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Guten Morgen

morgenkaffee

Das Wort, das nicht gesagt wer­den darf: Ich tip­pe ja mal drauf, dass den Depe­schen der USA noch der Streisand-Effekt ein­holt. Das Aus­wär­ti­ge Amt hat laut Huf­fing­ton Post Stu­den­ten der Colum­bia Uni­ver­si­tät ange­ra­ten, auf Twit­ter und Face­book nichts über Wiki­leaks zu schrei­ben. [ Ich ver­wen­de übri­gens der­zeit immer wikileaks.nl. ]

Tho­mas Stad­ler sieht im Agie­ren der ame­ri­ka­ni­schen Regie­rung der Ver­rat am höchs­ten selbst pro­pa­gier­ten Wert: Frei­heit.

In den Ver­öf­fent­li­chun­gen durch Wiki­leaks wird nahe gelegt, dass die USA am spa­ni­schen Urhe­ber­recht mit­ge­schrie­ben haben. Na sowas.

Jeff Jar­vis hält eine posi­ti­ve Ein­schät­zung beim Umgang mit den Wikileaks-Veröffentlichungen fest: Wir kön­nen bes­ser mit Ent­hül­lun­gen umge­hen als gedacht. [ Ori­gi­nal ]

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Stirbt jetzt der ers­te Spa­ni­er? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[ Foto: Luc van Gent ]

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Gylne Tider — Let it be

Ich hab mich jetzt aber auch ein Stück weit erschreckt, wie sich man­che Leu­te ver­än­dert haben, so Mag­gie Reil­ly oder ten Sharp. Dürf­te wohl aber einer der letz­ten Auf­trit­te von Les­lie Niel­sen und des Boyzone-Sängers sein:

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