Zusammenarbeit mit Bertelsmann: Juristen kritisieren NRW-Regierung "Die enge und weitreichende Zusammenarbeit der … https://t.co/TDZCn1QOoR

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  • Ban­non v Kush­n­er pow­er strug­gle makes Fri­days inter­est­ing at W.H. – “A well-placed D.C. source says it’s no coin­ci­dence that Pres­i­dent Trump’s anti-Mus­lim “trav­el ban” broke last Fri­day after senior pres­i­den­tial advis­er Jared Kush­n­er, an obser­vant Jew, had checked out for the day. The sit­u­a­tion is described by our spy as “a pow­er strug­gle between two senior advis­ers” Kush­n­er and for­mer Bre­it­bart chief, Steve Ban­non.

    “Every­one is work­ing 24/7, but Jared, because of his reli­gious views, not only can’t be in the White House, but can’t be on his phone, can’t dri­ve his car, can’t lis­ten to the radio — he can’t be reached,” says our whistle­blow­er. Obser­vant Jews are pro­hib­it­ed from work­ing between sun­set Fri­day and sun­set Sat­ur­day.”

  • For Ger­many, Trump Pos­es a Prob­lem With No Clear Solu­tion – “We still don’t real­ly have a clue who we are in the world and who we want to be,” said Jana Puglier­in of the Ger­man Coun­cil on For­eign Rela­tions. That makes it dif­fi­cult to face increas­ing­ly urgent ques­tions, she said, over “what role we should play, who Ger­many is, how dom­i­nant do we want to be.”

Auf Identitätssuche in Omsk

Nach der Tren­nung ihrer Eltern wuchs Kse­nia in Deutsch­land bei ihrer Mut­ter auf. Als junge Frau fragt sie sich nun: Wie viel Rus­s­land steckt eigentlich in mir? FluterTV begleit­ete Kse­nia auf der Reise zu ihrem Vater, in ihre Geburtsstadt Omsk:

Lesezeichen vom 14.02.2017

R.i.p. Kazim Akboga (1983–2017)

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei Vice hat man “den größten Neon­azi-Leak der let­zten Jahre” aus­gew­ertet und kommt zu dem Schluss, dass die auch nur Ärzte-like Liebe erse­henen.

Dorothea Röschmann hat einen Gram­my gewon­nen. Sowas geht hier dann doch eher unter.

Der Bun­des­gericht­shof bear­beit­et heute die Frage, ob Inter­net­seit­en­in­hab­er über­haupt die IP-Adressen ihrer Besucher spe­ich­ern dür­fen.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Leaks out? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 13.02.2017

  • Kanada: Pay­Pal sper­rt Kon­to wegen Zeitungsar­tikel über Flüchtlinge “Pay­pal reagiert auf­grund von Vor­gaben des US-Finanzmin­is­teri­ums aller­gis­ch, wenn im Betr­e­ff ein­er Zahlung Syrien erwäh­nt wird.”
  • Stein­meier: Poli­tik ohne Skru­pel “Stein­meier hat den Date­naus­tausch zwis­chen BND und NSA im Jahr 2002 als Kan­zler­amtsmin­is­ter abge­seg­net. Als er später im NSA-Unter­suchungsauss­chuss zum The­ma aus­sagen muss, erin­nert er sich an nichts. Stein­meier soll 2004 als Kan­zler­amtsmin­is­ter die Oper­a­tion Eikon­al gebil­ligt haben. Bei dieser Oper­a­tion wur­de der NSA Zugang zum Inter­net­knoten DE-CIX gewährt. Recherchen von Süd­deutscher Zeitung, WDR und NDR belegten den Skan­dal, bei dem massen­haft Grun­drechte ver­let­zt wur­den.”
  • Willi Win­kler: Oben ohne Kann mir mal jemand sagen, was aus dem Feuil­leton der Süd­deutschen gewor­den ist? Willi Win­kler kanzelt da ohne eine gute Begrün­dung zu geben Sat­ur­day Night Live abso­lut unter Niveau ab, indem er die geniale Darstel­lung von Melis­sa McCarthy als aggres­sivem, wirre Regeln auf­stel­len­den und unl­o­gis­ch darherre­den­den Sean Spicer, die diesen im Amt ger­ade gän­zlich unmöglich macht, völ­lig verken­nt:

    Die trau­rige Wahrheit aber ist, dass es den Come­di­ans bei all dem Beifall, den sie mit ihren Trump-Trav­es­tien von den aufrecht­en Trump-Geg­n­ern ein­heim­sen, am wenig­sten gelingt, Trump ern­sthaft zuzuset­zen.

    Deswe­gen reagiert Trump auch so:

    Trump has con­tin­ued tweet­ing his dis­plea­sure with the show in Novem­ber, Decem­ber and Jan­u­ary, say­ing “Total­ly biased, not fun­ny and the Bald­win imper­son­ation just can’t get any worse.” and “NBC­News is bad but Sat­ur­day Night Live is the worst of NBC. Not fun­ny, cast is ter­ri­ble, always a com­plete hit job. Real­ly bad tele­vi­sion!”.

    Und auch McCarthy ist für Trum dur­chaus ein Ärg­ernis:

    Politi­co report­ed sources close to Trump say­ing that it was “Spicer’s por­tray­al by a wom­an that was most prob­lem­at­ic in the president’s eyes.”

    Es ist nicht mehr anre­gend, die Süd­deutsche zu lesen, wenn sie so nicht auf der Höhe ist, und das finde ich schon schade.

Melissa McCarthy as Sean Spicer in his second Press Conference

John Oliver: Trump vs. Truth

Lesezeichen vom 12.02.2017

Schwimmer bricht Kraulverbot – Polizei schreitet ein

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Februar 2017
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