutachter. Aber so ein Jour­nal­ist soll das auf Anhieb erken­nen? Ich stell mal die Stop­puhr, wann sie Range aufs Altengleis stel­len, jeden­falls hat er ger­ade den Schwarzen Peter dem Bun­desjus­tizmin­is­ter Maas zugesteckt: Der habe gestern die Nach­forschung, ob es sich bei den in Rede ste­hen­den Doku­menten um ein Staats­ge­heimnis han­delt, gestoppt. Tja, und wenn keiner genau weiß, ob das da ein Staats­ge­heimnis ist, kann man wohl auch keinen wegen Lan­desver­rats ankla­gen. Der Gutachter hat aber wohl, bevor er in Urlaub gefahren ist, gemeint, das wäre wohl eins.

Was eine Posse. 

Und während ich mir die Frage stelle: Wann macht Maas mobil? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 3. August 2015

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