Lesezeichen vom 26.10.2017

  • War­um ist „Baby­lon Ber­lin“ so absto­ßend? | DAS SCHEMA “Die Geschich­te wird nicht als das erzählt, was irgend­wie glaub­haf­te („run­de“) Per­so­nen erle­ben, sie dür­fen ger­ne ein biss­chen exzen­trisch sein; son­dern die­sen armen Hand­lungs­ge­stal­ten, die­sen Hand­lungs­sche­ma­sche­men ist genau vor­ge­schrie­ben, wo sie hin­ge­hen müs­sen, wel­che Zufäl­le ihnen in den Schoß fal­len, damit DIE HANDLUNG irgend­wie eini­ger­ma­ßen plau­si­bel bleibt, jeden­falls nicht total absurd wird. Es geht also weder um his­to­ri­sche Wahr­heit noch um lite­ra­ri­sche Wahr­heit,”
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Guten Morgen

In der Tür­kei hat sich die Staats­an­walt­schaft noch mal die Kla­ge­schrift gegen Peter Steudt­ner ange­guckt und ihn umge­hend frei­ge­las­sen. War ihr dann doch zu pein­lich. Darf ihnen auch wei­ter­hin pein­lich sein, wen sie da noch ein­ge­knas­tet haben.

Die Schieds­ge­rich­te, die beim Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen den USA und Kana­da zum Zuge kom­men, rich­ten vor­züg­lich für die USA.

Emi­nem hat die New Zea­land Natio­nal Par­ty erfolg­reich auf 600.000 neu­see­län­di­sche Dol­lar ver­klagt, wegen der unrecht­mä­ßi­gen Ver­wen­dung eines Songs von ihm.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wäre eine Ent­schul­di­gung sei­tens der tür­ki­schen Staats­an­walt­schaft zu viel ver­langt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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