Kristina Köhler über Politikerdasein und Sicherheit
Im vergangenen April hatte ich Gelegenheit, mit der heute nominierten Familienministerin Kristina Köhler ein Twinterview zu führen. Aus gegebenem Anlass vermerke ich das hier noch einmal.

Im vergangenen April hatte ich Gelegenheit, mit der heute nominierten Familienministerin Kristina Köhler ein Twinterview zu führen. Aus gegebenem Anlass vermerke ich das hier noch einmal.

Wir haben ein neues, kleines Projekt gestartet namens Twinterview. Dort interviewen wir Twitterer, die bekannt oder interessant oder bekannt und interessant sind. Dies geschieht lediglich unter der Beschränktheit der 140 Zeichen, die einem bei Twitter pro Eintrag zur Verfügung stehen. Das bedeutet: Man fasse sich kurz und prägnant. Bisher haben sich Olaf Kracht (RTL Explosiv – Der heisse Stuhl) und Zé do Rock (Fom Winde ferfeelt) unseren Fragen gestellt. Es folgen weitere. Das Projekt steht unter keinem sonderlichen Druck. Wir interviewen daher Personen wie es uns passt und gefällt.
Das Buch ist endlich zu haben. Vorerst nur direkt beim Verleger.
Worum geht’s in dem Buch?
Dinge, die man nicht wissen wollte, tauchen meist dann in einer Unterhaltung auf, wenn jemand weiterquatschen moechte, obwohl gerade keine interessanten Informationen zur Hand sind. Oder wenn es demjenigen ein Beduerfnis ist, jene loszuwerden. Oder wenn derjenige nicht weiss, dass er fuer sein Gegenueber gerade Grenzen ueberschreitet.
Sowas passiert alle Tage. Alle Tage knirschen Menschen mit den Zaehnen, verdrehen ihre Augen und kratzen sich am Hinterkopf, weil Gespraechspartner in ihnen Bilder ausloesen, die man nicht sehen wollte, die aber unweigerlich vor dem geistigen Auge auftauchen.
Wie man sich dagegen wehrt, scheint ein Feld zu sein, das noch kaum beackert wurde. Meist schweigt man, laesst seinen Blick ins Off schweifen, taeuscht einen Termin vor oder startet spontan einen Hustanfall.
Dieses Buch ist eine Reaktion auf derartige Dinge. Und nebenbei erklaert es die Faszination von Twitter. Wenn Sie es also leid sind, Twitter immer selbst zu erklaeren, dies waere eine Hilfsmittel
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Carsten Herkenhoff – Too much information – Neues aus Twitter
ISBN 978-1-4092-4851-4

Today our tiny project is exactly one week old. It started with talking about one tweet in particular that we hadn’t posted if it told a story of us. That discussion had repercussions that led to the idea to favour tweets on a special twitter account.
We quickly saw there were a lot of tweets that included that kind of “too much information”. In a way that wasn’t something completly new to us and to twitter users we know. And as people kept asking why we were doing that we thought of having a small blog to focus on our thoughts about these tweets.
So as tweets are representations of tiny thoughts out of the daily life, our blog entries are representations of talks about that kind of tweets. We try to keep them simple but there’s no need to make tweets out of them. There are simpy things that need more than 140 characters to be told.
There’s no specific aim for this project. We’re not trying to harm anyone. We just want to get the things we focus to be on stage. And maybe our readers will have the same fun we have.
So tomorrow we will start with our first regular ‘tweet of the week’ and we are curious about things to come.
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graphics: http://www.free-clipart-pictures.net