Guten Morgen

Morgenkaffee

John Havel hat Ama­zon durch­ge­spielt: Ein Pla­gi­at eines rech­te­frei­en Buches umge­schrie­ben ein­rei­chen, Bil­der dazu, fer­tig ist der Kindle-Bestseller.

Im Maga­zin der Süd­deut­schen Zei­tung blickt man auf die Loveparade-Katastrophe zurück.

Face­book hat wohl end­gül­tig die Feeds für Sei­ten abge­stellt, nach­dem dies im Janu­ar test­wei­se der Fall war. Dafür tau­chen die Sei­ten inzwi­schen als Vor­schlag mit Bild bei Leu­ten auf, die die­se bis­her nicht abon­niert haben. Das scheint wohl kei­ne Geld­quel­le gewe­sen zu sein. Genau­so­we­nig wer­de ich jetzt Sei­ten auf Face­book inten­si­ver ver­fol­gen, die ich bis­her im Feed­re­ader auf dem Schirm hat­te. Macht sich so sinn­voll bemerk­bar wie das Abschal­ten von Hin­ter­grund­bil­dern auf Twit­ter in der letz­ten Woche.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann hat man bei Face­book und Twit­ter eigent­lich von inno­va­tiv auf Felle­fest­hal­ten umge­schwenkt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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