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Lesezeichen vom 13.05.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Baden-Würtem­berg gibt nicht jeder Poli­tiker jeder Abge­ord­neten die Hand, was in einem Kom­men­tar dazu führt, die Afd als den par­la­men­tarischen Arm von Pegida zu beze­ich­nen. Oha. Aber die kon­nten sich ja nicht mal gegen den recht­spop­ulis­tis­chen Stem­pel irgend­wie wehren.

Auch auf den zweiten Blick wirkt der Filz auf der und um die re:publica unsym­pa­thisch. Und auch hier hat man nicht das Gefühl, dass man die Prob­lematik seit­ens der Beschuldigten gut im Griff hätte.

Das Musik­er­ster­ben geht weiter: Peter Behrens hat die heili­gen Hal­len betreten. Zeit, an seinen großen Solo-Hit Sie kam Aus­tralien zu erin­nern.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kommt es, dass so viele Men­schen im PR-Bere­ich so gar kein Händ­chen für PR haben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

John Oliver über wissenschaftliche Studien

Es ist schon ein wenig bewun­dern­swert, was für einen guten — um in der Fußballer­sprache zu bleiben — Zugriff die Leute von der Late Show with John Oliver auf aktuelle Archilles­versen­the­men haben. Denn es ist ja doch schon etwas über­wälti­gend, was einen derzeit als für bare Münze zu nehmendes Halb­wis­sen über­rant. Hand in Hand mit Leuten, die eben auf solches als Wis­sen referieren, weil sie nicht mehr wil­lens sind, sich inte­siv damit auseinan­der zu set­zen, und das eben als gesellschaftlichen Kon­sens auf­fassen.

Und auch die Ver­ball­hor­nung von Vor­tragswichtigtuereien gen Ende des Beitrags mit TODD-Vorträ­gen, wie es ja auch die re:publica-Geschichten mit Aus­nah­men nur sind, ist schon ent­waffnend:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Jour­nal­is­mus hat derzeit diesel­ben Prob­leme wie die Poli­tik, meint Dave Winer. Das ist doch mal ein Gedanke. Gar nicht so schnell zu erfassen, aber man darauf rum­denken. Wenn man meint, solche Ver­gle­iche brächten etwas. Aber aus deutscher Sicht würde ich meinen: Nicht ganz. Also die Parteien lei­den unter dem qual­i­ta­tiv nicht nachk­om­menden Nach­wuchs, und das schon länger. Kön­nte man dem Jour­nal­is­mus zwar unter­jubeln, aber der präsen­tiert sich doch eher in der Bre­ite schwach und läuft blind­links Trends hin­ter­her.

Ulrich Horn wun­dert sich über Hel­mut Mark­worts Ente über Sig­mar Gar­biel.

Die rus­sis­che Inter­net­seite für ille­gales Bun­desli­gagucken, mit ange­blich 70 Mil­lio­nen zugeschal­teter IPs in 2015, birgt auch Gefahren, weiß man auf Tarnkappe.info.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn Gabriel ger­ade nicht bun­deskan­zlerkan­di­da­ten­tauglich ist, ist er dann ein Propfen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 09.05.2016

  • Noch ein Tag auf Face­book – mkln.org “Also ist Schluss. Es reicht. Das ist Zeitver­schwen­dung. Wieder ein ver­lorener Tag auf Face­book. Und wieder die Frage: Warum ver­bren­nen so viele so viel ihrer Leben­szeit dort?”
  • SPRENGSATZ » Die Opfer der Ver­ro­hung “In der Slowakei wurde bru­tal demon­stri­ert, wozu diese Abschot­tung am Ende führen kann. “Not­falls” müsse die Grenze mit Schuss­waf­fen vertei­digt wer­den, haben in Deutsch­land schon Frauke Petry und Beat­rix von Storch von der AfD gesagt. Wo bleiben ihre Dankschreiben an die Slowakei?”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Twit­ter sperrt ein Tool für Spi­onage­be­hör­den in den USA.

Dave Winder hat sich über die Trumpoc­racy aus­ge­lassen.

Ein Münch­ner Anwalt darf Bay­erns Innen­min­is­ter ein wun­der­bares Inzest­pro­dukt nen­nen.

Und während ich mir die Frage stelle: Müster die Neger-Diskus­sion der CSU-Logik zufolge nicht Rück­en­wind geben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 07.05.2016

Lesezeichen vom 07.05.2016

Lesezeichen vom 06.05.2016

  • Wie es zu vor­eili­gen Nachrufen auf Servus TV kam “Auch wenn die Pressemit­teilung ver­hieß, dass der Sender die „Fort­set­zung der parteipoli­tis­chen unab­hängi­gen Linie“ garantiere, bleibt nach diesem Hin und Her ein fader Geschmack zurück – angesichts der Macht­geste eines Mul­ti­mil­liardärs, der sich neben einem Formel‑1-Rennstall auch noch einen Fernsehsender hält und diesen nur unter der Bedin­gung weiter betreibt, dass sich die Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beiter dem Wun­sch nach einer gew­erkschaftlichen Vertre­tung ver­sagen. Das ist nichts anderes als Feu­dal­is­mus – nur jetzt auf dem Gebiet eines elek­tro­n­is­chen Medi­ums. ”

Lesezeichen vom 05.05.2016

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