Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Kalkofes Mattscheibe: Die drei von der Alternative

Hier war in der letz­ten Woche doch eher weni­ger los, weil wir Madei­ra erkun­de­ten und ich mich selbst ein wenig mit Insta­gram beschäf­tigt habe. Und da bedeu­tet netz­wer­ken ja so viel wie: Alle man wem fol­gen, da wird ja wesent­lich inten­si­ver zurück­ver­folgt als auf Twit­ter. Es ist auch ganz lus­tig, da mit eige­nen Bil­dern krea­tiv gestal­tend umzu­ge­hen, aber irgend­wann ist man die­ser Beschäf­ti­gung auch über­drüs­sig und allei­ne die Likes hel­fen da auch nicht wei­ter. Und wenn man dann in der eige­nen Time­li­ne nur noch Hack­fres­sen­sel­fies zu sehen bekommt oder über­fil­ter­te Stil­le­ben, dann sehnt man sich doch das erden­de Blog­gen wie­der herbei.

Die Top10-Tweets des Augusts

Guten Morgen

Eine noch nicht ganz zufrie­den­stel­lend geklär­te Fra­ge: Huhn oder Ei? Wer hat Ame­ri­ka ent­deckt?

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­ziè­re hat beim Hoch­neh­men der Inter­net­sei­te linksunten.indymedia.org gemeint, im unmit­tel­ba­ren Umfeld der Sei­te sei­en Waf­fen gefun­den wor­den. Das ist wohl nicht ganz rich­tig.

Ellen Pao erklärt, wie Sexis­mus im Sili­con Val­ley funk­tio­niert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Sexis­mus heut­zu­ta­ge in Fir­men schlicht akzep­tiert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

  • Im Land der wei­ßen Zet­tel | Julia­ne Wie­de­mei­er “Sali­ha ist weg. Am Frei­tag, in einem Auto mit plat­ten Rei­fen, sagt Luka, und er sagt auch, dass er den Bus oder das Flug­zeug nimmt, wenn er zurück muss.”
  • Ers­te Lesung: Eine blei­ben­de Statt — Die Woche mit Frau Cress­pahl “Auf nur fünf Sei­ten hat John­son eine Viel­zahl von Fähr­ten aus­ge­legt, fast wie in einem Kri­mi, vol­ler Andeu­tun­gen, mit einem Unbe­kann­ten, der die Prot­ago­nis­tin zu ken­nen scheint, der rät­sel­haf­ten Anre­de des Kin­des, Meck­len­bur­ger Platt und Gesi­nes Rou­ti­nen, dem Spiel von Erin­ne­rung und gegen­wär­ti­gem Erle­ben: „Sie wohnt am River­si­de Dri­ve in drei Zim­mern, unter­halb der Baum­spit­zen.“ Die Moto­ren der Autos klin­gen nach Bran­dung, und so endet der 21. August 1967 in Jerichow.”

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