Grenada — Ottakring

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Granada — Eh ok

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Bookmarks on Januar 14th, 2018

  • Day 358 | What The Fuck Just Hap­pen­ed Today?
  • Washing­ton Mon­th­ly | How to Fix Facebook—Before It Fixes Us – “Thanks to the U.S. government’s laissez-faire approach to regu­la­ti­on, the inter­net plat­forms were able to pur­sue busi­ness stra­te­gies that would not have been allo­wed in pri­or deca­des. No one stop­ped them from using free pro­ducts to cen­tra­li­ze the inter­net and then replace its core func­tions. No one stop­ped them from sipho­n­ing off the pro­fits of con­tent crea­tors. No one stop­ped them from gathe­ring data on every aspect of every user’s inter­net life. No one stop­ped them from amas­sing mar­ket sha­re not seen sin­ce the days of Stan­dard Oil. No one stop­ped them from run­ning mas­si­ve soci­al and psy­cho­lo­gi­cal expe­ri­ments on their users. No one deman­ded that they poli­ce their plat­forms. It has been a sweet deal.”
  • Is The­re Some­thing Neu­ro­lo­gi­cal­ly Wrong With Donald Trump? – The Atlan­tic
  • Humans of New York – “My mother’s fri­ends say that I’m just like her. She died of bre­ast can­cer when I was two years old. (…) one year at Thanks­gi­ving, my aunt told me that my mother had left me a let­ter and a video. She got so angry when I told her I’d never got­ten it.”
  • Humans of New York – ““I’m pret­ty sure I’m a socio­path. (…) By the time I got to high school, I was a mons­ter. I only cared about being the best. I was a bul­ly. I’d argue just for the sake of arguing. I would des­troy any belief, just to be right. (…) I’m not sure I feel empa­thy. But I do always try to make the empa­thetic choice. It’s an intel­lec­tu­al thing for me. I’m intel­lec­tual­ly con­vin­ced of the need for empa­thy.
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Lesezeichen vom 11.01.2018

  • Zow­nir, Miron und Anfu­so, Nico: Pom­me­ren­ke | SWR2 “Hein­rich war ein sym­pa­thi­sches Unge­heu­er, anma­ßend wie der Teu­fel und gleich­zei­tig so bedau­erns­wert naiv in sei­nen grob­schnit­ti­gen Ver­su­chen, sei­nen Ver­bre­chen bibli­sche Dimen­sio­nen zu ver­lei­hen. Gott habe ihn dazu aus­er­wählt, noch mehr sinn­lo­ses Leid in die Welt zu streu­en. Er habe ihn zu sei­nem wil­li­gen Werk­zeug gemacht. Wer von Hein­rich die Grün­de für sei­ne Ver­bre­chen erfah­ren woll­te, wur­de an Gott ver­wie­sen. Nur wer an Sün­de und Ver­ge­bung glaub­te, durf­te von Hein­rich eine wohl­wol­len­de Audi­enz erwar­ten, bei der der Besu­cher immer wie auf einem Beicht­stuhl saß. ”
  • RAF: Lust an Gewalt | ZEIT ONLINE Jan Phil­ipp Reemts­ma: “Alle die­se Leu­te mei­nen irgend­et­was, aber dar­auf kommt es nicht an, son­dern dar­auf, dass sie ins­ge­samt ein Kli­ma erzeu­gen, in dem alle ner­vös, reiz- und kränk­bar auf das erlö­sen­de Wort »Schluss damit, jetzt muss gehan­delt wer­den!« war­ten. ”
  • Vor­er­mitt­lun­gen gestar­tet: Ira­ni­scher Ex-Richter ist aus­ge­reist | tagesschau.de “Der Gene­ral­bun­des­an­walt hat Vor­er­mitt­lun­gen gegen den ehe­ma­li­gen Obers­ten Rich­ter des Iran ein­ge­lei­tet. In sei­ner Amts­zeit sol­len Tau­sen­de Men­schen hin­ge­rich­tet wor­den sein. Er war bis heu­te zur Behand­lung in Han­no­ver.”
  • Nach Repor­ta­ge über Polen: Het­ze gegen ARD-Reporterin | tagesschau.de
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Guten Morgen

Die Donots haben ein neu­es Album raus­ge­bracht, das bespre­che ich da.

