Lesezeichen vom 13.10.2016

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Guten Morgen

Morgenkaffee

So, wieder im Län­dle, nach­dem wir eine Woche lang Chris­t­ian Steif­f­en hin­ter­her gereist sind. Bedrück­te Stim­mung find­et man im Zürich­er Nebel (Glüh­wein durch­weg im Papp­bech­er), während Wien adäquat kitschig die Wei­h­nacht­szeit abfeiert. Entspricht alles irgend­wie den gängi­gen Klis­chees. Also zurück auf Null.

Beate Zschäpe hat ger­ade ihre Unschuld­slam­merk­lärung vor­lesen lassen. Sowas hätte man doch sel­ber vor­lesen kön­nen.

Die Aus­sage war erstaunlich nicht-erhel­lend, daher sei mal auf diesen STERN-Artikel zum NSU-Mord in Kas­sel ver­wiesen.

Ulrich Horn schreibt, dass die SPD prozen­tu­al auf Bun­de­sebene nicht vom Fleck kommt, weil sie mit meinen Worten: zu kon­ser­v­a­tiv ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat die SPD auch eine Ver­ant­wor­tung dafür, andere poli­tis­che Grup­pierun­gen zu beflügeln, weil sie von ihrer ursprünglichen Aus­rich­tung abge­ht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 9. August 2015

  • Thomas Moser| „Umpol­ung“ “Ermit­tlun­gen mit Schlag­seite kon­nten „keinen ein­deuti­gen Nach­weis erbrin­gen, dass Böhn­hardt und Mund­los am Tattag in unmit­tel­bar­er Tatort­nähe There­sien­wiese waren“. (Zitat BKA-Ermit­tlungs­bericht, Okto­ber 2012) Das wiederum kann bedeuten: Die wahren Täter oder Mit­täter laufen noch frei herum. Und die Ver­ant­wor­tung dafür haben die Bun­de­san­waltschaft, der Lan­desin­nen­min­is­ter, das LKA und auch der Erste Staat­san­walt von Heil­bronn.”
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Lesezeichen vom 10. Januar 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Arbeit­ge­ber suchen intel­li­gente Mitar­beit­er, aber Hochbe­gabte kom­men mit dem Büroall­t­ag oft nicht klar, schreibt Thomas Trappe.

In den USA kon­sta­tiert man, dass man bei den Boston­er Atten­tätern ver­sagt habe. Man könne das bess­er machen. Durch noch mehr Überwachung?

Der Jurist und Schrift­steller Georg M. Oswald legt den Anwäl­ten von Beate Zschäpe den Rück­tritt vom Man­dat nahe, da sie allein wegen ihrer Namen schon instru­men­tal­isiert erscheinen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wäre das wom­ögliche Prob­lem nicht schon dadurch gelöst, wenn die Medi­en die Namen der Anwälte wenig erwäh­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In den USA kon­nte sich eine Frau befreien, die jahre­lang fest­ge­hal­ten wurde. Sie ran­nte aus dem Haus in die Arme eines afro-amerikanis­chen Nach­barns. Als der nach dieser Sit­u­a­tion gefragt hat, meint er, es wäre klar gewe­sen, dass das hüb­sche Mäd­chen entwed­er obdach­los oder in größten Schwierigkeit­en sein müsse — son­st wäre sie nicht zu einem Schwarzen rüberg­er­an­nt.

Andrea Köh­ler beschäftigt sich mit der Inter­netwer­bekam­pagne eines Seifen­her­stellers, das online für Furore sorgte.

Der Auftritt von NSU-Mit­glied Beate Zschäpe wird allen­thal­ben als zu wenig demütig kri­tisiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Was für ein Auftreten den Kri­tik­ern wohl bess­er gefall­en hätte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Daheim begehrt man im CSU-Kreisver­band gegen Siegfried Kaud­er auf.

Eine Zeu­g­in sagt aus, sie habe Beate Zschäpe am Tattag in der Nähe des Tatorts des Mordes, der zu den NSU-Mor­den zählt gese­hen. Sie iden­ti­fiziere Zschäpe deswe­gen als die gese­hene Per­son, weil sie der Dar­lene aus Roseanne so ähn­lich sehe. Das klingt verblüf­fend plau­si­bel.

Die Kon­text Wochen­zeitung stellt in den Raum, dass die von ihr so genan­nte Ver­leger-Presse am Endeist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die Zeitungskrise eine Stilkrise? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen

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Lesezeichen vom 12. März 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Update: ± Mais­Menos | rebel:art
  • ARD: NPD-Spitzen­poli­tik­er war eng mit NSU-Ter­rorzelle ver­net­zt | tagesschau.de — In einem Inter­view mit der ARD räumte Schw­erdt ein, dass Uwe Mund­los, eines der mut­maßlichen NSU-Mit­glieder, Ende der neun­ziger Jahre min­destens ein Mal als Fahrer für ihn tätig war. Auf einem der ARD vor­liegen­den Foto vom 17. Jan­u­ar 1998 ist er außer­dem mit der mut­maßlichen NSU-Ter­ror­istin Beate Zschäpe bei ein­er Demon­stra­tion in Erfurt zu sehen. Nur zehn Tage später taucht­en Zschäpe, Mund­los und Böhn­hardt in den Unter­grund ab. Schw­erdt gilt zudem als poli­tis­ch­er Ziehvater von Ralf Wohlleben, der in Unter­suchung­shaft sitzt und das Trio mit ein­er Waffe ver­sorgt haben soll.
  • Fefes Blog — Auch das noch: Die S21-Stresstest-Soft­ware war wohl fehler­haft. Und dreimal dürft ihr rat­en, zu wessen Gun­sten sie sich ver­rech­net!
  • Look­ing at things: Wie der Dik­ta­tor zum DJ wurde | Kul­tur | ZEIT ONLINE
  • Michael Ver­ho­evens Sohn ist arm dran « Ste­fan Nigge­meier — Ich fürchte, dass dieser Artikel nicht nur etwas über die Ahnungslosigkeit von Michael Ver­ho­even aus­sagt, der glaubt, dass man im Inter­net Filme nur stehlen kann, bis endlich die ACTA-Kassen aufgestellt sind. Ich fürchte, dass das Stück und die Tat­sache, dass der »Focus« das so gedruckt hat, auch etwas darüber aus­sagt, in welchem Maß die ACTA-Lob­by bere­it ist, mit Unredlichkeit und Boshaftigkeit für ihre Inter­essen zu kämpfen.
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