Kristina Köhler und die Deutschfeindlichkeit

Wer das schon wieder vergessen haben sollte: Kristina Köhler erlangte erste Bekanntheit über diesen Panorama-Bericht:


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2 Kommentare

  1. Kommentar von Harald on 27. November 2009 20:58

    Das einzige was an diesem Medienbericht zu erkennen ist, ist die unsachliche, einseitige und manipulatorische Machart. Man schneidet das zusammen, was am besten das angeblich ausländerfeindliche Bild untermauert und kommentiert es entsprechend. Mit Information hat das auf jeden Fall nichts zu tun.

    Ich möchte die Macher erleben, wenn ein CDU Mitglied beispielsweise Scheiß Türke sagen würde. Sie wären völlig zu recht absolut empört.

    Aber diese Doppelmoral ist typisch links.

  2. Kommentar von Spin on 13. Januar 2010 23:25

    Ich kann im Gegensatz zu Harald keine “unsachliche, einseitige und manipulatorische Machart” entdecken. Und es geht auch nicht darum, sich nicht über den (nationalistischen) Spruch “Scheiß-Deutscher” zu empören – von jemandem, der “seine” griechische, türkische oder isländische whatever Abstammung blödsinniger Weise besser findet.
    Der Beitrag zeigt hingegen auf, dass Politiker einer speziellen Gruppe Nationalisten, nämlich denen, die als ausländisch gelten (unabhängig von Pass und Geburtsort), den AUFENTHALTSSTATUS streitig machen. Dem Parteivolk fällt dazu die Steigerung “auf die Löffel”, “Weg, ohne langes Fackeln” und das altgediente “schöne Arbeitslager” ein, das ist dann die faschistoide Steigerung.
    Naja, und Köhler rennen die herbeizitierten Experten weg – das spricht doch für sich.

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