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The religious insight

That was one week over christ­mas without a totw. The second in two years, which is okay after all. The­re will be a top10 of ger­men tweets tomor­row on this blog so that I cho­se to com­ment on a tweet that I for­got to men­ti­on so far.

It is about the gre­at dif­fe­rence when it comes to get­ting pregnant and having sex. Guys that are use­ful for the one thing might not be use­ful for the other one at all. How inte­res­ting. Does ist mat­ter if you’re use­ful for having kids with to be good in bed? Will guys ever find out?

thatboy

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Knöllchen

Herz­li­chen Glück­wunsch, Julia Klöck­ner, für ihren Griff ins Klo in Form einer pol­te­ri­gen Falsch­dar­stel­lung, die GEMA wol­le für das Sin­gen von Lie­dern Geld von Kitas. Da braucht wohl jemand noch Popu­lis­mus, um im kom­men­den Wahl­jahr nicht völ­lig unter zu gehen. Nicht das Sin­gen von Lie­dern, das Zet­tel­ko­pie­ren aktu­el­ler Lie­der ist recht­lich geschützt. Frau Klöck­ner möch­te jetzt GEMA-Kita-Rahmenvertäge. Da soll wohl eine Kita-GEMA-Pauschale raus­sprin­gen. Also genau das, was die GEMA da gera­de vor­ge­schla­gen hat. Wenn man kei­ne Ahnung hat,…

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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Knöllchen

In Groß­britt­an­ni­en schickt man gera­de deren ID-Karte und die dazu­ge­hö­ri­ge Daten­bank mit bio­me­tri­schen Infor­ma­tio­nen bri­ti­scher Bür­ger in die ewi­gen Jagd­grün­de. Das ist qua­si das, was man in Deutsch­land gera­de ein­füh­ren möch­te, wegen Ter­ror und Sicher­heit und so. Die ID-Karte hat sich als nutz­los erwie­sen, außer­dem freut sich der Autor, dass man dadurch mehr Bür­ger­frei­hei­ten wie­der­erlangt hät­te, indem man dem Staat nicht unnö­tig vie­le Infor­ma­tio­nen sei­ner Bür­ger zur Ver­fü­gung stellt. Und sowas in einem Land, in dem es schon einen Ter­ror­an­schlag der Al-Kaida gab.

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

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Guten Morgen

morgenkaffee

Wolf­gang Michal setzt sich mit der Inter­pre­ta­ti­on der Süd­deut­schen Zei­tung aus­ein­an­der, nach der es einen Kinder-Boom in Deutsch­land gäbe. Son­der­lich eins ist man sich bei der Süd­deut­schen aber auch nicht.

In einem sei­ner ers­ten Tex­te als fest­an­ge­stell­ter WELT-Journalist pala­vert Hen­ryk M. Bro­der über eine Gut­ten­berg­sche Tafel­run­de zum Jah­res­en­de. Zuvor hat er ziel­si­cher mit Ver­le­ger­söhn­chen Jakob Aug­stein abge­rech­net.

Roman Bucheli schwant, dass es durch die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung von Tex­ten zu einer Ver­la­ge­rung vom inten­si­vem hin zum exten­si­ven Lesen kommt. Auch wenn ich dem nicht ganz zustim­me: Den Text darf man inten­siv lesen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Soll­te ich nicht mal mei­ne Art des inten­si­ven und exten­si­ven mor­gent­li­chen Kon­sums von hei­ßen Röst­pro­duk­ten ana­ly­sie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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