Caschy über die re:publica

Lei­der habe ich Cars­ten Kno­bloch auf der re:publica ver­passt, aber fol­gen­des Video ent­schä­digt mich dann doch etwas.

Wenn ich das mal kurz her­aus­he­ben darf:

Die Gesell­schaft ist “Das Inter­net”. Die Leu­te drau­ßen müs­sen halt ein­fach ler­nen damit umzu­ge­hen. Und letz­ten Endes sind wir es, die das Inter­net den Leu­ten drau­ßen greif­bar (machen) und erklä­ren müs­sen.

Das ist schon put­zig: Da zicken sich die Ber­li­ner Blog­ger über Becke­dahls Ver­ein Digi­ta­le Gesell­schaft nör­gelnd einen zurecht von “Mir hat kei­ner was gesagt” bis “Der Name ist arro­gant, aber viel­leicht wird’s ja was” und Cas­chy sitzt da wun­der­voll sym­bol­träch­tig auf der unters­ten Ebe­ne des Fried­rich­stadt­pa­las­tes und haut unauf­ge­regt mal eben genau die drei Argu­men­te raus, die einen sol­chen Ver­ein obso­let machen. Tou­ché.

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