Sacha Brohm ihm sein Buch

Weil ich nach dem Video gefragt wor­den bin, und es hier noch gar nicht gebracht habe und es auch gar nichts kos­tet, hier noch­mal Brohms Video zur letzt­jäh­ri­gen Buch­vor­stel­lung:

Sacha Brohm hat ein Buch geschrie­ben und sich gleich so vie­le Kopi­en gemacht, dass er eini­ge davon ver­kau­fen muss. Wer ist die­ser Sacha Brohm? War­um ist Sacha Brohm? Die­se und ande­re Fra­gen wer­den auch im fol­gen­den Gespräch mit Ralph Rut­he nicht geklärt. Soll­te man unbe­dingt gese­hen haben:

[flv:http://www.lichtwerkkino.de/uploads/tx_flvplayer/brohm_01.flv 560 340]

Brohm wird man aller­dings am 30. Mai die­sen Jah­res nicht im Bie­le­fel­der Licht­werk­ki­no antref­fen, jeden­falls nicht für eine Lesung, dafür aber am 29.

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QuitFacebookDay

3113 Per­so­nen haben sich schon ent­schlos­sen, am 31. Mai Face­book Lebe­wohl zu sagen. Und alle ande­ren kön­nen sich bis dahin ja mal etwas mit der Fra­ge quä­len, war­um in Herr­gotts Namen sie noch Mit­glied sind, ob ihnen Face­book im All­tag unver­zicht­bar ist, ob sie abhän­gig sind…

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The hopper

This blog star­tet with infor­ma­ti­on on twit­ter that just pro­du­ced pic­tures in my head I didn’t need. And then the­re were peop­le twit­te­ring on actions they obvious­ly real­ly did. The­re were peop­le as well that wro­te stran­ge things on pur­po­se to gain atten­ti­on. But well, who doesn’t?

Today we’re com­ing back to tho­se irri­ta­ting pic­tures. Devin is about to go to bed but he has just got­ten a pic­tu­re that he wants to sha­re with his fol­lo­wers:

hopper

I don’t know if this is a tweet that’s just meant to pro­vo­ke. I guess it somehow does. Whe­re in god’s name do you see tram­po­li­nes just befo­re going to sleep? And in what way is a tram­po­li­ne inte­res­ting to have sex on?

May­be you can find out!

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Guten Morgen

morgenkaffee

Chris­ti­na Hahn hat sich in Essen die Ver­an­stal­tung Jugend forscht 2010 ange­tan und ist offen­sicht­lich von der Ober­fläch­lich­keit der Ver­an­stal­tung und der sich in ihr son­nen­den Poli­ti­kern, Wirt­schafts­men­schen und Eltern ziem­lich genervt.

Thang hat Kopf-Wackel-Gifs zusam­men­ge­stellt, bei denen einem schwind­lig wird.

Bei Car­ta regt man sich sehr über ein Por­trait von Peter Kru­se in der FAZ auf. Dar­in ver­sucht Edo Reents mehr wol­lend als über­zeu­gend den auf der Repu­bli­ca gefei­er­ten Psy­cho­lo­gen und Unter­neh­mer als Hoch­stap­ler zu ent­tar­nen:

Peter Kru­se gilt im Inter­net[!] vie­len als Guru. Dabei gehört auch er nur zu den Leu­ten, die das Ein­fa­che kom­pli­ziert erklä­ren und sich als Bera­ter geben. Man muss ihn gar nicht hören; schon wenn man ihn sieht, denkt man: Der Mann ist alles in einem — Faust, Luther und Moses, dazu viel­leicht noch eine Pri­se Pee­per­korn. Von Faust hat er den Wis­sens­drang, von Luther das “Hier ste­he ich …

Tja, was ein Pech. Faust, Luther und Moses, all die coo­len Figu­ren, die das Ein­fa­che kom­pli­ziert erklä­ren, sind schon weg. Da blie­ben dann wohl für Reents von Don Qui­chot­te nur die Wind­müh­len zum Hoch­sta­peln übrig.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann wer­den die Schirr­ma­chers die­ser Welt wohl ein­se­hen, dass Feuilleton-Eitelkeiten außer­halb des Feuil­le­tons so über­le­bens­fä­hig sind wie Karp­fen an Land? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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