Lesezeichen vom 09.10.2017

  • Schrö­ders jüngs­ter Bären­dienst | Post von Horn
  • Phil­ipp Bover­mann — Rea­le Bedürf­tig­keit “Am Ende will man Vero­ni­ca Fer­res spon­tan in den Arm neh­men, wenn ihre Lin­da zum Fina­le das Play­back aus­schal­tet, für einen “ech­ten” Song über Freund­schaft. Die Auf­nah­me, die wir dann hören, klingt aller­dings immer noch voll­kom­men künst­lich. Der Fake wird ein­fach auf die nächs­te Stu­fe ange­ho­ben. Auf die­ser selt­sa­men Stu­fe ist Vero­ni­ca Fer­res jetzt ange­kom­men.”
  • EU: Brex­it bedroht Struk­tur­hil­fe für Ost­deutsch­land “Nach dem Brex­it klafft jeden­falls eine Lücke von min­des­tens zehn Mil­li­ar­den Euro im EU-Haushalt. Ein Plan sieht vor, die Struk­tur­hil­fe für Ost­deutsch­land kom­plett zu strei­chen.”
  • Das Alt­pa­pier am 9. Okto­ber 2017 über den SPIEGEL-Beitrag zur Debat­te über die Öffentlich-Rechtlichen Sen­de­an­stal­ten “Genau das tut der Spie­gel mei­nes Erach­tens selbst in die­sem Text: Er ver­tritt eine poli­ti­sche Hal­tung, was an sich kein Pro­blem ist – aber er nimmt sich als Play­er dabei weit­ge­hend aus dem Spiel und über­spielt so, dass ein Text über die Öffentlich-Rechtlichen, der tat­säch­lich aus einer rei­nen Beob­ach­ter­rol­le geschrie­ben wür­de, sicher anders aus­fie­le. ”
  • Extrem gegen links ” Für den His­to­ri­ker Josef Fosche­poth war das KPD-Verbot im Jahr 1956 ver­fas­sungs­wid­rig. Sei­ne The­se unter­mau­ert er mit bis­her unbe­kann­ten Doku­men­ten. Die Karls­ru­her Rich­ter haben dar­aus gelernt. ”
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Marie Fredriksson — Natt efter natt

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Bookmarks on Oktober 9th, 2017

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Biene Maja und der Holzpenis

Maja fliegt durch ihre Welt — zeigt uns das, was ihr gefällt. In Ame­ri­ka­land hat eine besorg­te Mut­ter in einem Kame­ra­schwenk­bild bei der neu­ani­mier­ten Biene-Maja-Zeichentrickserie eine Penis­zeich­nung ent­deckt und natür­lich sofort Alarm geschla­gen. So weit, so fürch­ter­lich. Lei­der wird der Titel der Fol­ge oft­mals nicht genannt: King Wil­ly.

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Guten Morgen

Für heu­ti­ge Gene­ra­tio­nen nicht unüb­lich ist man ja stark mit Ein­flüs­sen ame­ri­ka­ni­scher Kul­tur groß gewor­den. Umso erstaun­ter ist man dann, wenn man mal mit­be­kommt, wie es im All­tag in den USA wirk­lich abgeht. Und da tref­fen gera­de All­tag und Pop­kul­tur emp­find­lich auf­ein­an­der, auch bei mir. Es hat ein schö­nes Inter­view gege­ben von Ste­phen Col­bert mit Jer­ry Sein­feld, indem das Ver­hält­nis zum Schaf­fen von Bill Cos­by tan­giert wird. Wäh­rend Sein­feld noch immer ger­ne Cos­by Sachen anhört und schaut, ver­zich­tet Col­bert im Licht der Anschul­di­gun­gen gegen Cos­by dar­auf. Und irgend­wie, zumin­dest so lan­ge ich dar­an den­ke, stimmt mich das auch anders, denn vie­le All­tags­ver­hal­tens­wei­sen wie albern sum­mend Rum­ju­ckeln, da bin ich mir nicht sicher, ob das nicht eigent­lich aus der Bill-Cosby-Show adap­tiert ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Liegt der Feh­ler dar­in, blö­deln­den Erwach­se­nen Unschul­dig­keit zu unter­stel­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 04.10.2017

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