Guten Morgen

Morgenkaffee

Irgend­wie etwas ver­spä­tet, aber treff­si­cher haut auch noch ein­mal Don Alphon­so auf die Digi­ta­le Gesell­schaft ein:

Mit etwas Abstand betrach­tet fra­ge ich mich schon, wie die­ser deso­la­te Hau­fen mit sei­nen Ansprü­chen — ihr unter­stützt, wir ent­schei­den — ernst­haft geglaubt hat, irgend­ei­ne Basis in der Sze­ne zu haben. Und wie blind und abge­ho­ben die­se Leu­te eigent­lich sein müs­sen, mit die­sem Müll nicht auf die Brem­se zu tre­ten und so tun, als wäre nichts pas­siert: Jede Inter­es­sens­ver­tre­tung muss doch zumin­dest irgend­wie zei­gen, dass sie wenigs­tens die Leu­te ver­steht, die sie ver­tre­ten will. Und dann die öffent­li­che Selbst­dar­stel­lung die­ses Ladens der Ama­teur­lob­by­is­ten.

Auch wegen inter­ner Que­re­len hat die FDP in Bre­men an Boden ver­lo­ren: Die Welt sieht in ihr nun schon eine außer­par­la­men­ta­ri­sche Oppo­si­ti­on.

Beim Früh­stück bei Ste­fa­nie dis­ku­tiert man über die Ver­wen­dung gebrauch­ter Super­markt­tü­ten im Super­markt:

[audio:http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2956/AU-20110522–1319-3901.mp3]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie hoch kommt denn noch eine 2,6%-Partei ohne Pro­fil? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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