Die Top10-Tweets des Novembers

Weiterlesen

Guten Morgen

Ich habe vor Kur­zem den De-Correspondent-Podcast gehört, in dem es um deren Erfolgs­stra­te­gie ging, mit der sie in den eng­lisch­spra­chi­gen Raum expan­die­ren wol­len. Kurz gesagt: Tex­te mit Aus­blick, was aus dem The­ma wer­den kann, schrei­ben. Die opti­mis­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se mag ich, auch wenn ich glau­be, dass sie z.B. in Deutsch­land, wo man mehr auf die Fak­ten­la­ge steil­geht, nicht so fruch­ten wird.

Und damit sind wir beim Deut­schen Klon, den Kraut­re­por­tern, die es immer noch gibt, die aber von einem Erfolg, wie ihn De Cor­re­spon­dent hat, nur träu­men dür­fen. Liegt viel­leicht auch auf der Drög­heit der Tex­te, z.B. die­sen hier über die durch den NSU-Prozess beleb­te rech­te Sze­ne in Zwi­ckau, der ernüch­tert, der aber auch nicht erhellt.

In der Schweiz star­tet in die­ser Kate­go­rie ab 2018 Repu­blik und die Schwei­zer fürch­ten jetzt schon, dass das Ding zu links sein könn­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was muss ich mir unter “zu links für die Schweiz” vor­stel­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Weiterlesen