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  • Ben­ja­min Stuckrad-Barre über Jür­gen Flie­ge: “Alles kos­tet Geld, und auch mein Ser­vice kos­tet” — WELT ONLINE — Der Mann war TV-Prediger, Talkshow-Moderator und die mora­li­sche Instanz in der ARD. Heu­te ver­dient er sein Geld mit obsku­ren Pro­duk­ten. Ein Tag mit Jür­gen Fliege.
  • Neil Gaiman’s Jour­nal: Memo­ry — The­se were the blog posts I wro­te here exact­ly ten years ago: Tues­day, Sep­tem­ber 11, 2001. The pho­ne lines to New York aren’t doing any­thing, and the cell pho­ne num­bers I’ve been dial­ling are dead. I’m sca­red for my fri­ends. Watching CNN, worrying.
  • NPD auf Alex­an­der­platz: Geheim gehal­ten und ver­sperrt — taz.de — Hät­te die NPD ein eige­nes Flug­zeug, es hät­te direkt auf dem Alex­an­der­platz lan­den kön­nen, um ihre Par­tei­funk­tio­nä­re abzu­lie­fern. Ein sol­ches soll von Mon­tag an Wahl­wer­bung der Nazi-Partei über Ber­lin flie­gen. Der Alex sah jedoch schon am Sonn­tag aus wie eine leer gefeg­te Lan­de­pis­te: Weit­räu­mig hat­te die Poli­zei den Platz schon früh­mor­gens wegen einer Wahl­kampf­kund­ge­bung der NPD abge­sperrt. Der Tram­ver­kehr auf dem Platz war ein­ge­stellt, die Lini­en waren umge­lei­tet wor­den. Die U-Bahn-Zugänge wur­den gesperrt. So blie­ben die 120 Nazis, die sich um die Welt­zeit­uhr schar­ten, wei­test­ge­hend unbe­hel­ligt vom Pro­test der rund 500 GegendemonstrantInnen.
  • mia­go­la­re. die hafen­ver­si­on — Und da dach­te ich, ich steh da mitt­ler­wei­le drü­ber. Es hat gedau­ert, ein paar Stun­den, bis ich den Fern­se­her an hat­te. Und da lie­fen sie, die Bil­der des 9/11, die ver­staub­ten und ver­stör­ten Men­schen in den Stra­ßen rund um das WTC. Und da spran­gen sie, die Men­schen in den obe­ren Stock­wer­ken. Und da rie­fen sie bei der Feu­er­wehr an, und frag­ten, ob die ster­ben wür­den. Müs­sen. Und da waren sie wie­der. Die klatsch­nas­sen Augen, der ver­stopf­te Hals, das Mit­ge­fühl für das, was die alle dort grad erle­ben. Und da starb die­ses “ich ste­he da zehn Jah­re danach drü­ber und rei­te die­se ange­staub­te Soli-Welle nicht mit”-Gefühl so was von auf der Stel­le. Dan­ke für die Back­pfei­fe, pral­les Leben. So Sachen ver­jäh­ren nicht!
  • Gefällt mir – jovel­blog — Unlängst spa­zier­te ich ahnungs­los durch Eims­büt­tel, da bau­mel­te vom Bal­kon im 4. Stock eines Alt­baus eine lan­ge Schnur mit einem Körb­chen unten dran auf den Bür­ger­steig herunter:
  • Nor­bert Blüm zur Pfle­ge­ver­si­che­rungs­re­form: “Mich stört, dass alle nur auf die Kos­ten gucken” — Tages­spie­gel — Wir waren beim Start der Pfle­ge­ver­si­che­rung umge­ben von Aas­gei­ern. Graf Lambs­dorff und sein dama­li­ger Spre­cher Gudio Wes­ter­wel­le: Die haben alles schon für tot erklärt, bevor es gebo­ren war.
  • CDU für Bun­des­wehr­ein­satz im Innern (2) » CDU Watch — Nie­der­sach­sens Innen­mi­nis­ter Uwe Schü­ne­mann äus­ser­te sich heu­te gegen­über dem Ham­bur­ger Abend­blatt mit der For­de­rung, Deutsch­land müs­se das Grund­ge­setz dahin­ge­hend anpas­sen, daß der Bun­des­wehr­ein­satz im Inne­ren gestat­tet sei. Welch zwei­fel­haf­te Gesin­nung Schü­ne­mann in sich trägt, wird anhand sei­ner ver­gan­ge­nen Äus­se­run­gen und For­de­run­gen deut­lich: Im Novem­ber 2010 for­der­te Schü­ne­mann bereits eine Ände­rung des Grund­ge­set­zes, die es (wie­der) erlau­be, Flug­zeu­ge abzuschiessen.
  • Die vie­len Gesich­ter von „Harald Schmidt“ | Design Tage­buch — Harald Schmidt ist also zurück beim „Kuschel­sen­der“ SAT1. Zwei­mal wöchent­lich nimmt der „Alt­meis­ter der deut­schen Late-Night-Unterhaltung die Ereig­nis­se der Woche in gewohnt bis­si­ger Natur aufs Korn“, wie es von Sei­ten des Sen­ders heißt. Mit jedem Wech­sel, sei es nun der des Sen­ders oder in Bezug auf das Kon­zept der Sen­dung, hält auch ein neu­es On-Air-Design Ein­zug, das sich mit der Rück­kehr zu SAT1 nun bereits zum vier­ten Mal voll­zieht. Grund genug, sich ein­mal die „Harald-Schmidt-Logos“ in Sum­me und die Evo­lu­ti­on des Designs anzuschauen.
  • Streit um Wer­bung an Schu­len — Gro­ßer Bau­er jagt klei­nen “Spies­ser” — sueddeutsche.de — Der mäch­ti­ge Bauer-Verlag ver­sucht die klei­ne Jugend­zeit­schrift “Spies­ser” mit juris­ti­schen Win­kel­zü­gen aus baye­ri­schen Schu­len zu ver­drän­gen. Doch der klei­ne Kon­kur­rent hält dage­gen — und die Schul­di­rek­to­ren wis­sen schein­bar von nichts.

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