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  • Kuba-Blockade: Ross­mann wirft Paypal nach Dro­hun­gen raus — Golem.de — Ross­mann Online wehrt sich gegen Dro­hun­gen von Paypal. Der US-Konzern woll­te dem Dro­ge­rie­shop ver­bie­ten, kuba­ni­sche Waren per Paypal abzu­rech­nen. Ross­mann hat den Bezah­lungs­ab­wick­ler für sei­nen Shop dar­auf­hin abge­schal­tet.
  • Jour­na­list: Sebas­ti­an Eda­thy Englei­sun­gen auf Face­book – “Sie kön­nen mich mal – Kreuz­wei­se!” — Offen­bar ohne sich um die Nut­zungs­rech­te zu sche­ren, hat SPD-Politiker Sebas­ti­an Eda­thy etli­che Fotos aus Agen­tu­ren und ande­ren Quel­len in sei­nem Facebook-Profil ver­öf­fent­licht und bear­bei­tet. Als ein Bild­jour­na­list den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten in der Kom­men­tar­leis­te auf den frag­wür­di­gen Umgang mit dem Urhe­ber­recht anspricht, reagiert Eda­thy mit per­sön­li­chen Belei­di­gun­gen.
  • Schul­zeit­ver­kür­zung: Mein Kopf ist voll! | ZEIT ONLINE — Ich gehe in die 9. Klas­se eines Ham­bur­ger Gym­na­si­ums und habe ein Pro­blem: Ich habe kein Leben mehr. Mit Leben mei­ne ich Hob­bys, Frei­zeit und Spaß. Der Grund dafür ist die Ver­kür­zung der Gym­na­si­al­zeit auf acht Jah­re. 12 Jah­re bis zum Abitur statt 13, das bedeu­tet Druck und Stress.
  • Anke Grö­ner» Blog Archi­ve » Eine Scho­ko­la­de auf das Leben oder: Wie man in der Lebens­mit­tel­bran­che arbei­tet, ohne ein Teil von ihr zu sein — Die Scho­ko­la­de zer­geht lang­sam auf der Zun­ge, der blu­mi­ge Geschmack steigt mir in die Nase und erfüllt mei­nen gan­zen Mund. Dann kommt ein leich­tes Pfef­fer­aro­ma dazu, das kurz die Blü­te über­deckt, die sich aber wehrt und geschmei­dig zurück­kommt. Und dann bleibt der tie­fe, dunk­le, saf­ti­ge Kakao­ge­schmack. Ich hät­te jetzt ger­ne einen Rot­wein. Oder einen Whis­ky. Oder ein Schaum­bad mit einem Vor­le­ser bei Ker­zen­licht, der mir den Rücken krault und zwi­schen­durch Ari­en singt.
  • Don Alphon­so über WIRED: — Der Geek ist das Leit­mo­tiv des Hef­tes. Er ist die nach Mei­nung von Con­de Nast und Chef­re­dak­teur Tho­mas Knüwer bis­lang etwas ver­nach­läs­sig­te Ziel­grup­pe, die in Deutsch­land noch nie­man­den hat, der sie als cool, gewitzt und die Zukunft des Inter­nets und des Lan­des dar­stellt. Das trieft bei Wired Deutsch aus allen Poren, die­ser Wunsch, auch wer zu sein, Teil einer Jugend­be­we­gung, und dazu ist sich Tho­mas Knüwer zusam­men mit ande­ren auch nicht zu scha­de, die alte Ver­schwö­rungs­theo­rie der deut­schen Tech­nik­feind­lich­keit her­vor­zu­ho­len. Grup­pen defi­nie­ren sich nun mal über Gemein­sam­kei­ten und gemein­sa­me Geg­ner. Wenn die Gemein­sam­kei­ten bei tech­nisch inter­es­sier­ten Inter­net­nut­zern nicht all­zu gross sind, müs­sen eben gemein­sa­me Fein­de her. Wenn sie in einem Hoch­tech­no­lo­gie­land wie Deutsch­land eher sel­ten sind, muss man sie erfin­den: Die Inter­net­aus­dru­cker, die Kri­ti­ker, die Spies­ser, die die neue Gene­ra­ti­on behin­dern.
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Andert­halb Wochen vor der Land­tags­wahl in Ber­lin sieht es dort so aus, als ob die Pira­ten­par­tei in den Land­tag ein­zieht, die FDP es nicht schafft und rot-rot pas­sé ist.

In diver­sen Blogs dis­ku­tiert man über die Erst­aus­ga­be der deut­schen WIRED. Don Alphon­so kann der Aus­ga­be wenig abge­win­nen. Ich für mei­nen Teil habe noch von über­haupt kei­nem The­ma der Aus­ga­be gehört, das ernst­haft inter­es­sant ist. War­um also kau­fen?

Der Erfin­der des E-Books, Micha­el Stern Hart, ist gestor­ben. Auf Boing­boing erin­nert sich´Mark Frau­en­fel­der an ihn.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Hat die­se Ame­ri­kaaf­fi­ni­tät in tech­ni­schen Din­gen inzi­schen reli­gö­se Züge ange­nom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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