Googles Webfonts

Zuge­ge­ben, manch­mal hat Goog­le ein­fach klas­se Ide­en. Die neu­es­te bezieht sich auf Schrift­ar­ten auf Inter­net­sei­ten. Eigent­licht ist man als Inter­net­sei­ten­be­trei­ber, was län­ge­re Tex­te angeht, auf die auf dem Rech­ner des Betrach­ters instal­lier­te Schrift­ar­ten redu­ziert. Die Schrift­art, in der ein Inter­net­sur­fer gera­de die­sen Text liest, befin­det sich auf sei­nem Com­pu­ter. Goog­le macht es mög­lich, dass der­ar­tig län­ge­re Tex­te jetzt auch in ande­ren Schirft­ar­ten les­bar sind. Man muss ein­fach in den Quell­text der Sei­te, oder eben nur in den eines Blog­ar­ti­kels fol­gen­des ein­ge­ben: <link href=“http://fonts.googleapis.com/css?family=Yanone+Kaffeesatz” rel=“stylesheet” type=“text/css”>

<p style=“font-family: ‘Yano­ne Kaf­fee­satz’, ari­al, serif;font-size:1.6em;font-style: nor­mal;”>

</p>

und schwupps, kann man (hier am Bei­spiel der Schirft­art Yano­ne Kaf­fee­satz in der Lücke zwi­schen den <p>s)

in einer Schrift­art wei­ter­schrei­ben, die nicht not­wen­di­ger­wei­se auf dem Com­pu­ter des Betrach­ters instal­liert ist.

Dane­ben stellt Goog­le noch eine Rei­he ande­rer Schrift­ar­ten zur Ver­fü­gung. Die­se erschei­nen zwar nicht in den Feed­re­adern, aber als Gim­mick der Sei­te ist das doch eine put­zi­ge Idee.

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