Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid.

Autorenarchiv

Lesezeichen vom 17.08.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Schon vor ein paar Tagen hat Clemens J. Setz über das Ver­schwinden von Den­nis Coop­ers Blog geschrieben. Man ist ja fast geneigt, was von dem zu lesen.

Wenn über Män­ner so geschrieben würde wie es über Frauen getan wird, es läse sich so.

Auf der Krim wird die poli­tis­che Lage mal wieder etwas aufge­heizter.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu hostet noch jemand ein ihm wichtiges Blog bei Google? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 11.08.2016

Stoff und Schnaps

Lesezeichen vom 04.08.2016

How Homer became a Democrat

Lesezeichen vom 01.08.2016

  • Zeit online: Wir leben­den Juden | Cha­jms Sicht “Also, Petrowskaja und Grjas­nowa schreiben wirk­lich her­vor­ra­gende Texte, auch, aber nicht vor­rangig dafür, dass sie erst rel­a­tiv spät deutsch gel­ernt haben. Die sollte man lesen, bevor man sie pauschal in irgendwelche Töpfe schmeißt. Mir fehlt übri­gens in der Diskus­sion Alina Bron­sky, ger­ade für diejeni­gen, die glauben, von Autoren jüdis­cher Zuge­hörigkeit the­ma­tisch immer das­selbe zu lesen.<br><br>
    Ein Prob­lem habe ich allerd­ings mit dem Feuil­leton­be­griff des Intellek­tuel­len. Ich habe Per­so­nen ken­nen gel­ernt, die ich dem uni­ver­sitären Begriff des Intellek­tuel­len zurech­nen würde, nur kennt die außer­halb ihres Fach­bere­ichs kaum jemand, weil sie ihre Zeit nicht dafür hergeben wol­len, in Massen­me­dien aufzu­tauchen. Da wür­den Leute wie Haber­mas und Biller nicht unbe­d­ingt zuge­hören.”

Die Top10-Tweets des Julis

Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal schreibt man auch bei n-tv ganz gut. Wie zum Beispiel zur Äußerung Don­ald Trumps über die Eltern eines gefal­l­enen US-amerikanis­chen Sol­daten, die für Hillary Clin­ton eine Rede gehal­ten haben:

So nan­nte die “New York Times” die Kon­fronta­tion einen uner­warteten und möglicher­weise “auss­chlaggeben­den Flamm­punkt” für der Präsi­dentschaftswahl im Novem­ber. Bewahrheitet sich das, hät­ten ein gebür­tiger Pak­istaner und seine Frau bewirkt, was poli­tis­che Geg­ner bisher nicht geschafft haben: zu zeigen, dass Trumps schrille antimus­lim­is­che Rhetorik nicht eine anonyme Gruppe trifft. Sie trifft einzelne Men­schen.

Ezra Klein sieht das ähn­lich:

Trump lis­tened to a speech by the bereaved father of a fal­len Mus­lim sol­dier and used it to slan­der the fal­len soldier’s fam­ily. That was his response. That is his char­ac­ter.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein amerikanis­cher Präsi­dentschaft­skan­di­dat schon mal so gestolpert und durchs Ziel gekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 30.07.2016

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