Denis redet übers Sachenverbrennen.
Gruselig: Die Akzeptanz Rechte Parolen im Fußball.
Weil er von achwulenfeindlichen Mitstudenten gestalkt wird, stürzt sich ein junger Mann von der Brücke. Der in den Staaten so verstörend aufgenommene Fall wird im New Yorker nun genau beschrieben.
Und während ich mir die Frage stelle: Sollte man den Begriff ‘Fremdenfeindlichkeit’ heute nicht weiter fassen, damit man nicht immer denkt, man habe sie überwunden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Dies ist der zweite Roman von Alina Bronsky nach Scherbenpark. Er handelt von einer tartarischen Mutter, die in Zeiten der Sowjetunion groß geworden ist, von ihrem Mann verlassen wird, dann in der Ausreisemöglichkeit nach Deutschland eine Entwicklungschance sieht, wobei sie nicht merkt, wie sie ihre Familie überfordert und ins Unglück stürzt. Der Leser hätte nun gern noch erfahren, wieso das überhaupt so ist, d.h. wieso ihr Charakter so verblendet religiös nutzenorientiert ist, ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer nehmen zu können. Ohne diese Auflösung ist das Buch ein Spiegel, der russischen Frauen vorgehalten wird. Schon oft so und so ähnlich gehört und gelesen, aber vielleicht gut, dass es hier nochmal zwischen Buchdeckel gepackt wurde. Das Temperament, von dem im ersten Buch die Rede war, ist hier nicht enthalten. Und bei Bronsky weiß ich gerade nicht, wohin die Reise gehen soll, denn das aktuell neu erschienene Jugendbuch werde ich wohl nicht in die Hand nehmen, das hat eine andere Zielgruppe.
- Anders Behring Breivik vor Osloer Gericht – Auftritt eines Massenmörders – sueddeutsche.de – Zum ersten Mal darf der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik vor einem Haftprüfungstermin in Oslo fotografiert und gefilmt werden. Der 77-fache Mörder nutzt die öffentliche Bühne für einen rechtsradikalen Gruß – und bringt anschließend eine menschenverachtende Erklärung für seine Taten vor.
- Rechtsextremismus: Der Blick der Stasi auf die rechte Szene der DDR | Neonazi-Terror - Frankfurter Rundschau – Der Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, Roland Jahn, sieht Gründe für den Rechtsextremismus in Ostdeutschland auch in der Entwicklung in der DDR. "Die Stasi-Akten belegen, dass es in der DDR Rechtsextremismus gab – in der Öffentlichkeit und im Verborgenen".
- Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken | SCHWENKE & DRAMBURG Rechtsanwälte Berlin – Dieser Beitrag wird Ihnen zeigen, was rechtlich erlaubt und was verboten ist, sowie welches Risiko Sie tragen und wie Sie es mindern können.
