Guten Morgen

morgenkaffee

Der Spie­gel schreibt über ein dra­ma­ti­sches Aus­maß, dass der Bau des neu­en Stutt­gar­ter Bahn­hofs mit sich brin­gen könn­te:

Ein von der Deut­schen Bahn selbst in Auf­trag gege­be­nes Gut­ach­ten eines Stutt­gar­ter Inge­nieur­bü­ros war zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass der Unter­grund in der baden-württembergischen Haupt­stadt für das Pro­jekt unge­eig­net sei, da er vol­ler Hohl­räu­me sei, in die das Grund­was­ser bei den unter­ir­di­schen Spren­gun­gen gelan­gen wür­de. Für den “Stern” hat der Tübin­ger Geo­lo­ge Jakob Sie­rig das Gut­ach­ten ana­ly­siert. Sein Schluss: “Bei ‘Stutt­gart 21’ geht es nicht um mög­li­che Ris­se in Häu­sern, es geht um mög­li­che Kra­ter, in denen Häu­ser ver­schwin­den kön­nen. Es geht um Men­schen­le­ben.”

Arno Frank fin­det das neue Album von Wir sind Hel­den ein Meis­ter­werk.

Lars Rei­ne­ke erzählt von sei­nem Urlaub­strip in die Nie­der­lan­de.

Der STERN gesteht dem neu­en Impro­co­me­dy­pro­jekt von Cor­du­la Strat­mann und Annet­te Frier noch Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al zu.

Denis macht sich Gedan­ken zu Döner, Don­ner und Doria.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie schaf­fen die es eigent­lich immer, sovie­le Stutt­gar­ter auf die Bei­ne zu brin­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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