Guten Morgen allerseits!

Archiv für Oktober 2012

Guten Morgen

Morgenkaffee

Bei der ERGO-Ver­sicherung legt man Fehlver­hal­ten von Mitar­beit­ern vor. Da kriegt man ja glatt Bock, in der Ver­sicherungs­branche anzuheuern, so wie die es da krachen lassen.

Herr Paulsen war in Dubrovnik. Müsste ich auch mal wieder hin.

Christoph Süß über Kan­zler­frage und Finanz­markt:

Und während ich mir die Frage stelle: Kön­nen Parteien nicht auch mal solche Lis­ten über die größten Fehlver­hal­ten der let­zten 5 Jahre online stel­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Die Top10-Tweets des Septembers


http://twitter.com/#!/irgendniemand/status/243050407314718721

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich schreibe hier schon seit mehr als 2 Jahren mor­gendlich, was mir so lesend auf den Bild­schirm knallt. Und gerne nehme ich dazu Blog­ger­tex­te, im möglichen Irrglauben, die seien anderen noch nicht unter die Lupe gekom­men. Oft­mals find­et sich da aber wenig, oder ich habe sie ander­weit­ig schon verblog­gt. Dann ver­weise ich oft auf Ver­lag­s­tex­te, die diesel­be Funk­tion haben, aber nicht so per­sön­lich ver­fasst sind. Heute aber, heute erfreuen mich drei Blog­ger mit guten Tex­ten:

Da ist Denis mit seinem Rat­ge­ber, wie man neg­a­tiv ver­laufend­en Ren­de­vous ulti­ma­tiv den Todesstoß ver­set­zt.

Da ist Dor­in Popa mit sein­er lesenswerten Antwort auf die Dat­ing-Fra­gen der jet­zt-Redak­tion.

Nicht zulet­zt ist da Blog­gerurgestein Felix Schwen­zel, der eine berent­nerte Edeka-Ecke in Augen­schein nimmt.

So viel Gutes bekommt man son­st in ein­er ganzen Woche nicht vorge­set­zt.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Wet­terum­schwünge blog­beitrags­be­fördernd? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen von heute

  • Blog ohne Namen – Missver­ständ­nis­se zum “geisti­gen Eigen­tum” in der Presse Ich selb­st habe bis zum August dieses Jahres bei Han­dels­blatt Online als Tech­nolo­gie-Redak­teur gear­beit­et, wodurch ich die vom Han­dels­blatt geführte Kam­pag­ne “Mein Kopf gehört mir” aus näch­ster Nähe mit­bekom­men habe. Dabei ist mit aufge­fal­l­en, dass diejeni­gen, die im Sin­ne der Ver­lage die Kam­pag­ne führten die Diskus­sion und grund­sät­zliche Kri­tik am Urhe­ber­recht in der dig­i­tal­en Welt wed­er kan­nten noch nachvol­lziehen kon­nten. Den Artikel zu der Kam­pag­ne habe ich damals in der Redak­tion­skon­ferenz scharf kri­tisiert, worauf Chefredak­teur Gabor Stein­gart mich bat, die Kri­tik schriftlich auszuführen. Das habe ich damals getan – ohne jede Reak­tion.
  • Die Ver­wand­lung – BRIGITTE.de Zwei Men­schen unter­stützten ihn in den fol­gen­den Jahren: seine Lek­tor­in und Dirk Bach, der Komik­er und Schaus­piel­er, Fre­und seit 1994. Borowiak nen­nt ihn “Dicki”, wie er den Alko­hol “Alk” nen­nt. “Dicki Bach ist immer am Ball geblieben, auch wenn ich mich nicht gemeldet habe. Eines Abends kam er zu Besuch, und ich habe zu ihm gesagt: ‚Dicki, du musst jet­zt sehr tapfer sein – so fange ich jeden Satz an, wenn irgend­was Schw­er­wiegen­des kommt -, ich bin Tran­si­d­en­tik­er.’ Er hat mich angeguckt, und plöt­zlich hat er gelächelt, ein liebevolles Lächeln, ein Groschen-gefal­l­en-Erle­ichterungslächeln. Wir hat­ten ja vorher schon ellen­lange Gespräche geführt über mich und mein Leben. Und er hat gesagt: ‚Also weißt du, Schatz, da hät­ten wir auch schon früher drauf kom­men kön­nen!’ So was gibt einem Kraft.”
  • Nachruf auf Dirk Bach: Und dann kommt der Tod – SPIEGEL ONLINE – Die Mem­oiren dieses trash­tauglichen Kün­stlers hät­te man gern gele­sen.
  • Kön­nen Bots weinen? Trauer im Inter­net – nie­mand hat das Recht, die Trauer eines anderen zu verurteilen, ihm zu unter­sagen, jeman­den zu ver­mis­sen, obwohl er ihn nicht kan­nte
  • W&V: Kalkofe: “Beim Brat­maxe-Song kön­nte ich ver­ste­hen, wenn jemand zum Mörder wird“ – Zweit­ens soll­te wieder klar sein, dass auf einem Sender das Pro­gramm die Haupt­sache ist und die Wer­bung der Gast, nicht umgekehrt. Wer­bung wird immer auf­dringlicher und ver­saut durch immer neue Präsen­z­for­men mehr und mehr den Spaß am Fernse­hen
  • W&V: Wie die “Zeit” auf dem Geschichts-Boule­vard aus­rutscht – Das Prob­lem ist nicht, dass sich die “Zeit” mit abstrusen Ver­schwörungs­the­o­rien beschäftigt. Ver­schwörungs­the­o­rien kön­nen sehr lehrre­ich sein, wenn man die Mech­a­nis­men dahin­ter analysiert. Das Prob­lem ist, dass die “Zeit” eine abstruse Ver­schwörungs­the­o­rie ver­bre­it­et, ohne sie zu hin­ter­fra­gen.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Türkei greift auch heute mor­gen Syr­i­an an.

