Archive für November 2011

Seite 1 von 912345...Letzte »

Die Top10-Tweets des Oktober


Im Supermarkt.Tüte reißt.Weintrauben kullern.Bücken.Hose reißt.Linke Arschbacke blank.Und dann den Mantel tragen.DAS IST AUCH GLÜCK.


Ich lasse mir doch von einer Uhr nicht vorschreiben, wie spät es ist.
@JuTime
Judith 


Ich mag dieses dumpfe Ploppen, mit dem Chihuahuas im Laubsauger verschwinden.
@peterbreuer
Peter Breuer


Mich quält weniger die Angst davor den Verstand zu verlieren, als dass meine Mutter mich nach Übernahme der Vormundschaft ankleiden wird.
@PaninaManina_
Cristina


Ihr redet immer von ‘RTL’ – wo findet man diese Real Time Line?
@Nasendieb
Lord Flauschulon


irgendwann heiraten michael zorc und katja burkhard, reißen die weltherrschaft an sich und verbieten den buchstaben “s”.
@silvestah
silvestah


“Euro ist, wenn 17 Länder eine gemeinsame Währung haben und Deutschland gewinnt.”Warum ich die Titanic liebe.
@schlenzalot
schlenzalot


Manchmal, wenn es ganz still wird in meiner Timeline, sehe ich, wie Eure Chefs in der Tür stehen und hüsteln.
@UteWeber
Ute Weber


Sinnvollstes ToDo heute: den im Kaffee treibenden Milchwolken zuschauen.
@cfkOne
Christian F Kaufhold


Rooney für die EM-Vorrunde gesperrt. Also für die gesamte EM.
@voegi79
Patrick Völkner

und eine Extra-Huldigung geht an:


Wenn ich mal groß bin, mache ich mir erstmal einen Kaffee.
@MannvomBalkon
Jörg Simon

Guten Morgen

Morgenkaffee

Wie war das noch gleich? Wer firsst wessen Kinder? Eh egal, die Metapher ist auch schon wieder sowas von über. Jedenfalls stellt man bei den Orkpiraten klar, dass Eigentumsrecht nicht zur Kernkompetenz der Piratenpartei gehört, da zu komplex und zu wenig verstanden. Ich würde ja sagen, dass all das, was ich aus Piratenrichtung zum Thema “Demokratie” gekommen ist, darauf schliessen lässt, dass auch dies ein Thema ist, das innerhalb der Piratenpartei viel zu gering inhaltlich erfasst worden ist. Konstantin Klein konstatiert schließlich, die Piratenpartei sei nicht ernst zu nehmen, da sie an wichtigen Stellen nur mit flotten Sprüchen käme, wo inhaltlich durchdachte Haltungen positioniert werden müssten.

Rafael Behr meint, Polizisten würden heute nicht öfter Opfer von Gewalt, wären nur auf die aktuellen Krisenherde nicht passend eingestellt.

Christoph Süß fragt sich, wer in Europa gerade überhaupt gerettet wird:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Sparen wir eigentlich Geld, wenn Griechenland aus der EU fliegt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Goodbye Google Reader, hello Feedly

Bei Caschy habe ich heute mal zum neuen Aussehen des Google Readers kund getan, dass mir scheint, die Umstellungen im Google Reader legten die Vermutung nahe, dass die Entwickler selber Google Reader nicht verwenden und upsala, genau das meint ein ehemaliger Google-Reader-Entwickler auch: Vom ehemaligen Entwicklungsteam des Readers sei bei Google niemand mehr an Board und die Neuen verstünden das Konzept nicht.

Bei Caschy gab es dann den abermaligen Hinweis auf Feedly als Alternative zu Google Reader und, japp, auch wenn der Dienst manchmal langsamer wirkt als gewohnt, er enthält einige Dinge, die man bei Google erwartet hätte, wenn man dort von Weiterentwicklung spricht: Schicke Optik, zusätzliche Blogbeiträge nicht abonnierter Blogs zu einem Thema, direkte Einbindung anderer Sozialnetzwerke etc.

Dagegen wirkt Google Reader wie die Post unter den Feedreadern.

