Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Guten Morgen

Morgenkaffee

Heu­te Mit­tag besucht der Prä­si­dent der Repu­blik Tatar­stan Düs­sel­dorf. 10 Din­ge, die Sie unbe­dingt über Tatar­stan wis­sen soll­ten.

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof erklärt die Preis­bin­dung ver­schrei­bungs­pflich­ti­ger Medi­ka­men­te für rechts­wid­rig.

Jan­nis Brühl hat sich den Netz­kon­gress ange­schaut und schreibt: 

Das Schö­ne an einer Rede von Evge­ny Moro­zov ist, dass man danach vom Bal­last jeg­li­cher Hoff­nung befreit ist. 

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den die Hass-Postings irgend­wann mal out? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

  • Ran­ga Yogeshwar zu “Ter­ror” “Der Arti­kel 1 des Grund­ge­set­zes „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar. Sie zu ach­ten und zu schüt­zen ist Ver­pflich­tung aller staat­li­chen Gewal­ten“ beinhal­tet die Abkehr von einer Zah­len­lo­gik und stellt die Ein­zig­ar­tig­keit jedes ein­zel­nen Men­schen in den Vor­der­grund. […] Die­ser fun­da­men­ta­le Grund­satz der Men­schen­wür­de stellt unse­re All­tags­welt mit­un­ter auf den Kopf, doch dahin­ter ver­birgt sich die gan­ze Kraft der Ein­zig­ar­tig­keit des Ein­zel­nen. Die­se rote Linie wur­de mit Bedacht und Weit­sicht in unser Grund­ge­setz auf­ge­nom­men und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat in Sachen Flug­zeug­ab­schuss klar und ein­deu­tig votiert. […] Wer die­sen Grund­satz fal­len lässt, der lan­det im Denk­ge­bäu­de der Terroristen.”
  • Tho­mas Fischer: “Die ARD, das Recht und die Kunst: “Ter­ror” – Fer­di­nand von Schi­rach auf allen Kanä­len!” “Der Film stellt – im Ver­hält­nis 1 : 1 nach der Vor­la­ge des Thea­ter­stücks – ein schwie­ri­ges Rechts­pro­blem dar. Er behaup­tet – wie der Autor Schi­rach –, das gel­ten­de Recht unse­res Staats habe für die­ses Pro­blem kei­ne Lösung. Das aber ist [..] grund­falsch. Im Sin­ne von: abwe­gig, fern­lie­gend, irre­füh­rend. Das Gegen­teil näm­lich ist richtig. ”
  • Deut­sche Bahn: Das Geheim­nis der fal­schen Wagen­rei­hung Was so alles schief läuft auf Deutsch­lands Schienen.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hit­lers Geburts­haus soll abge­ris­sen wer­den und Vol­ker Wag­ner bei der Deut­schen Wel­le beginnt sei­nen Text mit: “Wenn das der Füh­rer wüss­te.” #ganz­mein­hu­mor

Mela­nia Trump hält das Gere­de ihres Man­nes im Alter von 59 Jah­ren für Klein­jun­gen­ge­re­de.

Die Deut­sche Bank wird wegen Kirch wohl noch­mal vor Gericht gehen müssen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die Deut­sche Bank eigent­lich auch too big to jail? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

  • Manu­el Andrack: Es wer­de Licht “Stellt Euch eine idea­le Mischung aus den Land­schaf­ten von Mal­lor­ca, Schott­land und der Schweiz vor, dann habt ihr die Land­schaf­ten von Nor­we­gen vor Augen. ”
  • Micha­el Cha­bon: My Son, The Prince Of Fashion “Did he like the attention—even if it was nega­ti­ve? Was he try­ing, by means of the clo­thes, to dif­fe­ren­tia­te him­s­elf from the other boys, or were the clo­thes merely the readiest expres­si­on, to him, of his having been born dif­fe­rent? Was he try­ing to set him­s­elf apart, or could he sim­ply not help it?”
  • Armes Deutsch­land!!!!!!!!!!!! “Ein kur­zer Exkurs über den Ein­satz von Aus­ru­fe­zei­chen im Jahr 1970 und heu­te.” von Gun­nar Lott.
  • Russ­land: Glücks­pro­pa­gan­da und Hass auf Befehl “E-Mails zwi­schen den Sepa­ra­tis­ten in der Ost­ukrai­ne und Bera­tern aus Russ­land bie­ten Ein­bli­cke in die Medi­en­ma­ni­pu­la­ti­on des Kremls. Ihre Aus­wir­kun­gen rei­chen bis nach Deutschland. ”
  • Witz komm raus Seit zwei Jah­ren strom­ert Mar­tin Son­ne­born durch die Brüs­se­ler Poli­tik, stößt im All­tag aber an Grenzen.

Christian Steiffen — Du hasst die Menschen einfach gern

Guten Morgen

Morgenkaffee

Falls jemand aus­hel­fen kann: Frau Haes­sy braucht eine Axt für ihr Leben. Viel­leicht reicht auch schon das Wüs­ten­ei­sen­holz von Horax. Ich  weiß nicht, ob die Axt der Schlüs­sel zum schö­nen Gefühl ist, das man in Dort­mund hat. Sowas wie Bens Betrach­tung eines Son­nen­auf­gangs bringt aber vie­len eben so ein gutes Gefühl. Oder all die ande­ren schö­nen Din­ge, die der Herbst so mit sich bringt.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was löst eigent­lich den Herbst­blues ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Man soll­te sich wohl mal wie­der fra­gen, was dass denn für ein Nievau der Zei­tun­gen ist, das so gut ist, dass man dafür zah­len sollte. 

Bei die­sem Text zur aktu­el­len Ver­öf­fent­li­chung von Brie­fen von Mar­tin Hei­deg­ger an sei­nen Bru­der ver­ste­he ich es schlicht nicht: Da wird unge­mein das The­ma hoch­ge­jazzt, aller­dings wesent­lich mit Zita­ten, die schon Jah­re bekannt sind, und es wird eine Kon­klu­si­on (“Der Fall Hei­deg­ger ist ein intel­lek­tu­el­les wie mora­li­sches Desas­ter deut­scher Geis­tes­ge­schich­te.”) gezo­gen, die text­lich gar nicht gestützt wird. 

Heu­te mor­gen muss ich lesen, dass man bei der Zeit ges­tern wohl wie­der Fern­se­hen geschaut hat. Das Fern­se­hen ist mitt­ler­wei­le erschre­ckend zen­tra­ler Bestand­teil diver­ser Feuil­le­tons. Und da macht man sich in die­sem Arti­kel Sor­ge, dass Jan Böh­mer­mann in letz­ter Zeit nicht so vie­le bun­des­weit Auf­se­hen erre­gen­de Skan­da­le auf­ge­tischt hat und kan­zelt gen Ende über Böh­mer­manns Wet­ten, dass..?-Sen­dung:

Ja, Wet­ten, dass..? war wirk­lich so schlimm! Die Show ist ein Ana­chro­nis­mus des­sen, was wir heu­te Enter­tain­ment nennen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer glaubt, dass das, was “wir” heu­te Enter­tain­maint nen­nen wirk­lich bes­ser ist als das von frü­her? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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