extra3: Willkommen bei Facebook

extra3 hat einen Inter­net­vi­deo­fil­mer ein­ge­kauft und lässt ihn was über Face­book machen:

Und mir fällt dazu ein, dass ich sel­tenst so wenig Spam und Wer­be­haus­post bekom­men habe wie heut­zu­ta­ge. Die Online­wer­be­fuz­zis schei­nen ziem­lich erfolg­los zu sein.

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James Bonds Watschn

Neben Watschen-Walter war auch James Bond in den 70ern ein klei­ner Fan klei­ner Hand­übun­gen. Ich habe ja schon mal dar­über geb­loggt, dass James-Bond-Darsteller Sean Con­ne­ry auch pri­vat das Been­den einer Kon­ver­sa­ti­on, die argu­men­ta­tiv nicht wei­ter führt, per Hand­schlag durch­aus begrüßt. Hier hat jemand mal die Watschn aus den Fil­men gesam­melt:

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Bayer sucht Frau — für Kinder Sorgen mit der Jungen Union

Nur wer für Kin­der sorgt, kann es sich erlau­ben, in der Gegen­wart im Wohl­stand zu leben.

In Bay­ern ticken die Uhren halt anders. Man merk­te ja schon, dass die Jun­ge Uni­on in Sachen Lied­gut und Por­no­gra­fie­ver­bo­ten ande­re Wege geht als die meis­ten Jun­gen Men­schen in Deutsch­land. Nun ver­steht man auch den Aus­druck für Kin­der sor­gen anders. Wo andern­orts hier­un­ter die Jugend­pfle­ge gemeint wird, ver­steht die Jun­ge Uni­on dies als schnack­seln und eröff­net eine eige­ne Sin­gle­bör­se:

Es gilt, die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len und gemein­sam nach trag­fä­hi­gen Ant­wor­ten zu suchen: Wie wol­len wir in Zukunft in unse­rer Regi­on leben?

Gemäß der The­se: „ Nur wer für die Zukunft, also für Kin­der sorgt, kann es sich erlau­ben, in der Gegen­wart im Wohl­stand zu leben“, wol­len wir mit der Sin­gle­bör­se vor allem jun­ge Leu­te auf das The­ma auf­merk­sam machen. Wer noch nicht „ver­ge­ben“ ist, soll sich ein­tra­gen, je mehr mit­ma­chen, des­to bes­ser!

Bum­sen für den Wohl­stand. Hat frü­her schon wun­der­bar funk­tio­niert.

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Guten Morgen

morgenkaffee

Tho­mas Stad­ler wun­dert sich dar­über, dass in den USA ein Doku­men­tar­film über den Holo­caust nicht gezeigt wer­den darf wegen dis­tur­bing images of Holo­caust atro­ci­ties and gra­phic nudi­ty. Wenn man das Böse doch immer nur umge­hen könn­te, indem man die Augen ver­schließt.

Pas­send zum Wech­sel von Stef­fen Sei­bert vom ZDF zur Bun­des­re­gie­rung befasst sich Hans Ley­en­de­cker bei der Süd­deut­schen mit der­ar­ti­gen Wech­seln: Sor­gen Sie dafür, dass das auf­hört.

Bei netzwertig.com ver­öf­fent­licht man einen Medi­en­kom­pe­tenz­lehr­plan.

In der Stutt­gar­ter Zei­tung gab es eine halb­sei­ti­ge Anzei­ge des über Face­book initi­ier­ten Stutt­gar­ter Appells, das Geg­ner und Befür­wor­ter des Pro­jekts Stutt­gart 21 zusam­men­füh­ren soll.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wür­den wir nicht von viel mehr Semi­na­ren gehört haben, wenn Kom­pe­tenz lehr­bar wäre? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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The juggling sack

Men and women are dif­fe­rent. Some peop­le want to elemi­na­te tho­se dif­fe­ren­ces. This is obvious­ly okay when it comes to get­ting the same sala­ry for the same kind of work.

It gets more dif­fi­cult when it comes to lan­guage. Wit­hin the ger­man lan­guage some peop­le try to elim­na­te some usa­ges of wor­ds that seem to be rep­re­sen­ta­ti­ons of male domi­nan­ce utte­red in speech. So they try to esta­blish other usa­ges. But tho­se attemps don’t real­ly suceed becau­se lan­guage works on its­elf and is not led by tho­se thoughts.

So I guess the­re are dif­fe­ren­ces that are some kind of natu­ral, taken over by a way of living. And there’s some male beha­viour women can’t copy. Or have you ever had a thought of women try­ing to act like this:

What a thought. Only to be done this way.

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