Lesezeichen vom 12. März 2012

Die Nachtgeschichten von heute

  • Update: ± Mais­Me­nos | rebel:art
  • ARD: NPD-Spitzenpolitiker war eng mit NSU-Terrorzelle ver­netzt | tagesschau.de — In einem Inter­view mit der ARD räum­te Schwerdt ein, dass Uwe Mund­los, eines der mut­maß­li­chen NSU-Mitglieder, Ende der neun­zi­ger Jah­re min­des­tens ein Mal als Fah­rer für ihn tätig war. Auf einem der ARD vor­lie­gen­den Foto vom 17. Janu­ar 1998 ist er außer­dem mit der mut­maß­li­chen NSU-Terroristin Bea­te Zschä­pe bei einer Demons­tra­ti­on in Erfurt zu sehen. Nur zehn Tage spä­ter tauch­ten Zschä­pe, Mund­los und Böhn­hardt in den Unter­grund ab. Schwerdt gilt zudem als poli­ti­scher Zieh­va­ter von Ralf Wohl­le­ben, der in Unter­su­chungs­haft sitzt und das Trio mit einer Waf­fe ver­sorgt haben soll.
  • Fefes Blog — Auch das noch: Die S21-Stresstest-Software war wohl feh­ler­haft. Und drei­mal dürft ihr raten, zu wes­sen Guns­ten sie sich ver­rech­net!
  • Loo­king at things: Wie der Dik­ta­tor zum DJ wur­de | Kul­tur | ZEIT ONLINE
  • Micha­el Verhoevens Sohn ist arm dran « Ste­fan Nig­ge­mei­er — Ich fürch­te, dass die­ser Arti­kel nicht nur etwas über die Ahnungs­lo­sig­keit von Micha­el Verhoeven aus­sagt, der glaubt, dass man im Inter­net Fil­me nur steh­len kann, bis end­lich die ACTA-Kassen auf­ge­stellt sind. Ich fürch­te, dass das Stück und die Tat­sa­che, dass der »Focus« das so gedruckt hat, auch etwas dar­über aus­sagt, in wel­chem Maß die ACTA-Lobby bereit ist, mit Unred­lich­keit und Bos­haf­tig­keit für ihre Inter­es­sen zu kämp­fen.

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