Torsten Lands­berg darüber, dass die Nachricht­e­na­gen­tur dapd immer nur als Spielzeug gedacht war.

Véronique Zanet­ti hat einen schön leser­lichen Artikel über Kants ange­blich­es Demokratiev­er­ständ­nis qua Selb­st­ge­set­zge­bung geschrieben. Der Schön­heits­fehler ist nur, dass Kant die Demokratie als Despotie ange­se­hen hat,

weil sie eine exeku­tive Gewalt grün­det, da alle über und allen­falls auch wider Einen (der also nicht mite­in­stimmt), mithin alle, die doch nicht alle sind, beschließen; welch­es ein Wider­spruch des all­ge­meinen Wil­lens mit sich selb­st und mit der Frei­heit ist.

Kant geht es nicht um die demokratis­che Selb­st­bes­tim­mung, son­dern um die Rechtsstaatlichkeit. Die poli­tis­che Herrschafts­form hierzu mag eine Demokratie oder auch eine Monar­chie sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie bedro­ht sind die Medi­en denn von Heuschreck­en? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Hans-Ulrich Wehler schreibt, dass kein Weg an der Frauen­quote in Führungspo­si­tio­nen vor­beiführe.

Joachim Leser schreibt alamiert darüber, dass die Lit­er­aturkri­tik zum Still­stand gekom­men ist und unkt:

Wer sich am Jahre­sende in einem weit­ge­hend fair aus­ge­tra­ge­nen Best­seller­wet­tbe­werb als Sieger im SPIEGEL sieht, darf zur besten Sendezeit dann mit Richard David Precht im ZDF philoso­phieren. Wom­öglich wäre Herr Precht dazu bere­it, gegebe­nen­falls das Gespräch auch mit sich selb­st zu führen.

Und dafür wird man ihn dann doch ver­mis­sen, den Kurt Beck: Kön­nen Sie mal das Maul hal­ten?

Und während ich mir die Frage stelle: Nehmen Poli­tik­er öffentliche Kri­tik eigentlich noch ern­st? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Die aktualisierte Gretchenfrage

Ja, und wie ist das so nach ein paar Jahren Beziehungsleben mit den Beis­chlafge­wohn­heit­en?

Wäre das auch gek­lärt.

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  • SPRENGSATZ _Das Poli­tik-Blog aus Berlin» Blog Archive » Die Dummheitss­chwelle Die Debat­te um Stein­brücks Vor­trag­sein­nah­men ist – neben der Dif­famierungsab­sicht – eine reine Nei­d­de­bat­te. Wieso kriegt der so viel Geld? Warum nicht ich? Alexan­der Dobrindt dürfte kaum Vor­tragsan­fra­gen erhal­ten, außer von Kreisver­bän­den der CSU, weil er nicht Inter­es­san­tes zu sagen hat. Und aus der CSU war auch nichts zu hören, als Hel­mut Kohl nach seinem Abschied vom Kan­zler­amt von Leo Kirch 600.000 Mark erhielt – für nichts.
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