Schaue ger­ade die neue puff­paffsche Kabarettsendung in der ARD und auf die ersten paar Lach­er finde ich die ganz tauglich. Und da erin­nere ich mich ja auch, dass man Word­Press-Artikel jet­zt auch ohne Über­schriften raushauen kann. Dafür geht dann auch mal der Inhalt flöten, aber so ist das nun mal. Nach nun ein paar Minuten merke ich, dass mich diese WG-Kabarett-Sendung doch sehr an Bruno Jonas’ Asyl-Sendung erin­nert und ich greife zum Buch.

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Knöllchen

Auf ein Neues: Nach­dem mein bish­eriger Provider wohl nicht so die Lust hat­te, mir zu erk­lären, wieso die Aufrufzeit­en dieser Seite mitunter so langsam sind, dass ein 500er Fehler angezeigt wird, bin ich mal fix umge­zo­gen. Bis­lang läuft hier alles zufrieden­stel­lend. Die Wer­tun­gen auf web­hostlist waren so gut, dass ich ger­ade auch sehr ges­pan­nt bin, wie gut es mit ihm läuft.

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Knöllchen

So, Google habe ich auch vor­erst mal aus dem Quell­code dieser Seite raus­ge­wor­den. Fefe hat gestern kri­tisiert, dass Seit­en externe Libraries ein­binden, und ich fand’s ver­ständlich.

Allerd­ings dachte ich, Google wäre für das Ausse­hen der Seite, wie ich’s gern habe, von Nöten. Ist es nicht. Es war auch leichter, alles hier so umzuschub­sen, damit’s passend ist, als ich gedacht habe. Manch­mal muss man eben nur wollen.

Piwik erscheint auf dieser Seite noch als Track­er, aber das habe ich selb­st gehostet und schaue sel­tenst rein. Es lebt sich auch gut, ohne jed­er Sta­tis­tik hin­ter­herzuren­nen.

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Knöllchen

Let­ztens fragte mich meine bessere Hälfte mal, ob man auf diesem Blog auch über die Sym­bole navigieren kön­nte. Und da ich heute etwas Zeit hat­te, weil ich während der Fußball­spiele im Fernse­hen ein­fach gerne pröd­dle, habe ich das mal instal­liert. Irgend­wie zählt dass dann auch zu den Din­gen, bei denen man hin­ter­her sagt, wieso man das nicht früher so gemacht hat. Keine Ahnung, freut mich aber ger­ade, dass das so funk­tion­iert. Wenn ich Pech habe, habe ich jet­zt aber den Head­er des Word­Press-Themes so über­laden, dass es beim Aufrufen der Seite zu Prob­le­men kommt. Schaumer­mal.

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Knöllchen

Da habe ich also mein Guten-Mor­gen-Bild­chen aus­gewech­selt und es juck­te einen dann doch sehr in den Fin­gern, dass auch für’s Knöllchen zu machen, da das bish­erige Anschaubild­chen auch nicht ger­ade das Gelbe vom Ei war. Mit dem jet­zi­gen bin ich schon zufrieden­er. Es war aber unge­mein schw­er, ein Knöllchen im Papierko­rb opti­mal in Kom­bi­na­tion mit Niet­zsche zu knipsen. Auf diesem Bild sieht das Knöllchen auch eher wie ein Taschen­tuch aus, aber Niet­zsche ist passend drauf. Reicht mir für’s Erste.

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Knöllchen

Ein Mal jedes Jahr fege ich die Blogroll aus. Ergeb­nis diesen Jahres: 4 Abgänge, 4 Zugänge, 2 Linkän­derun­gen. Blogroll — oder wie man sie ander­swo nen­nt:

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Knöllchen

Im Zuge der ganzen Aufre­gung um das geplante Leis­tungss­chutzrecht, ist ja durch­gesick­ert, dass möglicher­weise jede Seite, auf der Wer­bung vorkommt, vor Gericht als eine kom­merzielle Angele­gen­heit ange­se­hen wird und schmück­ende Zitate gegen das Urhe­ber­recht ver­stoßen.

Da habe ich dann gemerkt, dass in meinem Blog­header­bild ja ein Zitat von Robert Lem­bke stand. Rein schmück­end. Keine inhaltliche Auseinan­der­set­zung. Sowas von ver­boten, ver­boten­er geht es ja gar nicht. Also runter mit dem Schmuck. Irgend­wie schade, der Inhalt des Zitats gefällt mir ja weit­er­hin. Stand aber eben auch schon lange da, viele wer­den es gar nicht mehr wahrgenom­men haben. Wie Goethe – und den wird man ja noch so zitieren dür­fen – so schön sagt:

Einen Regen­bo­gen, der eine Vier­tel­stunde am Him­mel ste­ht, sieht man nicht mehr an.

Jet­zt ste­hen da aus­ge­suchte Twit­tere­in­träge, die zuvor rechts unter Small-talk standen. Damit sind meine Tweets auch irgend­wie kom­merziell. Nicht bei Twit­ter, aber dadurch, dass ich sie hier nach aktueller Rechtssprechung, nochmal veröf­fentliche.

Gut, meine Tweets haben jet­zt nicht immer das Niveau des Lem­bke-Zitats. Eigentlich eher sel­ten. Eigentlich nie. Aber dafür ist der Head­er jet­zt etwas urhe­ber­rechts­gerechter. Immer­hin.

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Knöllchen

Ich mache mir ja gerne Gedanken darüber, welche Schrif­tarten online lesenswert erscheinen. Und als ich heute über diese Seite stolperte, auf der 10 Google-Schrif­tarten, die laut Autor beson­ders gut in Über­schrift-Text-Kom­bi­na­tion har­monieren, habe ich die Textschrif­tart dieser Seite nochmal verän­dert.

Zwar mag ich die Google-Schrif­tart Lora weit­er­hin sehr – sie kommt auf dieser Seite auch weit­er­hin als Schirf­tart für Zitate vor-, allerd­ings wirkt die Schreib­maschi­nen­schrif­tart Spe­cial Elite bess­er in Kon­trast zur Über­schriften­schrif­tart Sagi­naw.

Was mir an der Schreib­maschi­nen­schrif­tart gefällt, auch wenn sie nicht fein, genau und sauber daherkommt? Sie zieht optisch die Aufmerk­samkeit des Lesers bess­er auf sich als Lora und tren­nt den Textbere­ich bess­er vom Rest der Seite ab. Die schriftlice Gle­ich­för­migkeit der Seite war etwas, was mich irgend­wie schon länger an der Seite gestört hat. Zudem sieht sie nach Handw­erk aus. Und das Schreiben ist ja auch irgend­wo Handw­erk. Nichts für jeden. Die Schrif­tart lässt Rechtschreibfehler oder Farbfehler noch authen­tisch erscheinen, sie sind es ja auch. Und hof­fentlich wird man etwas gelassen­er, was die eige­nen Schreibfehler ange­ht. Bis­lang jage ich noch jedem hin­ter­her.

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