Guten Morgen

Morgenkaffee

In der taz berichten Journalisten über eigene Artikel, die durch Lobbyismus entstanden sind.

Frank Schirrmacher konstatiert einen Kurssturz des Republikanischen, was nur eine Metapher für die Abkehr konservativer Positionen in der Politik ist.

Katrin Schuster bemängelt, dass bei Berichten über chronisch unterbezahlte Berufe ausgerechnet der Journalismus immer unter den Tisch fallen gelassen wird.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sieht eigentlich fair finanzierter Journalismus aus? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Wenn Blogger auf der re:publica nichts mehr zu suchen haben

Dorin Popa ist sauer. Sauer über eine anstehende re:publica, die eher für betuchte Besucher gemacht wird. Man kann Frust herauslesen aus dem, was er da schreibt. Man kann sich auch gegen Kritik immunisieren, indem man alles auf den Frust schiebt. Aber schon auf die Kritik der diesjährigen Veranstaltung hat man nicht reagiert. Jetzt wird es bei gleichbleibend bescheidenem, inhaltlichen Niveau größer, d.h. schwerer als Besucher zu erfassen, und teuerer.
Man hat sich leichtfertig von den Ursprüngen verabschiedet, hat eine Bloggerkonferenz zu einer PR-Veranstaltung verkommen lassen. Darüber kann man sauer sein oder es einfach nur schade finden.

Hot chicks on Occupy Wall Street

Folgendes Video hat schon ein Blog nach sich gezogen:

Wenn’s der Sache dienlich ist…

Nachtgeschichten

Die Nachtgeschichten von heute

In drei Schritten zurück zum alten Google Reader

Zumindest optisch: Die Zeilen verkleinern, die Leerräume verschwinden lassen, die Links wieder blau sein lassen und Inhalte wieder mit anderen teilen – all das ist über diese drei Schritte möglich.
Feedly bewährt sich zwar optisch, basiert aber weiterhin auf dem Google Reader. Auf diese Weise kommt man nicht so ganz los.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Taxi-Fahrer diskutieren über ihr jeweiliges Bezahlungssystem, was grundsätzlich schonmal sehr interessant ist.

Der Lord of War Victor Bout wurde verurteilt.

Den Chinesen ist erstmals ein Andockmanöver im All gelungen.

Eine Ära geht zu Ende: Der Marktanteil des Internet Explorers ist unter 50% gesunken.

Knuddelig ist anders: In Argentinien wurden Spuren eines Säbelzahneichhörnchens gefunden.

Friedrich Küppersbuschs Wort der Woche ist Schuldenschnitt:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Kauft China irgendwann den Amerikanern deren Raumfahrtergebnisse ab? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Wie Google Plus fremde Mailadressen anspamt

Ich besitze eine Mailadresse der Form Vorname@Nachname.TLD. Für andere Zwecke habe ich mal Google Mail verwendet, dort aber diese Adresse nicht angegeben. Interessanterweise wird aber dem Google-Konto die VN-Adresse als Google-Plus-Kontakt angeboten. Ohne dass ich mich dort unter dieser Adresse angemeldet hätte und ohne dass ich selber diese Adresse in Google Mail eingespeist hätte, will sagen: Sie kommt nicht aus meinem Adressbuch. Mag sein dass jemand anders mir einmal eine Mail geschickt hat aus Google Mail heraus.

Dem Google-Plus-Nutzer X wird also angeboten, sich mit mir unter der Mailadresse VN zu verbinden. Erst dann merkt er, dass gar kein Google-Plus-Account unter dieser Adresse besteht. Ich kriege dennoch eine Mail, dass X mich zu Google Plus einladen würde, was X gar nicht beabsichtigt hat, sondern nur gedacht hat, ich wäre schon da.

Ich habe kein Problem damit, dass Leute meine Mailadressen irgendwo speichern. Ich möchte sie lediglich etwas vor Spam schützen. Der Umgang von Google mit derartigen Mailadressen befremdet mich daher etwas.

Kalender
November 2011
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
Small-Talk
Pause @ Woytons #fb http://t.co/fByjhQH2
Altpapier
Seite 1 von 912345...Letzte »