
Der Jahresabschlusstag ist da! Und wer keine Lust auf die sinnfreierweise vorab veröffentlichten Durchhalteparolen der Kanzlerin zu Neujahr hat, der ist hier genau richtig.
Nachdem Glätte in den vergangenen Tagen noch nicht das größte Problem des Winters darstellte, hat sich dies nun grundlegend geändert, erfährt man im Taxi-Blog. Da ist ein guter Rutsch vorprogrammiert.
Bei NutriCulinary hält man Jahresrückschau über die interessantesten Kochbücher des Jahres.
Rome hält eine Rückschau auf 2010 oder prognostiziert 2011. So genau weiß man das nicht.
Und während ich mir die Frage stelle: Wird meine Freundin wohl dieses Jahr noch Tante? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee und wünsche allseits ein schönes Jahresende.
[ Foto: Luc van Gent ]
Und da wären wir schon wieder angelangt, am letzen Tag des Jahres. Höchste Zeit für eine Rückschau auf die interessantesten deutschen Tweets, die 2010 so hervorgebracht hat. Hier kommt unsere Top10-Tweet-Liste des gerade zuende gehenden Twitter-Jahres:
Ich hoffe, diese Liste hat den einen oder anderen erheitert. Das war’s von hier aus für dieses Jahr. Viel Spaß im kommenden & gut gehn!

- Hartz-IV-Streit: Von der Leyen bittet um Fristverlängerung – SPIEGEL ONLINE – Peinliche Schlappe oder Hinhaltetaktik? Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat sich mehr Zeit ausbedungen, um die geforderten Nachberechnungen für die Hartz-IV-Sätze vorzulegen. Der Termin für die Bundesratsentscheidung am 11. Februar dürfte so kaum zu halten sein.
- Aufregung über Homophobie bei BBC und FAS – Queer.de – So präsentierte etwa die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" am 25. Dezember einen Leserbrief, der alles andere als weihnachtlich ist. Hans-Jochen B. aus Mettmann reichen eigentlich schon zwei Anführungszeichen, um alles über seine Sicht zum Thema Homosexualität wiederzugeben: Sexuelle Übergriffe wie an der Odenwaldschule hätten nichts mit Pädophilie zu tun, schreibt er, sondern würden von "'normalen' Homosexuellen" begangen. Doch dann holt er aus zur Schlusspointe, die es eines Tages noch als Praxisbeispiel für tatsächliche Homophobie ins Lehrbuch schaffen wird. Präpubertierende Jungs böten "homosexuellen Tätern zudem den 'Vorteil', dass die zumeist heterosexuell veranlagten Jugen noch keinen Ekel vor homosexuellen Praktiken entwickelt haben."