Lesezeichen vom 2. April 2013

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Die Top10-Tweets des März’

Natür­lich gibt es in der katho­li­schen Kir­che ein Wort für etwas, das zwei Mal in 2000 Jah­ren vorkommt.Sedisvakanz

— schlenz­a­lot (@schlenzalot) 1. März 2013

Dass ich nur Schwach­sinn twit­tern wür­de, war abzu­se­hen. Lesen und Schrei­ben wur­de mir mit einer roten Woll­so­cke namens “Fu” bei­ge­bracht.

— Ray Mou­la­de (@Nacktmagazin) 1. März 2013

Du bist so ‘n Loser! Gäbe es nen Wett­be­werb für Loser, du wür­dest den 2ten Platz machen!”“Warum nicht den 1ten?”“Weil du ein Loser bist!”

— Sasha Fяe­aq (@SashaFreaq) 3. März 2013

Also die Idee ist, dass wir dum­me Men­schen dabei fil­men…” “GEKAUFT!” – Programm-Meeting bei RTL

— Roman Held (@hoch21) 4. März 2013

#Armuts­be­richt BRD: Es █████████ geht ████████████ allen ██████████████ gut █████████████████████ ██████ ███████████████ █████████████████ .

— Joa­chim S. Mül­ler (@JoachimSMueller) 6. März 2013

Einst ver­prü­gel­te Chuck Nor­ris Axel Schulz, gab ihm eine Fackel­mann Müt­ze und sprach: “Nimmst Du die irgend­wann ab, kom­me ich wie­der.”

— ein­biss­chen (@_ungenau_) 9. März 2013

Und dann tra­fen sich He-Man und Clau­dia Roth beim Außenseiter-Frisuren-Kongress in Paris und sahen ein­an­der lan­ge und ver­liebt in die Augen.

— Bisaz (@_bisaz) 21. März 2013

Wenn der Mode­ra­tor zum Schluss “Vie­len Dank an die Run­de!” sagt, erwar­te ich, dass eine fül­li­ge Gäs­tin “Haben Sie mich fett genannt?” fragt.

— ada blitz­krieg (@bangpowwww) 24. März 2013

Es gibt zwei Din­ge, die man als ratio­na­ler, auf­ge­klär­ter und ver­nunf­t­ori­en­tier­ter Mensch nicht kann:- FDP wählen- FC Bayern-Fan sein

— Tho­mas (@sechsdreinuller) 30. März 2013

Lie­be ist wie Kar­tof­fel­sa­lat. Nicht in mei­nem Kühl­schrank.

— muse­ri­ne (@muserine) 31. März 2013

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach kur­zer Krank­heit ist der Betrei­ber von schalkefan.de, Mat­thi­as in der Wei­de, ver­stor­ben. Mein tie­fes Mit­ge­fühl von die­ser Stel­le aus.

In Bir­ma kann man erst­mals seit 1962 wie­der eine nicht­staat­li­che Zei­tung lesen.

Korea droht zum Kriegs­ge­biet zu wer­den.

Goog­le ist die domi­nan­tes­te Kraft für das Musik­ge­schäft, außer nstür­lich in Deutsch­land.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie lan­ge gucken ande­re Staa­ten in Korea wohl zu? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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