Archiv für den 29. Juli 2010

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Guten Morgen

morgenkaffee

In Tennessee in den Vereinigten Staaten hat man in den 80er Jahren eine Untersuchung gemacht, ob gute Kindergärtner im Gegensatz zu schlechteren die Entwicklung ihrer Schützlinge befördern. Dies sei zwar zunächst der Fall gewesen, die Unterschiede gäben sich allerdings wieder, wenn die Kleinen in die Grundschule seien. Jetzt hat man die Studie wieder rausgekramt und nach den inzwischen Erwachsenen geschaut und siehe da: Die Kleinen, die von guten Kindergärtnern betreut wurden, hatten mehr Haus, mehr Auto, mehr Boot. [via fefe]

BP zahlt 32 Mrd. $ für die Aufräumkosten und holt sich erstmal 10 Mrd. $ vom Steuerzahler zurück.

Die Behandlungen von psychischen Leiden haben in Deutschland in den letzten 20 Jahren um 50% zugenommen.

Das Umfragetief, dass die CDU bundesweit gerade unter 30% liegen sieht, macht einigen CDUlern doch zu schaffen und man greift die FDP jetzt mal dafür an. Letztens war das Internet noch schuld, dass man nicht so gut an die Menschen herankomme.

Und während ich mir die Frage stelle: Wen macht die CDU wohl als nächsten Schuldigen aus? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

The useful pet

I used to have a goldfish. He wasn’t a quick one. So I called him Fury. He died when I was on vacation and my parents didn’t take him out of the bowl. When I buried him into the toilet it made a quite strange sound. That’s my memory of having a pet.

All in all it wasn’t the nicest way of treating a pet. But I think it was better than this:

Andrew W.K. conducts the best interview ever

Wie ist das eigentlich mit… der Verantwortung der Politiker?

Das Wesen der politischen Verantwortung – ich wußte ja gar nicht, dass es sowas gibt. Aber Rainer Wendt von der CDU hat das heute formuliert und das in Hinsicht darauf, dass der derzeitige CDU-Oberbürgermeister von Duisburg, Adolf Sauerland, zurücktreten soll. Wortwörtlich sagte er:

Es ist das Wesen der politischen Verantwortung, dass es nicht an persönliches Fehlverhalten geknüpft ist, sondern für gravierende Fehlentscheidungen im Verantwortungsbereich des Politikers wirksam wird.

Soso. Der Verantwortungsbereich eines Politikers ist damit mehr als das, was er durch sein persönliches Verhalten beeinflussen kann. Offenbar haftet aber nicht jeder Minister für den Mist, den seine Untergebenen anstellen, wie man bei der NRW-CDU im Wahlkampf sehen konnte. Da wusste Rüttgers’ Jürgen ja auch nichts von dem, was seine Folglinge taten und meinte, dass sei ausreichend, nicht dafür gerade stehen zu müssen.

Irgendwie wäre es ja auch komisch, wenn gleich jeder Politiker zurück treten würde, weil einer seiner Mitarbeiter einen gravierenden Fehler gemacht hat. Oder haarspaltet man da, dass es Mitarbeiter geben kann, die gravierende Fehler machen können, die nicht in den Verantwortungsbereich ihrer Vorgesetzten fallen? Alles noch etwas schwammig.

Dieter Bornschlegel – E.I.S. (Es ist Sommer)

Titanic 2: The Asylum Version (2010)

Na, das verspricht ja mal schrottig zu werden: Titanic II. Derselbe Scheiss nochmal.

All eyes on Donots

Die Donots dürfen gerade auf MTV Kurzclips zur eigenen Bewerbung ausstrahlen. Und so sieht das dann aus:

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