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Die wirren Texte des Josef Joffe

Er hat wie­der zuge­schla­gen, der Mann fürs Wir­re bei DIE ZEIT, Josef Jof­fe. Ich habe mich ein­mal kurz dazu geäu­ßert, zum aktu­el­len Text äußert sich Tho­mas Stad­ler wesent­lich dif­fe­ren­tier­ter. Der aktu­el­le Text unter­stellt “den Deut­schen” aus Panik die Atom­kraft ins Aus zu beför­dern. Tie­fer kann man das Niveau eines pau­scha­li­sie­ren­den Texts kaum legen. Und die Kom­men­tar­spal­te sieht dem­entspre­chend so aus:

1. Da freue ich mich schon auf die Kom­men­ta­re.
15 Leser-Empfehlungen

Petu­n­ii
11.06.2011 um 12:33 Uhr

2. [Ent­fernt]

Bit­te äußern Sie Ihre Kri­tik sach­lich. Dan­ke. Die Redaktion/ag
15 Leser-Empfehlungen

nudnik2000
11.06.2011 um 12:37 Uhr

3. [Ent­fernt]

Bit­te ver­zich­ten Sie auf pau­scha­le Her­ab­wür­di­gun­gen und bemü­hen Sie sich um eine sach­li­che Kri­tik. Dan­ke. Die Redaktion/ag
18 Leser-Empfehlungen

Viel­leicht hät­te man es bei der ZEIT mit einem sach­li­chen Text ver­su­chen sol­len, wenn Kom­men­ta­re auf dem­sel­ben Niveau wie die Arti­kel uner­wünscht sind.

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Lesezeichen vom 27. September 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Jens Scholz hat heu­te mor­gen schon wun­der­schön musi­ziert.

Fefe hält den Gerüch­ten um die Kin­der­por­no­af­fä­re von Sebas­ti­an Eda­thy Gerüch­te ent­ge­gen, die die Staats­an­walt­schaft in schlech­tes Licht stel­len wür­den.

Ste­fan Nig­ge­mei­er wun­dert sich über Josef Jof­fes Kri­tik an der Kri­tik aus dem Netz. Man muss aber Jof­fe weder lesen noch ver­ste­hen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Haben die etwa die Feuil­le­ton­ecke beim Per­len­tau­cher ein­ge­stellt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich blo­ckie­re nun Coo­kies von Dritt­an­bie­tern. Bis­lang ohne wirk­lich stö­ren­de Neben­ef­fek­te.

Ste­fan Nig­ge­mei­er nimmt Josef Jof­fe von der ZEIT aus­ein­an­der, der die Lanz-Kritik mit dem Anti­se­mi­tis­mus der Nazis ver­gleicht.

Heu­te muss ich wohl noch mal quer von ges­tern nach­gu­cken.

Brohm bricht eine Lan­ze für Fast Food.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kommt eines Tages der gro­ße Trend der Rekri­ti­sie­rung der deut­schen Pres­se von Grund auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie durch ist eigent­lich die­se Bun­des­re­gie­rung?, um mal eine Fra­ge an den Anfang zu stel­len. Da kas­siert das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt aber­mals das Wahl­recht ein und die Bun­des­re­gie­rung reagiert dar­auf mit fol­gen­dem Wort­laut:

Das Urteil bestä­tigt damit im Kern die von der christlich-liberalen Koali­ti­on getrof­fe­ne Lösung.

Nein, im Kern kri­ti­siert das Urteil die Unfä­hig­keit der Bun­des­re­gie­rung, auch drei Jah­re nach der ers­ten Ein­kas­sie­rung kein ver­fas­sungs­kon­for­mes Wahl­recht auf die Bei­ne gestellt zu bekom­men. Beim Stern unkt man schon, dass der vor­sit­zen­de Rich­ter Voß­kuh­le wegen sei­ner für die Bun­des­re­gie­rung unbe­que­men Art aufs Bun­des­prä­si­den­ten­amt weg­ge­lobt wer­den soll­te.

Netzpolitik.org ver­öf­fent­licht die Gäs­te­lis­te von Acker­mans Geburts­tags­fei­er im Bun­des­kanz­ler­amt.

Es hört sich auch merk­wür­dig an, wenn ZEIT-Herausgeber Josef Jof­fe, der Mann für’s Wir­re, im Aus­land über das Köl­ner Urteil zur Beschnei­dung spricht. Da wird dann ein­fach mal ein angeb­lich gött­li­ches Gebot über die Ver­fas­sung geho­ben und aktu­el­les Recht lächer­lich gemacht:

It is all God’s fault. “This is my covenant,” He orde­red in Gene­sis 17:10, “which ye shall keep, and thy seed after thee. Every man child among you shall be cir­cumcis­ed.” The ori­gi­nal cri­mi­nal was Abra­ham, who laid hand on him­s­elf —without ste­ri­le equip­ment, let alo­ne novo­cai­ne. Then he inflic­ted the same on his son Isaac on the eighth day after his birth, cir­ca 4,000 years ago. This is why good Chris­ti­ans cele­bra­te Jesus’ cir­cumci­si­on on New Years’ Day. […] Who wants to tang­le with the Man in Hea­ven above?

Spä­tes­tens das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, Herr Jöf­fe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Muss man heut­zu­ta­ge zum Pole­mi­sie­ren deut­scher Ver­hält­nis­se aus­län­di­sche Zei­tun­gen instru­men­ta­li­sie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die Nachtgeschichten von heute

  • Ama­zons güns­ti­ge Aus­hil­fen vom Job­cen­ter | ZEIT ONLINE | Für das Weih­nachts­ge­schäft sucht der Inter­net­händ­ler Ama­zon Tau­sen­de Aus­hil­fen zum Packen. Kom­men sie vom Job­cen­ter, müs­sen sie oft zur Pro­be arbei­ten – ohne Bezah­lung.
  • Ehr­li­che Fin­de­rin: Putz­frau gibt 40.000 Euro zurück | RP ONLINE | Eine her­ren­lo­se, prall gefüll­te Tasche fand eine Rei­ni­gungs­kraft der Düs­sel­dor­fer Fir­ma Klüh am Sams­tag in einem Mön­chen­glad­ba­cher Hotel­zim­mer. Behal­ten oder abge­ben? Anna Rad­ke zöger­te kei­ne Sekun­de.
  • The Euro­pean | Josef Jof­fe ver­öf­fent­licht einen Arti­kel im Han­dels­blatt, der Pas­sa­gen aus einem Bei­trag der New York Times zu über­neh­men scheint. Ein offe­ner Brief vol­ler Beden­ken.
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Guten Morgen

morgenkaffee

Josef Jof­fe, Her­aus­ge­ber der ZEIT, hat einen sehr wir­ren Text über Wiki­leaks geschrie­ben, der damit arbei­tet, irgend­wem irgend­was zu unter­stel­len, damit der eige­ne Text rund wird.

Ver­le­ger kri­ti­sie­ren, wie nicht anders zu erwar­ten war, die ges­tern gestar­te­te Tagesschau-App, wobei ein NDR-Chef noch meint, das es künf­tig Geld kos­ten­de NDR-Apps geben kön­ne.

Ur5 erin­nert dar­an, dass es bereits 18 Jah­re her ist, das Sinead O’Connor gegen Kinds­miss­brauch in der Katho­li­schen Kir­che pro­tes­tier­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie lan­ge dau­ert eigent­lich Win­ter so? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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