Guten Morgen

Morgenkaffee

Danijel Majic nimmt Harald Martenstein auseinander.

Ich habe ja noch so eine Lokalblog laufen, und manchmal überschneitet sich da doch die thematische Ausrichtung. Gestern Abend stellte sich mir die Frage, wie man es als Zeitung eigentlich vereinbaren kann, dass ein Mitarbeiter gleichzeitig über das Hetzblog Politically Incorrect publiziert, wie seine tatsächlichen Ansichten über Flüchtlinge sind.

Ein leicht verstörendes Bild gibt’s hier.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Bilder, die Verstörendes zeigen, eigentlich weniger schlimm als Bilder, die die Verstörung des Künstlers zeigen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 29. September 2015

Lesezeichen von heute

  • Michael Wollny – Ich bin immer noch schockiert, und auch… " In knappen Worten berichtet, macht wohl gerade das Gerücht die Runde: "Bei EDEKA Wollny klauen die Asylanten den Laden leer, aber die Medien dürfen es nicht berichten, damit keine Unruhe aufkommt."<br><br>
    Kurze und knappe Antwort von dem, der es wohl am Besten weiß (und das bin ich als Inhaber): Wer dieses Märchen unreflektiert aufnimmt und weiter erzählt, der erzählt absoluten Bullshit!"
  • #einheitsmomente: Wie Politiker für die Deutsche Bank werben | boschblog.de
  • Stop Googling. Let’s Talk. Sherry Turkle: "This is our moment to acknowledge the unintended consequences of the technologies to which we are vulnerable, but also to respect the resilience that has always been ours. We have time to make corrections and remember who we are — creatures of history, of deep psychology, of complex relationships, of conversations, artless, risky and face to face."
  • Gesetz gegen Router-Zwang droht doch noch zu scheitern | heise online
  • Was die Rechtsprechung sagt: Satire darf nicht alles Christian Scherz im Februar: "Die Kommunikationsfreiheit muss hinter dem Schutz des Individuums vor Diffamierung zurücktreten."
  • Kommentare im Internet: Mir doch egal! – Internet "Im vergangenen Jahr fragte der Sender Kabel eins seine Zuschauer auf Tafel 181 im Teletext: »Führt der Ukraine-Konflikt zum 3. Weltkrieg?« Die Mehrheit antwortete nicht »Ja« oder Nein«, sondern »Mir egal«. Das überraschte, weil die bisherigen Weltkriege die Deutschen durchaus beschäftigt haben. Ebenso erstaunlich ist, dass die Teilnehmer der Umfrage 25 Cent pro Anruf aus dem Festnetz (»Mobilkosten höher«) dafür zahlten, der Welt mitzuteilen, dass sie die Frage nicht interessiert. "
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