Laut Gerichtsurteil haben zwei niederländische Journalisten durch das Filmen des Nazi-Verbrechers Heinrich Boere nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
Die FBI-Akte zu Steve Jobs ist nicht so positiv wie seine Biographie.
Es ist so kalt da draußen, dass manche schon Erotikwerbung überkleben.
Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es eigentlich bald mal einen Ersatzjobs bei Apple, so für’s Vermarkten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Buchigkeit « Dia-Blog – die jüngste Neugestaltung von Reclams Universal-Bibliothek
- Facebook-User wollen "Pro Köln" mit Porto-Aktion ruinieren | DerWesten –
- Sacha Brohm « Gelöscht – ich habe ein paar Dinge von dieser Seite gelöscht bzw. runtergenommen. Vornehmlich Bilder und alles, was nicht so “richtig” von mir ist. Das liegt daran, weil ich fast täglich Horrorgeschichten darüber höre, womit man sich in Abmahngefahr bringen kann.
- This Tiny Primate Squeaks Like a Bat | gizmodo.com –
Microsoft haut auf Google drauf. Es ist ja schon einige Zeit her, dass Microsoft die böseste Firma überhaupt gewesen ist. Damals ging es um, ääh, es ging wohl um die Vorherrschaft von Windows und dass Office so teuer ist oder sowas. Es ging zumindest nicht um die Bewahrung von Privatsphäre. Jetzt versucht sich also Microsoft das “Wir sind die Guten”-Schild von Google zu holen. Mal sehen, wie gut das funktioniert.
Deutsche Anweder können aber besser zu Werb.de oder GMX gehen oder noch besser: Eine eigene Domain für wenig Geld kaufen und automatisch angezeigte Werbung ganz aussperren.
Sperrige Überschrift für einen Sperrigen Gedanken. In den letzten Tagen habe ich mich gewundert, wieso die Besucherzahlen wieder spürbar nach oben gehen: Ole Reißmann hat beim Spiegel einen neuen Artikel zum Urheberrecht in Zeiten des Internets geschrieben, von dort auf seinen Artikel über meinen Fall gelinkt, der wiederum zu mir weiterführt.
In diesem neuen Artikel führt Reißmann mal eine eigene Position an, indem er es für wünschenswert erklärt, dass kleine Urheberrechtsverletzungen quasi legal werden:
was im Web von Millionen Nutzern bereits heute praktiziert wird – das Verlinken von Artikeln mit kleinen Vorschaubildchen, das Anpinnen von einzelnen Fotos in einem privaten Blog ohne kommerzielle Absicht – muss endlich auch für deutsche Nutzer möglich sein. Ohne die ständige Angst, am nächsten Tag eine Abmahnung dafür zu kassieren.
So einfach erscheint mir die Sache dann doch nicht zu sein. Ich für meinen Teil habe sowas auch gar nicht gefordert, ich finde es nur bescheuert, dass Urheberrechtsverletzte unverhältnismäßig hohe Gelder für derartige Verletzungen eintreiben können. Da wäre mehr Fingerspitzengefühl gefragt, was aber bei Richtern, die wenig mit Internetangelegenheiten vertraut sind, noch etwas in weiter Ferne zu stehen scheint.
Eine Straffreiheit bei Urheberrechtsverletzungen in kleinen Fällen scheint mir nicht notwendig: Erstens kann man Facebookprofile abschließen und somit käme es nicht unbedingt zu einer Veröffentlichung und zweitens sehe ich schon einen Schaden, wenn ein Bagatellfall von unheimlich vielen begangen wird. Wer soll dann denn haften?
Trotz Expertenprotesten und gegen die Stimmen der Linkspartei und der FDP hat sich der Landtag in NRW erst mal eine nette Lohnerhöhung gegönnt.
Der nigerianische Lyriker Obi Nwakanma erläutert die historischen Zusammenhänge rund um die islamistische Terrororganisation Boko Haram, die in Nigeria für diverse Anschläge verantwortlich ist.
Indische Politiker treten zurück. Sie hatten offenbar im Parlament Pornos geschaut.
Und während ich mir die Frage stelle: Waren sich Linke und FDP schon mal so nahe? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

- Rosenlippenmädchen » Blog Archiv » Ein Schritt zurück ins Leben. – Vielleicht ist das auch der allerletzte Versuch, das letzte Aufbäumen, eh ich dieses Blog dann endgültig zumache. Ein jegliches hat ja nun mal seine Zeit, und vielleicht ist diese Zeit jetzt auch vorbei. Ich will aber nicht, dass es vorbei ist. Aus Gründen. Vielen.
- Statt renovieren : Das Tapetentuch | Tonnendreher.de – Dinge gibt es, die hätte ich mir wahrscheinlich nicht mal vorstellen können.
- Abgemahnt und abgezockt – Internetabmahnungen bei Künstlern – Über FAZ und Süddeutsche Zeitung: Seit Jahrzehnten kämen Kritiker in die Konzerte und die Künstler verwendeten die Kritiken, um sich zu präsentieren und im Markt zu etablieren, so Schöne. "Dafür sind die Kritiken für uns wichtig. Und dass das jetzt nicht mehr so ist, hat sicher etwas damit zu tun, wie heute mit Rechten im Internet umgegangen wird, und auch wie wir Künstler mit dem Internet umgehen", so der Sänger. Peter Schöne musste am Ende insgesamt 1400 Euro an die "Süddeutsche" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zahlen. Jetzt widmet er sich lieber wieder seiner Kunst.
- Reservoir Blogs: Ich habe Thees Uhlmann nie verstanden – <blockquote>Da lobe ich mir doch lieber Bands wie Selig, deren Texte auf einfache und grundsolide Art berühren, ohne gleich banal oder billig daherkommen.</blockquote> Naja, Selig kommen bei mir genauso rüber.
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