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Lesezeichen vom 27. September 2014

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Jens Scholz hat heute mor­gen schon wun­der­schön musiziert.

Fefe hält den Gerücht­en um die Kinder­pornoaf­färe von Sebas­t­ian Edathy Gerüchte ent­ge­gen, die die Staat­san­waltschaft in schlecht­es Licht stellen wür­den.

Ste­fan Nigge­meier wun­dert sich über Josef Joffes Kri­tik an der Kri­tik aus dem Netz. Man muss aber Joffe wed­er lesen noch ver­ste­hen.

Und während ich mir die Frage stelle: Haben die etwa die Feuil­leto­necke beim Per­len­tauch­er eingestellt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich block­iere nun Cook­ies von Drit­tan­bi­etern. Bis­lang ohne wirk­lich störende Neben­ef­fek­te.

Ste­fan Nigge­meier nimmt Josef Joffe von der ZEIT auseinan­der, der die Lanz-Kri­tik mit dem Anti­semitismus der Nazis ver­gle­icht.

Heute muss ich wohl noch mal quer von gestern nachguck­en.

Brohm bricht eine Lanze für Fast Food.

Und während ich mir die Frage stelle: Kommt eines Tages der große Trend der Rekri­tisierung der deutschen Presse von Grund auf? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie durch ist eigentlich diese Bun­desregierung?, um mal eine Frage an den Anfang zu stellen. Da kassiert das Bun­desver­fas­sungs­gericht aber­mals das Wahlrecht ein und die Bun­desregierung reagiert darauf mit fol­gen­dem Wort­laut:

Das Urteil bestätigt damit im Kern die von der christlich-lib­eralen Koali­tion getrof­fene Lösung.

Nein, im Kern kri­tisiert das Urteil die Unfähigkeit der Bun­desregierung, auch drei Jahre nach der ersten Einkassierung kein ver­fas­sungskon­formes Wahlrecht auf die Beine gestellt zu bekom­men. Beim Stern unkt man schon, dass der vor­sitzende Richter Voßkuh­le wegen sein­er für die Bun­desregierung unbe­que­men Art aufs Bun­de­spräsi­den­te­namt weggelobt wer­den sollte.

Netzpolitik.org veröf­fentlicht die Gästeliste von Ack­er­mans Geburt­stags­feier im Bun­deskan­zler­amt.

Es hört sich auch merk­würdig an, wenn ZEIT-Her­aus­ge­ber Josef Joffe, der Mann für’s Wirre, im Aus­land über das Köl­ner Urteil zur Beschnei­dung spricht. Da wird dann ein­fach mal ein ange­blich göt­tlich­es Gebot über die Ver­fas­sung gehoben und aktuelles Recht lächer­lich gemacht:

It is all God’s fault. “This is my covenant,” He ordered in Gen­e­sis 17:10, “which ye shall keep, and thy seed after thee. Every man child among you shall be cir­cum­cised.” The orig­i­nal crim­i­nal was Abra­ham, who laid hand on him­self —with­out ster­ile equip­ment, let alone novo­caine. Then he inflict­ed the same on his son Isaac on the eighth day after his birth, cir­ca 4,000 years ago. This is why good Chris­tians cel­e­brate Jesus’ cir­cum­ci­sion on New Years’ Day. […] Who wants to tan­gle with the Man in Heav­en above?

Spätestens das Bun­desver­fas­sungs­gericht, Herr Jöffe.

Und während ich mir die Frage stelle: Muss man heutzu­tage zum Polemisieren deutsch­er Ver­hält­nisse aus­ländis­che Zeitun­gen instru­men­tal­isieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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