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  • Hori­zont. | Medi­en­eli­te — Als ich ges­tern mal wie­der in einer Bar mit Vod­ka und tol­len Men­schen ver­sack­te, fiel es mir wie Schup­pen von den Augen. Ich bin end­gül­tig da, wo ich nie sein woll­te: Ich habe mich von Kar­rie­re­pla­nun­gen ver­ab­schie­det. Seit einem hal­ben Jahr schrei­be ich für das meist­ge­le­se­ne deutsch­spra­chi­ge femi­nis­ti­sche Blog. Seit­dem ken­nen noch mehr Men­schen mein Gesicht und mei­ne ver­schrift­lich­te Pöbe­lei. Sascha Lobo schickt mir unauf­ge­for­dert sein neu­es Buch nach Hau­se. Ich wer­de zu Geburts­ta­gen ein­ge­la­den, an denen ich mich beneh­me wie Sau (Dan­ke für die Geduld, Anni­na!), wer­de um Gra­sov­ka und Gesprä­che über Brüs­te gebe­ten und nament­lich auf einem FAZ-Blog erwähnt.
  • Kon­tra­punkt: Schafft zwei, drei, vie­le Wiki­leaks! — Mei­nung — Tages­spie­gel — Mit aller Macht ver­sucht eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on der Wil­li­gen die Inter­net­platt­form Wiki­leaks zum Schwei­gen zu brin­gen. Cars­ten Kloth hält die­ses Vor­ge­hen für unkrea­tiv, sub­stanz­los und aggres­siv. Ein Kon­tra­punkt.
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The world press freedom

Wiki­leaks is ever­y­whe­re in the press. Eit­her in reporting on Wiki­leaks its­elf or on the topics out of the new Wiki­leaks release. Not kno­wing how to deal with Wiki­leaks or not kno­wing how to deal with their latest release seems to be the best ground for com­ing up with a press release the­se days.

The best ground in reac­ting to Wiki­leaks and its relea­ses if you’re an offi­ci­al of a firm or a sta­te depar­te­ment invol­ved seems to be for­get­ting any demo­cra­tic princi­ples when it comes to Wiki­leaks. It’s going to be a very inte­res­ting topic on the upco­m­ing World Press Free­dom Day being pre­sen­ted in the United Sta­tes of Ame­ri­ca:

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Guten Morgen

morgenkaffee

Der aus­tra­li­sche Außen­mi­nis­ter hat im Zuge der Bericht­erstat­tung über die Ver­haf­tung von Wiki­leak­ser Juli­an Assan­ge zu pro­to­koll gege­ben, dass nicht der Wei­ter­ver­brei­ter ille­ga­ler Doku­men­te straf­bar sei, son­dern der­je­ni­ge, der die Doku­men­te zuerst ille­gal zur Ver­fü­gung gestellt habe. Sowas wer­den Betrei­ber wie kino.to sicher ger­ne hören. Ansons­ten beschreibt beim Alt­pa­pier Chris­ti­an Bar­tels das Behan­deln des Wiki­leaks in der Pres­se schön als feuil­le­to­ni­sie­ren. Schö­nes Wort!

Die Ver­lei­hung des Frie­dens­no­bel­prei­ses an Liu Xia­mo am 10. Dezem­ber boy­kot­tie­ren bis­lang 19 Län­der durch Nicht­an­we­sen­heit.

Heu­te vor 30 Jah­ren ist John Len­non in New York auf offe­ner Stra­ße erschos­sen wor­den. Die Zeit schreibt eine Wür­di­gung.

Die CDU in NRW ver­klagt ihren eige­nen Land­tags­prä­si­den­ten.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man Frak­ti­ons­zwang ein­kla­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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