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Nachtgeschichten vom 10. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Laut Gerichtsurteil haben zwei niederländische Journalisten durch das Filmen des Nazi-Verbrechers Heinrich Boere nicht gegen geltendes Recht verstoßen.

Die FBI-Akte zu Steve Jobs ist nicht so positiv wie seine Biographie.

Es ist so kalt da draußen, dass manche schon Erotikwerbung überkleben.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es eigentlich bald mal einen Ersatzjobs bei Apple, so für’s Vermarkten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Nachtgeschichten vom 9. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Trotz Expertenprotesten und gegen die Stimmen der Linkspartei und der FDP hat sich der Landtag in NRW erst mal eine nette Lohnerhöhung gegönnt.

Der nigerianische Lyriker Obi Nwakanma erläutert die historischen Zusammenhänge rund um die islamistische Terrororganisation Boko Haram, die in Nigeria für diverse Anschläge verantwortlich ist.

Indische Politiker treten zurück. Sie hatten offenbar im Parlament Pornos geschaut.

Und während ich mir die Frage stelle: Waren sich Linke und FDP schon mal so nahe? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Nachtgeschichten vom 8. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Rosenlippenmädchen » Blog Archiv » Ein Schritt zurück ins Leben. – Vielleicht ist das auch der allerletzte Versuch, das letzte Aufbäumen, eh ich dieses Blog dann endgültig zumache. Ein jegliches hat ja nun mal seine Zeit, und vielleicht ist diese Zeit jetzt auch vorbei. Ich will aber nicht, dass es vorbei ist. Aus Gründen. Vielen.
  • Statt renovieren : Das Tapetentuch | Tonnendreher.de – Dinge gibt es, die hätte ich mir wahrscheinlich nicht mal vorstellen können.
  • Abgemahnt und abgezockt – Internetabmahnungen bei Künstlern – Über FAZ und Süddeutsche Zeitung: Seit Jahrzehnten kämen Kritiker in die Konzerte und die Künstler verwendeten die Kritiken, um sich zu präsentieren und im Markt zu etablieren, so Schöne. "Dafür sind die Kritiken für uns wichtig. Und dass das jetzt nicht mehr so ist, hat sicher etwas damit zu tun, wie heute mit Rechten im Internet umgegangen wird, und auch wie wir Künstler mit dem Internet umgehen", so der Sänger. Peter Schöne musste am Ende insgesamt 1400 Euro an die "Süddeutsche" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zahlen. Jetzt widmet er sich lieber wieder seiner Kunst.
  • Reservoir Blogs: Ich habe Thees Uhlmann nie verstanden – <blockquote>Da lobe ich mir doch lieber Bands wie Selig, deren Texte auf einfache und grundsolide Art berühren, ohne gleich banal oder billig daherkommen.</blockquote> Naja, Selig kommen bei mir genauso rüber.

Guten Morgen

Morgenkaffee Ein paar Alt-DVUler – Moment, das muss man jetzt für einige sicher schon erklären: Die DVU war eine rechtsextreme Partei ungeklärter Mitgliederstärke. Jedenfalls: Ein paar Alt-DVUler wollen die Verschmelzung mit der NPD, die auch in diversen Gebieten Deutschlands gar nicht erst in Erscheinung tritt, klagen. Wozu auch immer.

Es gibt erste Portraits meiner Person. Naja.

Margot veröffentlicht Erich Honeckers Tagebücher aus Moabit.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer will denn die Scheiße lesen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Dorin Popa hat da so einen kleinen Bock beim Magazin Interview gefunden.

Christoph Drösser hakt nach, ob ein Kapitän wirklich immer als letztes ein sinkendes Schiff verlassen muss.

Merkel steht wegen ihrer Wahlkampfunterstützung Sarkozys in der Kritik. Dabei hat der sie nötig: Offenbar liegt er derzeit 6% in Umfragen hinter seinem Konkurrenten.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat man in Frankreich kein Handycap, wenn eine deutsche Regierung die eigene Präsidentschaftsbewerbung anpreist? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Nachtgeschichten vom 6. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

Guten Morgen

Morgenkaffee

Denis redet übers Sachenverbrennen.

Gruselig: Die Akzeptanz Rechte Parolen im Fußball.

Weil er von achwulenfeindlichen Mitstudenten gestalkt wird, stürzt sich ein junger Mann von der Brücke. Der in den Staaten so verstörend aufgenommene Fall wird im New Yorker nun genau beschrieben.

Und während ich mir die Frage stelle: Sollte man den Begriff ‘Fremdenfeindlichkeit’ heute nicht weiter fassen, damit man nicht immer denkt, man habe sie überwunden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Nachtgeschichten vom 5. Februar 2012

Die Nachtgeschichten von heute

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