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  • Auch so geht Atom­aus­stieg « Lars Rei­ne­ke — Der Betriebs­rats­vor­sit­zen­de des AKW Grohn­de lässt sich von der Regio­nal­zei­tung “DeWe­Zet” zitie­ren: “Wenn die psy­chi­sche Belas­tung so groß wird, dass Mit­ar­bei­ter krank wer­den, kann es pas­sie­ren, dass wir nicht genü­gend lizen­zier­tes Betriebs­per­so­nal haben und des­halb die Anla­gen her­un­ter­ge­fah­ren wer­den müs­sen.” Damit dürf­te die Devi­se klar sein: Mobbt AKW-Mitarbeiter.
  • U.N. Report Decla­res Inter­net Access a Human Right | Thre­at Level | Wired.com
  • Das ist die auto­ma­ti­sche Gesichts­er­ken­nung auf face­book — Dumm, dass die auto­ma­ti­sche Gesichts­er­ken­nung nicht funk­tio­niert.
  • 1. Sex-Täter ver­ur­teilt!” « BILD­blog — Das Gericht ver­trat dabei die Auf­fas­sung, der Mann sei von RTL2 ‘in eine Fal­le gelockt’ wor­den. Rich­ter Andre­as Forst­ner hielt dem 42-jährigen Schlos­ser zugu­te, dass er von dem TV-Team ‘vor­ge­führt wor­den’ war. Wenn die Poli­zei mit Lock­vö­geln arbei­te, sag­te der Vor­sit­zen­de, sei das schon grenz­wer­tig. Das gel­te für einen Sen­der, der sei­ne Quo­ten auf­bes­sern wol­le, ganz beson­ders.
  • gif’d Fic­tion | Blogre­bel­len Kreuz­berg
  • Gesichts­er­ken­nung: Face­book räumt Feh­ler beim Roll­out ein » t3n News — Aus den Aus­sa­gen eines nicht nament­lich genann­ten Facebook-Sprechers gegen­über der BBC wird deut­lich: Die Ver­ant­wort­li­chen des sozia­len Netz­werks sehen offen­sicht­lich kein Fehl­ver­hal­ten dar­in, Umstel­lun­gen die die Pri­vat­sphä­re betref­fen vor­zu­neh­men, ohne den Nut­zer vor­her vor die Wahl zu stel­len, ob er das über­haupt möch­te. Statt­des­sen beharrt man auf dem Stand­punkt, man kön­ne die Ein­stel­lun­gen ja nach­träg­lich ändern.
  • futurezone.at | Netz­po­li­tik | Frank­reich ver­bie­tet Twit­ter und Face­book im TV — Die fran­zö­si­schen Regu­lie­rungs­be­hör­den haben TV-Stationen die Nen­nung von Twit­ter und Face­book im Fern­se­hen und Radio unter­sagt. Da es auch ande­re sozia­le Netz­wer­ke gebe, sei der Hin­weis auf eine Twitter- oder Facebook-Seite wett­be­werbs­ver­zer­rend. Nach­rich­ten­be­rich­te über die bei­den Diens­te sind wei­ter­hin erlaubt.
  • Face­book sieht Dich – egal was Du tust! — Über­legt Euch ein­fach mal, wie das gehen soll. Wie soll Face­book (und damit mei­ne ich die Algo­rith­men, die zur Gesichts­er­ken­nung ein­ge­setzt wer­den) wis­sen, dass genau Euer Gesicht nicht “betrach­tet” wer­den darf. Denn erst, wenn Euer Gesicht erkannt wur­de, wenn mit die­ser Ansamm­lung von Pixeln ein “Name” ver­knüpft ist, kann ein Pro­gramm irgend­et­was damit tun. Und sei es nur zu unter­drü­cken, dass Ihr Euren “Freun­den”, zur Mar­kie­rung auf dem Bild, vor­ge­schla­gen wer­det. Ihr könnt also nur ver­hin­dern, dass es Euren “Freun­den” leich­ter fällt, Euch auf Bil­dern zu mar­kie­ren. Und, um es noch ein­mal zu sagen, selbst dazu muss Euer Gesicht vor­her erkannt/gescannt wor­den sein. Und im Moment des “Erken­nens” kennt Face­book also Euer Gesicht. Doch woher ken­nen die Algo­rith­men Euer Gesicht? Wie kön­nen sie Euer Gesicht mit all den ande­ren Gesich­tern von Face­book Mit­glie­dern ver­glei­chen? Ganz ein­fach: Face­book hat schon all Eure Bil­der und alle Bil­der auf denen Ihr mar­kiert seid gescannt.
  • Ermitt­ler ver­haf­ten mut­maß­li­che Betrei­ber von kino.to — SPIEGEL ONLINE — Groß­schlag gegen ille­ga­le Raub­ko­pie­rer: Die Staats­an­walt­schaft Dres­den ermit­telt gegen die Streaming-Seite kino.to. Bei Raz­zi­en in meh­re­ren Län­dern wur­den am Mitt­woch 13 Per­so­nen ver­haf­tet. Ihnen wird die Bil­dung einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung vor­ge­wor­fen.
  • 500 Inter­nal Ser­ver Error — 500 Inter­nal Ser­ver Error
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Dripped

