Guten Morgen

Morgenkaffee

Gestern Abend habe ich noch wie blöd gesucht, bis ich den Face­book-Link zur Anzeige der Fre­unde fand (wer es ver­rat­en bekom­men möchte und nicht selb­st mal suchen will: Über der Pro­fil-Time­line), da find­et sich schwup­ps ein sehr schön­er Text von Dave Win­er, der meint, man solle sich immer klar machen, dass die eigene Art Dinge zu suchen und zu ver­fol­gen sich von der von Face­book und Google fun­da­men­tal unter­schei­det.

Irgend­wie in diese Rich­tung geht die von ix emp­foh­lene Kathrin Pas­sig in ihrem Text über Algo­rith­men, man kann auch von einem roten Faden sprechen oder ein­er Logik, die irgend­wo hin­ter steckt. Mir fehlt in diesem Text aber irgen­det­was, was mich stärk­er überzeugt und diese Rede im Unge­fähren stößt mich eher ab.

Herr Paulsen geht der Frage nach, ob man geschmack­vollen Wein auch nach Gefühl kaufen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer­den wir bald nur noch bin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Gut, fan­gen wir mal ohne Wulff an, der schüt­telt ger­ade eh irgendwelche Hände: Der größte Holzschuh der Welt ist gestohlen wor­den. Nicht inter­es­sant? Aber so eine Info bleibt im Kopf, ich sage es Ihnen!

In den Vere­inigten Staat­en von Ameri­ka geht man derzeit der Frage nach, ob man gebrauchte MP3-Dateien weit­er­verkaufen kann.

Auf Küp­pers­buschs Wocheine­in­stieg sei dann doch noch ver­wiesen, der das Anranzen von Jour­nal­is­ten inter­es­san­ter­weise vertei­digt.

Und während ich mir die Frage stelle: Ich hätte da noch ein paar gebrauchte Gedanken und Ohrwürmer, will jemand? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Jour­nal­is­mus á la Springer: Wenn der Bun­de­spräsi­dent die Abschrift ein­er pri­vat­en Mail­box­nachricht unter­sagt, dann leakt man es eben ein­fach. Die Blödzeitung war’s natür­lich nicht. Andere Medi­en, wie z.B. das ZDF, greifen diese neuen, wenn auch ziem­lich belan­glosen Infor­ma­tio­nen ohne Medi­enkri­tik natür­lich auf.

Stephen Hawk­ing ist 70 gewor­den. Her­zlichen Glück­wun­sch zu so viel Lebenswillen.

Man hat es schw­er als Bun­de­spräsi­dent, meint dann auch Christoph Süß auf Bayern2: [audio:http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_71S/_-iS/_-rp5Aky/120107_0903_orange_Man-hat-es-schwer-als-Bundespraesident.mp3]

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es bei den Parteien denn kein Not­fallpoli­tikpro­gramm, um ges­tandene Poli­tik­er aus den eige­nen Rei­hen aus dem Feuer zu holen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ulrich Horn schüt­telt den Kopf über Jacob Aug­steins Faz­it der Bild­berichter­stat­tung zur Kred­itaffäre des Bun­de­spräsi­den­ten, ver­mutet bei dieser eine gerichtete Berichter­stat­tung und kon­sta­tiert:

Man mag nicht glauben, dass ser­iöse Organe nicht bemerken, wie sie von Diek­mann einges­pan­nt wer­den. Die Bürg­er bemerken das schon. Das erstaunlich­ste Ergeb­nis dieser Affäre ist wohl, dass die Mehrheit der Men­schen ganz andere Schlussfol­gerun­gen zieht als die Medi­en.

Der­weil zieht die kri­tis­che Beleuch­tung der Kred­itaffäre weit­er munter ihre Kreise.

Fefe ver­weist auf einen Bericht über Prak­tiken der GEMA.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer ist denn ger­ade ein Bild-gerechter Bun­de­spräsi­dent? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Und nun mal wieder zu was kom­plett anderem ;-):

Die EU-Kom­mis­sion beschw­ert sich, dass ihr von ihren Mit­gliedsstaat­en nicht genü­gend Infor­ma­tio­nen über die Effizienz der Vor­rats­daten­spe­icherung geliefert wer­den. Ach, was.

Fefe weist darauf hin, dass in Berlin-Wannsee ein Forschungsreak­tor wieder in Betrieb genom­men wer­den soll.

Silke Engel beschw­ert sich über das Rum­genörgel an Chris­t­ian Wulff bei aller berechtigter Kri­tik,

Und während ich mir die Frage stelle: Was wird denn son­st noch im Schat­ten der Wullfkred­i­taufmerk­samkeit einge­fädelt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

… und ein recht schön knack­iges neues Jahr allen, denen ich das noch nicht gewün­scht haben sollte. Dies erste Guten Mor­gen des Jahres ist das 497ste sein­er Art. Da stellt sich die Frage Warum das? irgend­wann nicht mehr, eben­so wenig wie beim Bloggen über­haupt.

Genau diese Frage stellt sich aber Johannes Kuhn beim allerersten Ein­trag für das neue Dig­i­tal­blog der Süd­deutschen Zeitung. Kon­se­quenter­weise wird die Frage, warum nun ger­ade dieses Blog ges­tartet wird, auch kausal über­haupt nicht beant­wortet. Es ist nur da, weil es keinen besseren Zeit­punkt gäbe, anz­u­fan­gen. Keine Antwort hätte es auch getan. Aber wie gesagt: Die Beant­wor­tung dieser Frage ist gar nicht so wichtig, die Ergeb­nisse sind’s. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Bloggen.

Ohne Beant­wor­tung wichtiger Fra­gen kommt nun Chris­t­ian Wullf allerd­ings nicht mehr durch seine Kred­itaffäre. Sowieso wirkt es gut­sher­re­nar­tig, Face­book­er zu verk­la­gen oder Jour­nal­is­ten. Ich hat­te mich anfangs ja noch auf Wulffs Seite geschla­gen, weil der erste Kred­it sauber war. Aber was danach kam, au Backe. Selb­st mein Vater(!) meint, dass in diesen Angele­gen­heit­en alle Poli­tik­er (damit’s die CDU nicht alleine trifft) anfäl­lig seien.

Wil­fried Schmick­ler meint, es bleibe alles beim Alten: [audio:http://medien.wdr.de/m/1325409175/radio/wdr2kabarett/wdr2kabarett_schmickler_20120102_1050.mp3] [Quelle]

Und während ich mir die Frage stelle: Was will Chris­t­ian Wulff eigentlich noch bewirken? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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