Guten Morgen

Morgenkaffee

Bun­des­prä­si­dent Gauck besucht Grie­chen­land und wird mit der Geschich­te der 48.000 getö­te­ten jüdi­schen Ein­woh­ner von Thes­sa­lo­ni­ki kon­fron­tiert.

Heu­te ent­schei­det das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, ob die 3%-Hürde bei Euro­pa­wah­len kippt.

Ges­tern lief ja der Wulff-Film auf Sat1, der mit *hust* fach­kun­di­ger und unkri­tisch gese­he­ner Unter­stüt­zung von Blöd­zei­tungs­jour­na­lis­ten zu stan­de kam. Sow­wie­so brin­ge das Betrach­ten des Films unterm Strich nichts, meint Josef Seitz beim Focus. Ste­fan Nig­ge­mei­er erin­nert an ein Buch, das die Rol­le der Blöd­zei­tung in der Cau­sa Wulff in ande­rem Licht dar­stellt.

Apro­pos Blöd­zei­tung, die mein­te ges­tern wohl, man habe nun erst­mals belegt, dass man an Haschisch­kon­sum ster­ben kön­ne. Sven Stock­rahm schreibt, dass der vor­lie­gen­de Fall die­se The­se mit­nich­ten unter­stüt­ze.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Dient der Film dem­nach nicht der Auf­klä­rung, son­dern nur der Dar­stel­lung der Blöd­zei­tung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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