Für alle, die ohne Kino.to und bei all dem Alltagseinheits-How-I-met-your-mother-Scrubs-Soaps-Zeugsbrei nicht wis­sen, was sie schau­en sol­len, hier mal ein klei­nes Mitt­wochs­mo­vie:

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Das Ende von Kino.to und die Sorgen danach

Ich habe mich schon gewun­dert, dass so lan­ge nie­mand der­je­ni­gen mehr hopps gegan­gen ist, die sich mit ille­ga­len Film­an­ge­bo­ten eine gol­de­ne Nase ver­die­nen. Heu­te ist es soweit: 14 Fest­nah­men im Zusam­men­hang mit Kino.to. Und diver­sen Nut­zern, und das waren wohl an die 4 Mil­lio­nen täg­lich, schlot­tern die Knie. Aller­dings ist das Kino-to-Forum noch online und dort wur­de schon der Durch­su­chungs­be­schluss gepos­tet.

Aktua­li­sie­rung, 16.30 Uhr
Udo Vet­ter gibt Ent­war­nung an die Ver­un­si­cher­ten. Auch Rechts­an­walt Chris­ti­an Somelcke meint, dass das Anschau­en des blo­ßen Streams kei­ne Straf­tat dar­stellt. Ich gehe davon aus, das wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei Wiki­pe­dia nach­zu­le­sen sein wer­den.

23.33 Uhr
Und Cas­chy hat ein Beken­ner­schrei­ben eine Stel­lung­nah­me einer der Kino.to-Betreiber aus dem Netz gefischt. Die Sei­te soll bald wie­der lau­fen.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Harald Braun ist auf sei­ner Deutschland-umsonst-Reise wie­der auf Gast­freund­schaft­lich­keit gesto­ßen.

Eines der gro­ßen Pro­ble­me des Jour­na­lis­mus ist ja der kri­tik­be­frei­te Lokal­jour­na­lis­mus. Ste­fa­nie Gut­ten­berg z.B. mis­sio­niert noch immer unkri­ti­siert durch die Lan­de:

Bru­tals­te Gewalt­aus­übun­gen, immer jün­ge­re Opfer, eine rapi­de Ver­brei­tung von Kin­der­por­no­gra­fie im Inter­net – Ste­pha­nie zu Gut­ten­berg zeich­net ein alar­mie­ren­des Bild. Zu vie­le Men­schen schau­en weg, sexu­el­ler Miss­brauch nimmt der Frei­frau zufol­ge über­hand. „In Deutsch­land muss ein Kind einen Erwach­se­nen durch­schnitt­lich acht­mal um Hil­fe bit­ten, ehe es erhört wird. Das ist ziem­lich bit­ter, fin­de ich.“

Und Grund­la­ge die­ser Ana­ly­sen sind nach wie vor sub­jek­ti­ve Ein­drü­cke und pri­va­te Stu­di­en.

Had­da didi, had­da da, lebt es sich ganz unge­niert: Jörg Kachel­mann wet­tert auf Twit­ter über den ent­hemm­ten Pap­pa­raz­zi­jour­na­lis­mus von Focus und Bur­da.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Oder ist das doch eher ein Mit-in-den-Abgrund-reißen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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