Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Eigene URL-Kürzer sind vielle­icht etwas 2013, aber sei’s drum, wenn’s man schon kriegen kann: Die Seite ist jetzt auch unter too-mu.ch erre­ich­bar.

Weird Al Yankovic — Stop forwarding that crap to me

Lesezeichen vom 08.09.2016

Lesezeichen vom 07.09.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wo ich mir in let­zter Zeit (Wo?) ein paar Fol­gen des Lit­er­atur­clubs auf YouTube angeschaut habe, kommt mir diese Kri­tik ganz gele­gen: Roman Bucheli bemän­gelt Die Ver­luderung der Kri­tik. Und zumin­dest für diesen Begriff hat er meine Aufmerk­samkeit ver­di­ent, auch wenn er selbst dann in seiner Kri­tik keine Bäume aus­reißt. Elke Hei­den­re­ich und Denis Scheck sind im Anpreisen aktueller Bücher in der Tat ab und an grot­ten­schlecht, weil sie gar nicht sagen, was genau an einem Buch gut ist, nur dass es gut sei. Ich finde beide widerum ganz gut, wenn sie Bücher ver­reißen, und ziehe oft­mals den Schluss, dass Bücher mit den so beschriebe­nen Män­geln mein Lesein­ter­esse ein­fach nicht befriedi­gen wer­den.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo spielt sich kün­ftig die Lit­er­aturkri­tik ab? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 06.09.2016

Oliver Welke und Dietmar Wischmeyer live 2016: Im Herzen jung

Guten Morgen

Morgenkaffee

Kapitän Schwandt meldet sich per Videobotschaft zur Land­tagswahl in Meck­len­burg-Vor­pom­mern zu Wort.

Bosch erzählt einen übers Kaf­feetrinken und –brauen.

Mal wieder Jess Jochim­sens Leseliste durch­schauen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die AfD die Rache der Doofen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 02.09.2016

  • Die Katze tritt die Treppe krumm – Wir sind noch hier “Ich kam abgekämpft am Abend aus dem Kranken­haus und ein Junge, den ich ganz gut kan­nte, hatte eine rote Rose bei mir abgegeben. Sie stand in einer Vase auf meinem Tisch, aber ich sah sie nicht, denn ich passierte for­tan nur noch im Kranken­haus oder in der end­losen Müdigkeit, die mich im Zug jeden Abend auf der Heim­fahrt über­man­nte, als hätte ich nicht den Tag damit ver­bracht an einem Bett zu sitzen, son­dern auf einem Feld Kartof­feln gerodet oder irgen­deine andere kör­per­liche Arbeit ver­richtet. Es waren nicht die Mon­i­tore, nicht die ver­rück­t­machende Geräuschkulisse, es war nicht das große Kranken­haus und nicht die Gespräche mit Ärzten und Pflegeper­sonal, die mich ermüde­ten. Es war die Anwe­sen­heit von mir und die Abwe­sen­heit von ihm und diese dann auch auszuhal­ten.”

Lesezeichen vom 01.09.2016

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