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Archiv für den 3. Juni 2012

Lesezeichen

Lesezeichen von heute

  • Die Grü­nen und ihre Kli­en­tel | Post von Horn – Zwar wet­tern die Grü­nen ger­ne gegen Lob­by­is­ten. Sie scheu­en sich jedoch nicht, engen Kon­takt zu Inter­es­sen­grup­pen zu hal­ten. Sie sind nicht nur der Holz­in­dus­trie zuge­tan. Sie füh­len sich auch den Pro­du­zen­ten von Wind­rä­dern und Son­nen­kol­lek­to­ren, den Bau­ern und dem öffent­li­chen Dienst verbunden.
  • AFP: Schlecker-Insolvenzverwalter atta­ckiert Fami­lie und FDP – Die Schlecker-Kinder Lars und Mei­ke sol­len den Mil­lio­nen­be­trag mit ihrer Leih­ar­beits­agen­tur “Meni­ar” erwirt­schaf­tet haben. Über das Sub­un­ter­neh­men sei­en rund 4300 zuvor ent­las­se­ne Schlecker-Mitarbeiter zu deut­lich schlech­te­ren Kon­di­tio­nen in Leih­ar­beits­ver­trä­gen an Schle­cker zurück ver­mit­telt worden.
  • Druck auf Buch­händ­ler: WWF drängt kri­ti­sches Buch vom Markt – FAZ – Der WWF ver­sucht den Ver­kauf eines Buches zu stop­pen, das sich kri­tisch mit der Natur­schutz­stif­tung aus­ein­an­der setzt. Meh­re­re Buch­händ­ler haben den Titel schon aus dem Pro­gramm genom­men. Der WWF teil­te mit, er weh­re sich damit „gegen fal­sche Tatsachenbehauptungen“.
  • Kon­kur­rent Dirk Roß­mann: „Anton Schle­cker hat­te mehr als drei­ßig Jah­re Erfolg“ – Han­dels­blatt – Wie kam es zum Dra­ma um den eins­ti­gen Bran­chen­pri­mus Schle­cker? Dirk Roß­mann, Grün­der und Chef der gleich­na­mi­gen Dro­ge­rie­markt­ket­te, spricht über den Men­schen Anton Schle­cker und den har­ten Wettbewerb.

Knöllchen

Ich mache mir ja ger­ne Gedan­ken dar­über, wel­che Schrift­ar­ten online lesens­wert erschei­nen. Und als ich heu­te über die­se Sei­te stol­per­te, auf der 10 Google-Schriftarten, die laut Autor beson­ders gut in Überschrift-Text-Kombination har­mo­nie­ren, habe ich die Text­schrift­art die­ser Sei­te noch­mal verändert.

Zwar mag ich die Google-Schriftart Lora wei­ter­hin sehr – sie kommt auf die­ser Sei­te auch wei­ter­hin als Schirft­art für Zita­te vor-, aller­dings wirkt die Schreib­ma­schi­nen­schrift­art Spe­cial Eli­te bes­ser in Kon­trast zur Über­schrif­ten­schrift­art Sagi­naw.

Was mir an der Schreib­ma­schi­nen­schrift­art gefällt, auch wenn sie nicht fein, genau und sau­ber daher­kommt? Sie zieht optisch die Auf­merk­sam­keit des Lesers bes­ser auf sich als Lora und trennt den Text­be­reich bes­ser vom Rest der Sei­te ab. Die schrift­li­ce Gleich­för­mig­keit der Sei­te war etwas, was mich irgend­wie schon län­ger an der Sei­te gestört hat. Zudem sieht sie nach Hand­werk aus. Und das Schrei­ben ist ja auch irgend­wo Hand­werk. Nichts für jeden. Die Schrift­art lässt Recht­schreib­feh­ler oder Farb­feh­ler noch authen­tisch erschei­nen, sie sind es ja auch. Und hof­fent­lich wird man etwas gelas­se­ner, was die eige­nen Schreib­feh­ler angeht. Bis­lang jage ich noch jedem hinterher.

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