Reinhold Galls angebliche Freiheitsrechte

Tja, die SPD ist wohl inhalt­lich schon so tot, dass die eige­nen Leu­te auf ihrem Sarg zu tan­zen begin­nen:

Ich weiß nicht, was “ver­meint­li­che Frei­heits­rech­te” sind oder wie man auf ver­meint­li­che Rech­te ver­zich­ten kann. Das klingt unge­fähr so sinn­voll, als wol­le man als Mensch auf sein ver­meint­li­ches Recht zu flie­gen ver­zich­ten. Das Inter­es­san­te ist, dass in die­sem Satz ein “dadurch” fehlt. So wie er geschrie­ben wur­de, ist nur von einem zeit­li­chen Auf­ei­an­der­fol­ge die Rede, wenn dies pas­siert, pas­siert das.

Sprich: Wenn die­ses Wir einen Kin­der­schän­der schnappt, gibt Rein­hold Gall sei­ne ver­meint­li­chen Frei­heits­rech­te auf. Die Blö­den haben eine neue Hei­mat. Oder um es den Hernn sel­ber sagen zu las­sen :

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Lesezeichen vom 21. Juni 2015

  • Gedan­ken am Tag nach dem SPD Par­tei­kon­vent ” Der poli­ti­sche Scha­den, den die Zustim­mung zur Vor­rats­da­ten­spei­che­rung, unter der jün­ge­ren Gene­ra­ti­on anrich­tet ist noch nicht abzu­se­hen. Ohne Not könn­te sich die SPD damit eines hän­der­rin­gend gesuch­ten Wäh­ler­po­ten­ti­als ent­le­di­gen. Sie doku­men­tiert damit ihre Tra­di­ti­on einer Par­tei der ver­gan­ge­nen Dis­zi­pli­nar­ge­sell­schaft, in deren DNA noch tief die über­kom­me­nen Metho­den der Auf­klä­rung wie Über­wa­chung und die Dis­zi­pli­nen ver­wur­zelt sind.”
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