Face­book hat ange­kün­digt die Bei­trä­ge von Sei­ten in den News­feeds der Benut­zer weni­ger auf­tau­chen zu las­sen. Der Grund hier­für soll sein, dass das Wohl­be­fin­den der Nut­zer gestei­gert wer­den soll.

Jeff Jar­vis bas­telt ob die­ser Ver­än­de­rung an sei­ner Defi­ni­ti­on von Jour­na­lis­mus (wobei das im Kern kei­ne Defi­ni­ti­on ist, son­dern eine Auf­ga­ben­be­schrei­bung):

con­vening com­mu­nities into civil, infor­med, and pro­duc­tive con­ver­sa­ti­on, redu­cing pola­ri­za­ti­on and buil­ding trust through hel­ping citi­zens find com­mon ground in facts and under­stan­ding.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wenn Face­book das Wohl­be­fin­den der Nut­zer stei­gern möch­te, wes­we­gen hören sie dann nicht ein­fach auf, ihre Nut­zer aus­zu­spio­nie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Eini­ge Jour­na­lis­tin­nen und Künst­le­rin­nen in Frank­reich, dar­un­ter Cathe­ri­ne Deneuve, haben sich gegen die #MeToo-Kampagne gestellt und krie­gen dafür jetzt Gegen­wind. Wobei es hier­bei im Grun­de nur um Miss­ver­ste­hen geht: Die #MeToo-Kampange wid­met sich gegen sexu­el­le Über­grif­fe, soweit ich sehe nicht um Rem­pe­lei­en oder sowas, über die man auf unge­schick­te Wei­se Auf­merk­sam­keit erhei­schen will. Wenn jemand am Tag 20 Mal ange­rem­pelt wird, ist das wider­um auch kei­ne Klei­nig­keit mehr. Es geht also um Han­dun­gen in unter­schied­li­chen Situa­tio­nen, die unter­schied­lich bewer­tet wer­den müs­sen, mög­lichst ohne unnö­ti­gen Flur­scha­den her­bei zu füh­ren, wenn die Sach­la­ge nicht ein­deu­tig ist. Die Fra­ge ist, zieht jemand mit bei einer inten­dier­ten Hand­lung oder drän­ge ich ihn oder sie dazu etwas zu tun, was sie nicht tun möch­te oder zu einer Hand­lung, von der ich weiß, dass mein Adres­sat sie nicht wol­len kann? Ani­mie­re ich einen Freund, die Sor­gen Sor­gen sein zu las­sen und einen zur Ent­span­nung mit­zu­trin­ken, oder drän­ge ich einen Alko­ho­li­ker mir beim Alko­hol­kon­sum bei zu ste­hen? Da gibt es Grau­zo­nen, in denen jeder selbst gefragt ist und objek­ti­ve Ent­schei­dun­gen nicht zu tref­fen sind. Es gibt aber auch ein­deu­ti­ge Situa­tio­nen und zwar nicht zu knapp. Wir müs­sen wohl damit leben, dass es Per­so­nen auf der einen wie auf der ande­ren Sei­te geben wird, die einen Scha­den ohne Wie­der­gut­ma­chung haben. Müs­sen wir jetzt Angst haben, dass sich Leu­te nicht mehr trau­en, ihren Schwarm anzu­spre­chen, weil das auch schon eine Grenz­über­schrei­tung ist? Nach Jah­ren zu star­ken Grenz­über­tre­tens, kann doch etwas Vor­sicht nicht scha­den. Und ein­fa­ches, nicht bloß sexu­ell inten­dier­tes Geschwätz kann einen auch weit brin­gen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Brau­chen wir einen neu­en Flirt-Knigge? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Laut einer Umfra­ge wol­len 89% der Bri­ten eine zwei­te Staats­bür­ger­schaft. Dafür wür­den sie auch finan­zi­ell was in Kauf neh­men.

Bei der BBC fragt man sich, ob Donald Trump den Text der eige­nen Natio­nal­hym­ne über­haupt kann.

Es gibt einen offe­nen Brief gegen AMP.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist die­ses bri­ti­sche Rosi­nen­pi­cken eine Ent­spre­chung zum deut­schen Hand­tuch­aus­rol­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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