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  • Poli­ti­cal­ly Incor­rect“: Im Netz der Islam­fein­de | Die neue Rech­te — Frank­fur­ter Rund­schau — Doku­men­te, die der Frank­fur­ter Rund­schau zuge­spielt wur­den, bele­gen, dass PI weit mehr ist als eine harm­lo­se Inter­net­sei­te. Es han­delt sich viel­mehr um eine Orga­ni­sa­ti­on, die zum Teil hoch­kon­spi­ra­tiv an der Ver­teu­fe­lung einer gan­zen Glau­bens­ge­mein­schaft arbei­tet. Die in einem inter­na­tio­na­len Netz­werk von Islam­has­sern eine ent­schei­den­de Rol­le spielt und die­se noch aus­zu­wei­ten gedenkt. Die Gewalt­ver­herr­li­chern und Ras­sis­ten, deren Welt­bild dem des nor­we­gi­schen Mas­sen­mör­ders Anders Brei­vik ähnelt, ein Forum bie­tet. Und in der die Per­son Ste­fan Her­re weit mehr ist als ein blo­ßer Mode­ra­tor.
  • Doris Day erobert die Charts: Hur­ra, wir leben noch — Kul­tur | STERN.DE — Stol­ze 87 Jah­re ist sie inzwi­schen alt: Um Doris Day, die Sau­ber­frau des ame­ri­ka­ni­schen Fern­se­hens, ist es still gewor­den. Doch jetzt fei­ert sie ein furio­ses Come­back als Sän­ge­rin. Ihr neu­es Album ist auf Anhieb in die bri­ti­schen Charts ein­ge­stie­gen — und dazu brauch­te sie noch nicht ein­mal Face­book
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The reunion

Wen men and women come toge­ther some tasks are desti­ned for each one. Washing cloths and repa­ring con­du­its are often fema­le and male tasks even befo­re they meet. If you think this is just a habit or pure tra­di­ti­on, you’re qui­te wrong. Women can com­bi­ne tasks to get a win-win-situation:

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Immer dasselbe

Ich habe mich ja sel­ber schon etwas gewun­dert, dass in mei­nem Feed­re­ader die Art der Bei­trä­ge inhalt­lich ziem­lich red­un­dant ist. Das ist auch kein Wun­der, denn Blog­gen ist gera­de nicht unbe­dingt ein Trend, wenn ich mir anschaue, wer unterm Strich das Blog­gen in mei­ner Lis­te ziem­lich ein­ge­stellt hat:

Bee­ed­blog, Blog­boys, Blog­wie­se, Blog­win­kel, Der Sex-Blog, Dem Herrn Paul­sen sein Kiosk, erzie­her, fe-o bloggt, Hel­din im Cha­os, Juli­wood, Just wha­te­ver, Ker0zene, Kul­tur­kampf, Lern­ziel, Mes­sitsch by Burns, Müns­ter bloggt, Schalt­zen­tra­le, Sick­girl, Stadt­el­fe, The Auf­sichts­be­hörd­le, The edu­ca­tor, The typing makes me sound busy, Trees are peop­le too, Tho­mas Mra­zek, Unter­grund Osna­brück, Upload, Youp van’t hek

27 Blogs weni­ger. Kaum gute Neu­lin­ge. Gefühlt ist die Qua­li­tät weni­ger gewor­den. So weni­ger wie es mehr gewor­den ist, dass jede Abend­talk­show der Öffis mor­gendt­lich eine Bericht­erstat­tung diver­ser Zei­tun­gen erhält. Ist das die Face­bo­ok­wir­kung? Müss­te da nicht wie­der mehr kom­men, weil Face­book immer mehr anö­det?

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Knöllchen

Auf mei­nem klit­ze­klei­nen Pri­vat­blog ist Face­book zusam­men mit flattr ja schon lan­ge raus­ge­flo­gen. Nach eini­ger Über­le­gung sind sie nun auch hier ver­schwun­den. Der Effekt bei­der Diens­te auf die­ser Sei­te hier ist inzwi­schen mini­mal und weil ich den­ke, dass eine der­ar­ti­ge Nut­zung auf Sei­ten ins­ge­samt abnimmt, ist dies hier so eine Sei­te, auf der am ehes­ten dar­auf ver­zich­tet wer­den kann. Schließ­lich machen die Sachen ja ohne kon­kre­ten Nutz­ef­fekt eher Wer­bung für die Fir­men ohne Gegen­leis­tung. Und ewig die­se Facebook-Ecken mit irgend­wel­chen Visa­gen drin, nee, wer will das dann auf Dau­er anschau­en? Wird nicht benö­tigt. Ich habe sogar den Ein­druck, das Auf­ru­fen der Sei­te ist schnel­ler gewor­den. Immer­hin. Unterm Strich bedeu­tet das also: Die­se Sei­te schickt kei­ne Infor­ma­tio­nen mehr an Face­book.

Update

Naja, halb­wegs sind sie wie­der drin. Ich bin über ein Plug­in gestol­pert, dass Facebook-, Twitter- und Google-Empfehlungen auf Anwei­sung des jewei­li­gen Lesers zulässt. Das ist okay, fin­de ich.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Max Schar­nigg bedau­ert es, dass Mat­thi­as Schweig­hö­fer mit What a man in die Til-Schweiger-Ecke des Films geschlid­dert ist: Lie­bes­ko­mö­di­en mit Tes­to­ste­ron­über­schuss.

Harald Schmidt ist wie­der in Sat1 und bie­tet nichts neu­es, nichts son­der­lich Geist­rei­ches — aber er ist eben bes­ser als die­se Kern­er­Will­Maisch­ber­ger­Jauch­Plas­berg­Beck­mann­Lanz­Misch­po­ke. Das reicht. Hier die gan­ze Fol­ge.

Chris­toph Süß ist wie­der da, und ihn beschäf­tigt die Euro­schul­den­kri­se:

[audio:|artists=Christoph Süß auf BR3|titles=Euroschuldenkrise]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kau­en Fern­se­hen und Film nur noch die 90er nach, wenn sie nach Erfolg stre­ben? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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