Guten Morgen allerseits!

Lesezeichen vom 28.11.2016

Lesezeichen vom 27.11.2016

  • NS-Beamte im Jus­tizmin­is­teri­um ” Im Jus­tizmin­is­teri­um der Bun­desre­pub­lik macht­en NS-Beamte Kar­ri­ere, ohne dass die Demokratie Schaden nahm. Der His­torik­er-Bericht „Die Akte Rosen­burg“ ver­ste­ht das nicht. ”

Schill, Nadine — Hochzeitsplanung für Dummies

Einen ganz guten Überblick über diverse The­men ein­er Hochzeit, so wie man sie heutzu­tage ange­hen soll­te, bietet dieser Schmök­er der Dum­mies-Rei­he. Wobei die Ratschlagge­berei im Detail lei­der schon wieder etwas schwach aus­fällt:

Eine Band kostet in etwa das Drei- bis Vier­fache eines DJs. (…) Eine gute Band hat ein­fach ihren Preis. Hier muss man schon ein wenig den Namen mit­bezahlen. Aus ver­schiede­nen Grün­den ist ein DJ aber ohne­hin fast immer die bessere Wahl: Bands ver­fü­gen oft über kein so großes Reper­toire. Der DJ kann hinge­gen die Charts der let­zten 30 Jahre aus seinem Kof­fer zaubern. Zudem benötigt eine Band viel Platz und sie pro­duziert eine gewis­se Grund­laut­stärke.

Also da haben wir ger­ade eine gegen­teilige Erfahrung gemacht: DJs unter 1000€ – sofern man sie nicht schon ken­nt – sind kaum zu bekom­men, wenn man sicher gehen möchte, dass der- oder diejenige in der Lage ist, Hochzeit­en musikalis­ch im Griff zu haben. Eine Band liegt da nicht weit von ent­fer­nt, man muss auch ger­ade nicht den Namen mit­bezahlen, mein­er Mei­n­ung nach sind passende Bands mitun­ter preiswert.

Und was den Hochzeits­fo­tografen ange­ht:

Der Ama­teur (…) ist unschlag­bar gün­stig. Das wer­den Sie seinen Bildern jedoch auch stets anse­hen. (…) Schlechte Bilder jedoch wer­den Sie ein Leben lang begleit­en!

Das ist der Posten, den wir ger­ade auf Null geschraubt haben, eben weil wir pro­fes­sionelle Fotografen, die wir bis­lang erlebt haben, so gar nicht gut fan­den. Wir set­zen auf den Ama­teur, der Spaß daran hat, sicher nicht nur Fotos machen wird, aber auch, und der sehr wohl pro­fes­sionelle Fotos hin­bekommt.

Kurzum: Die Band­bre­ite der The­men lässt nichts fast nichts zu wün­schen übrig, allerd­ings hät­ten Tipps, wie man ohne Qual­itätsver­lust Einsparun­gen machen kann, dem Buch – das für sich abso­lut preiswert ist — gut getan. Das Buch ist im Umfang der aufgestell­ten Fra­gen und mit diversen unter­schiedlichen Mei­n­un­gen sehr empfehlenswert. Die Antworten – abge­se­hen vom rechtlichen Bere­ich — gibt man sich dann aber besser ein­fach selb­st.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist so zwei Tage her, da beschw­erte sich der kom­mende US-Präsi­dent Trump über die Karikatur­darstel­lung durch Adam Bald­win. Im Sketch wur­de Trump so dargestellt, als ob er alle Vorhaben, die er so landläu­fig im Wahlkampf angekündigt hat­te, zurück­n­immt. Sieht zumin­dest aber stark danach aus, als soll­ten solche Forderun­gen wie die Rück­nah­me von Oba­macare, das Erstel­len ein­er Mauer zu Mexiko, die Mexiko bezahlen soll, die Depor­ta­tion von nichtreg­istri­erten Immi­granten, die Anklage gegen Hillary Clin­ton und der Ein­reises­topp von mus­lim­is­chen Gästen nicht durchge­set­zt wer­den.

Oba­ma hat zum Abschluss sein­er Präsi­dentschaft nochmal kräftig Hol­ly­wood-Stars geehrt. For­rest Gump hat auch endlich seine Medaille bekom­men oder so.

Will man in Berlin eine Hebam­me haben, muss man sich wohl erst so 49 absagen ein­holen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird es wohl knal­lige Rock­songs gegen Trump geben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lichter, Horst — Keine Zeit für Arschlöcher

Nach der Lek­türe dieses Buch­es würde ich sagen: Horst Lichter ist ein herzensguter Rhein­län­der, der im Fernse­hen ein­er der let­zten sym­pa­this­chen Fernseh-Mod­er­a­toren der leicht­en Unter­hal­tung darstellt und der über­flüs­sige Bücher schreibt. Dieser Biogra­phie geht lei­der kom­plett das Ana­lytis­che ab, sie ist zwar aufrichtig, aber kratzt nur an Ober­flächen. Es wird gelit­ten, es wird geweint, es wird gefeiert, es wird was erre­icht. Aber wie man aus Tälern her­auskommt, wie man Erfolg verkraftet, einord­net, wie man zuhört, wie man Arschlöcher erken­nt und umge­ht, wie es der Titel doch irgend­wie anvisiert wird — das alles fehlt in diesem Buch. Alles schwimmt im Unge­fähren. Für Fans eine ein­fühlsame Unter­hal­tung, das war’s aber auch.

Guten Morgen

Morgenkaffee

SPD, die ken­nen sie noch oder? Das ist diese Partei, die nicht ver­ste­hen kann, weswe­gen Sozialdemokraten die nicht mehr wäh­len wol­len. Von denen kann man wohl die eine oder andere Papp­nase für 7000€ kaufen, berichtet das ZDF unter dem Hash­tag #Renta­Sozi.

Was wir wohl nach­fol­gen­den Gen­er­a­tio­nen auch noch erk­lären müssen: Reichs­bürg­er, Kreation­is­ten und “Volksver­räter”. Eine Erk­lärung ver­sucht man bei der Zeit: Der Unter­gang der Fak­ten.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie schmerzbe­fre­it muss man sein, um noch in der SPD zu sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 21.11.2016

Lesezeichen vom 20.11.2016

  • US-Sol­dat bit­tet um Asyl “André Shep­herd woll­te sich 2007 einem Ein­satz im Irak-Krieg entziehen, um keine Kriegsver­brechen zu bege­hen. Aber Deutsch­land kann dem als Deser­teur ver­fol­gten kein poli­tis­ches Asyl gewähren. Das entsch­ied nun ein Gericht.”
  • Don­ald Trump wütet gegen Musi­calensem­ble “Dass sein desig­niert­er Vize Mike Pence beim Musi­calbe­such aus­ge­buht und belehrt wird, wurmt Don­ald Trump.” Zivil­courage ist gefragt in der kom­menden Zeit.

Lesezeichen vom 19.11.2016

Lesezeichen vom 18.11.2016

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